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Der VC Kanti nimmt die drei Punkte aus dem Val-de-Travers mit nach Hause
Auch im fünften Saisonspiel bleibt der VC Kanti ohne Niederlage und holt den Pflichtsieg im Val-de-Travers. Als Tabellendritter haben die Schaffhauserinnen drei Punkte Vorsprung auf den NLA-Gegner vom nächsten Sonntag, Volley Cheseaux.

Der VC Kanti um Romy Jatzko war konzentriert am Ball. BILD W. SCHLÄPFER
Reinhard Standke
In den bisherigen fünf Partien trat der VC Kanti gegen die Teams an, die in der aktuellen Tabelle die Ränge 6 bis 10 belegen. Gestern führte die Reise die Munotstädterinnen nach Couvet NE, wo das Heimteam von Val-de-Travers vor einer Woche Volley Düdingen einen Punkt abnehmen konnte. Dies sollte dem VC Kanti nicht widerfahren, wenn auch Trainer Neubauer für weitere Saison «spielerisch noch eine klare Steigerung» von seinem Team erwartet. Dieses begann wieder mit Romy Jatzko (diesmal anstelle für Eva Svobodova) und Karis Watson als zweite Mittelblockerin (anstatt Wiebke Silge).
Kanti legte im ersten Satz mit 5:1 vor, führte dann mit 16:9 und liess aber das Heimteam noch auf 23:20 herankommen. Mit 25:21 sicherten sich die Schaffhauserinnen dann den ersten Satz, den Trainer Neubauer (wie Volley Toggenburg) als «unangenehmen Gegner» beschrieb, dem unkonventionelle Spielaktionen unterlaufen. «Sie schlagen wild auf den Ball und da kann halt alles passieren. Wenn wir einmal kurz wackeln, haben wir in der Vergangenheit schon mal einen Satz abgegeben, dies passiert uns in der aktuellen Phase nicht.» In den zweiten Durchgang startete Kanti mit einer 5:0 Führung, liess die Gastgeberinnen aber auf 7:6 und 12:10 herankommen um zum guten Schluss den Satz mit 25:16 klar für sich zu entscheiden. Auch im dritten Satz war die Führung der Schaffhauserinnen mal grösser (16:9 Punkte), dann mal kleiner (19:18). Zum guten Ende nach 72 Minuten nutzte Kanti den zweiten Matchball zum 25:23.
Mit dem Ergebnis, den drei Punkte, konnte sich Coach Neubauer «voll zufrieden« zeigen, schränkte aber ein: «Wir müssen uns spielerisch klar noch steigern in den nächsten zwei bis drei Wochen. «Die stärkeren Gegner kommen noch auf uns zu. Wenn uns ein bis zwei Fehler passieren, agieren wir zu passiv», äussert sich der Kanti-Trainer weiter. «Es ist gut, dass wir keine Sätze verlieren», dies täusche aber über manches hinweg. «Wir müssen ein paar Sache bewusster machen, mit mehr Konsequenz. Uns fehlt ein bisschen noch die Agressivität». Das junge unerfahrene Team brauche mehr Selbstvertrauen.»
Nach dem heutigen trainingsfreien Tag beginnt morgen die Vorbereitung auf das Spiel im europäischen Challenge Cup vom Donnerstag gegen das tschechische Team aus Ostrava, bevor am Sonntag der Tabellenvierte Cheseaux in der BBA Arena gastiert.
NLA, Frauen, Qualifikation 5. Runde: Val-de-Travers - VC Kanti Schaffhausen 0:3 (21:25, 16:25, 23:25). - Couvet NE. - SR: Stalder/Wolf. - Spieldauer: 26, 23, 23 = 72 Minuten. - Val-de-Travers: Sullivan, Butkevich, Jovanovic, Mackeviciute, Izquierdo, Fabien, Kurtaliqui; eingewechselt: Tushova, Mehmetaj. - VC Kanti: Deisl (3), Jatzko (15), Holaskova (4), Ubavic (15), Perkovac (9), Watson (7), Habegger; eingewechselt: Silge (6), Hinteregger, Contorno; nicht eingesetzt: Kunz, Svobodova, Corbach, Guyer.
Weitere Spiele: Genève Volley - Düdingen 3:0 (25:18, 25:23, 25:18). Toggenburg - Aesch-Pfeffingen 0:3 (22:25, 17:25, 16:25). Neuchâtel UC - Volley Lugano 3:1 (20:25, 25:9, 25:13, 25:11). Cheseaux - Franches-Montagnes 3:0 (25:23, 25:22, 25:10).
Rangliste: 1. Aesch-Pfeffingen 5/15 (15:0). 2. Neuchâtel UC 5/15 (15:2). 3. Kanti Schaffhausen 5/14 (15:2). 4. Cheseaux 5/11 (12:5). 5. Düdingen 5/6 (9:11). 6. Genève Volley 5/5 (6:11). 7. Volley Lugano 5/4 (6:13). 8. Franches-Montagnes 5/4 (5:12). 9. Val-de-Travers 5/1 (2:15). 10. Toggenburg 5/0 (1:15).
VC Kanti gewinnt gegen Genf und damit das vierte Spiel in Serie
In der NLA-Saison ist der VC Kanti weiterhin ungeschlagen. Gegen Genève Volley erreichten die Schaffhauserinnen gestern Abend einen 3:0-Sieg.

Nach der Verletzungspause war die Diagonalangreiferin Isidora Ubavic in der zweiten Spielhälfte gestern wieder mit dabei.
Reinhard Standke
Etwas mehr Gegenwehr als womöglich erwartet bot mit Genève Volley der gestrige Gegner des VC Kanti. Die Partie gegen den nun Tabellenachten, welcher von der früheren langjährigen Kanti-Passeuse Aïda Shouk trainiert wird, begann mit 15 Minuten Verzögerung, da der Teambus aus der Romandie im Stau steckengeblieben war. Kanti begann zwar mit drei Punktgewinnen, doch dann boten ihnen die Genferinnen Paroli und dies vor allem in der Anfangsphase der Sätze eins und zwei. Das Gastteam war am Block und in der Verteidigung gut aufgestellt und sehr aktiv, die Schaffhauserinnen hatten Mühe, im Angriff zu punkten, Coach Neubauer sprach nach den 72 Spielminuten auch von einer schlechten Serviceannahme. Die Genferinnen kamen immer heran oder lagen mit bis zu zwei Punkten vorne.
Im ersten Satz konnten sich die Munotstädterinnen erst nach dem 15:15 absetzen bis zum 25:19, im zweiten Durchgang gelangen Kanti nach dem 20:22 Rückstand fünf Punkte in Folge. Zu diesem Zeitpunkt stand die Serbin Isidora Ubavić doch schon wieder auf dem Feld, vor der Partie war der Zeitpunkt der Rückkehr nach der im letzten Heimspiel vor zwei Wochen gegen Düdingen erlittenen Verletzung noch unklar gewe-sen. Begonnen auf der Diagonalposition hatte Romy Jatzko, die sich dann ihrerseits das Knie anschlug.
Im dritten Satz startete Kanti mit einer Miniserie zum 4:0 und liess sich den Vorsprung bis zum Matchgewinn nicht mehr nehmen und bleibt in der Tabelle hinter den ebenfalls noch ungeschlagenen Aesch Pfeffingen und Neuenburg auf Rang 3. Trainer Nicki Neubauer wies nach dem Spiel auf die «Mühe, im Service Druck zu machen» hin, war aber froh, dass sich sein Team aus den Phasen, in denen es im Rückstand lag, «rausfighten» konnte. Die beste Angreiferin am gestrigen Abend war erneut die überragende (so Neubauer) Topscorerin Korina Perkovac, die aus 24 Versuchen 18 Punkte erzielte.
Weiter geht es für den VC Kanti bereits morgen gegen ein weiteres welsches Team: Die Schaffhauserinnen treten in Couvet bei Val-de-Travers (9.) an.
VC Kanti - Genève Volley 3:0 (25:19, 25:22, 25:19). - BBC Arena. - SR: Auricht/Sieber. - Spieldauer: 25, 25, 22 = 72 Minuten. - VC Kanti: Deisl, Svobodová, Holásková, Jatzko, Perkovac, Silge, Habegger (Libera); eingewechselt: Hinteregger, Ubavić, Guyer, Corbach; nicht eingesetzt: Kunz, Contorno, Watson. - Genève: Lindberg, Oseghale, Remy, Rusek, Klopfenstein, Larson, Palmer, Abeni (Libera); eingewchselt: Roman, Guscetti.
Der VC Kanti steht vor einer strengen Phase: Vier Spiele innert zehn Tagen
Die Volleyball-Meisterschaft hat Fahrt aufgenommen und beschert nun dem VC Kanti vier Spiele in zehn Tagen: In der NLA geht es heute (20 Uhr, BBC-Arena) gegen Genf, am Sonntag ins Val-de-Travers und eine Woche später zu Hause gegen Cheseaux; im Europacup heisst der erste Gegner am kommenden Donnerstag im Hinspiel zu Hause Ostrava aus Tschechien.
Beim 3:0-Sieg in Wattwil war die Aussenangreiferin Romy Jatzko (Mitte) die beste Skorerin des VC Kanti. BILD WERNER SCHLÄPFER
Hans Christoph Steinemann
VOLLEYBALL. Der Saisonstart ist dem VC Kanti gut gelungen, mit drei Siegen aus drei Spielen belegt er hinter den Topfavoriten Aesch-Pfeffingen und Meister Neuenburg UC den 3. Platz. Bevor im November zum Abschluss der Vorrunde noch die Auswärtsspiele in Neuenburg (6.11.) und Aesch (12.11.) als wahre Bewährungsproben bevorstehen, muss das Team von Nicki Neubauer zuerst ein paar «leichtere» Aufgaben gut absolvieren. Von «leichten Spielen» spricht der Kantitrainer zwar nicht gerne, denn, wie er betont, gelte es stets, jeden Gegner ernst zu nehmen, aber mit schlicht zu gewinnenden Pflichtaufgaben könnte man die nächsten Partien wohl schon bezeichnen. Die von der Ex-Kanti-Spielerin Aïda Shouk in der zweiten Saison betreuten Genferinnen gastieren heute Abend (20 Uhr) in der BBC-Arena, vor rund einem Jahr dauerte deren Auftritt hier nicht einmal eine Stunde – das werde ihnen sicher nicht mehr passieren, ist Nicki Neubauer überzeugt: «Genf hat sich gegenüber der Vorsaison deutlich verbessert, sie haben mit Jody Larson eine starke Diagonalspielerin verpflichtet und verfügen auch auf Aussen mit Olivia Rusek und Madeline Palmer sowie mit Zuspielerin Taylor Lindberg (alle aus den USA) über valable Kräfte.» Einzig auf der Mittelposition gebe es Fragezeichen.
Genf sei indes unter dem Strich stärker einzuschätzen als der zweite Gegner dieses Wochendes, Val-de-Travers, am Sonntagabend im Neuenburger Jura. «Das ist eine Wundertüte», umschreibt sie Nicki Neubauer, auch wenn sie kurzfristig noch eine Russin verpflichtet hätten – Daria Butkevich verbuchte beim eher überraschenden 2:3 gegen das Spitzenteam von Düdingen denn auch 27 Punkte –, müssten sie die drei Punkte da ganz klar gewinnen. «Düdingen hat sie nach einem schnellen 2:0-Satzvorsprung auf die leichte Schulter genommen.» Im Tiebreak setzten sich die Freiburgerinnen dann mit 15:7 durch, aber aus deren Sicht war es ein ärgerlicher Punktverlust. Eine Woche später, ebenfalls am Sonntag (31.10.), gastiert dann mit Cheseaux ein Team mit Ambitionen nach oben in Schaffhausen. Trotz des Abgangs der Topskorerin Sarah van Rooji zu Aesch seien die Waadtländerinnen mit den US-Angreiferinnen Madeline Haynes(Ladies in Black Aachen) und Audriana Fitzmorris (Standford University) eher noch höher einzustufen, meint Neubauer.
Europacupstart gegen Tschechinnen
Drei Tage zuvor, am nächsten Donnerstag, beginnt für den VC Kanti früher als sonst das Europacup-Abenteuer. In den 1/32-Finals des CEV-Challenge-Cups empfängt er die Tschechinnen von TJ Ostrava. Das sei ein sehr ernst zu nehmender Kontrahent, betont der Kantitrainer. In der tschechischen Liga hätten sie in sieben Spielen bisher noch nie verloren und belegen hinter Leader Dukla Liberec – die Kantispielerin Eva Svobodova hat auf diese Saison hin von dort nach Schaffhausen gewechselt – den 2. Platz. Das Direktduell folgt an diesem Wochenende. «Die Schweizer Liga dürfte gleichwohl etwas stärker sein», sagt Nicki Neubauer. «Das wird gegen einen attraktiven Gegner kein Selbstläufer für uns werden.»
Personell sieht es beim VC Kanti so aus, dass die serbische Diagonalspielerin Isidora Ubavic heute kaum wird spielen können. Ihr Bein und das Knie seien immer noch blau, aber sie habe gestern wieder mit dem Training begonnen und könne nach einer weiteren Einheit morgen wohl am Sonntag wieder ins Team zurückkehren. In Toggenburg wurde Ubavic auf Diagonal durch Wiebke Silge gut ersetzt, aber es gebe auch noch andere Optionen wie zum Beispiel mit Korina Peokovac, wollte sich der Trainer nicht festlegen.
Mitfahrgelegenheit nach Couvet NE
Der VC Kanti bietet am Sonntag eine Mitfahrgelegenheit zum Auswärtsspiel gegen Val-de-Travers in Couvet im Neuenburger Jura an (Spielbeginn 17 Uhr). - Abfahrt ist um 12 Uhr ab BBC-Arena, (Fahrpreis 40 Franken); der Eintritt muss vor Ort bezahlt werden. Auch bei der Busfahrt gilt die Covid-Zertifikatspflicht (ab 16 Jahren) strikter Kontrolle. Anmeldung: Sekretariat VC Kanti, Telefon 052 625 55 07/administration@kantivolleyball.ch.
Der VC Kanti gewinnt das Nordostschweizer Derby
Der VC Kanti Schaffhausen gewinnt in der Nationalliga A der Frauen das dritte Spiel in Serie. Dieses Mal auswärts gegen Volley Toggenburg siegt das Team klar und deutlich mit 3:0.

Nicht alltäglich: Der Kanti-Doppelblock mit Wiebke Silge (12) und Karis Watson (4). BILD WERNER SCHLÄPFER
Werner Schläpfer, Wattwil
VOLLEYBALL. Der VC Kanti war am vergangenen Samstag zu Gast bei Volley Toggenburg. Ein Verein geprägt von Marcel «Mäsi» Erni, jahrelanger Macher beim Voralpenklub. Spielerinnen wie die in Schaffhausen bestens bekannten Lutz-Schwestern oder die Calouri-Sisters und auch Kanti-Zuspielerin Viviane Guyer machten ihre ersten Erfahrungen in der höchsten Schweizer Frauenliga in Wattwil. Die ehemaligen, massgeblich am Schweizer Meistertitel 1999 beteiligten chinesischen Spielerinnen Xiao Hua Erni-Zhang und Hua Li Kuch amten beim aktuellen Team, bei dem ihre Töchter Jasmin Kuch und Annouk Erni eine tragende Rolle spielen, als Assistentinnen. Allerdings kämpft der Verein nach zwei Niederlagen aktuell in der hinteren Region der Tabelle.
Jatzko Topscorer des VC Kanti
Der VC Kanti auf der anderen Seite ist sehr gut in die NLA-Meisterschaft gestartet und galt als klarer Favorit, auch wenn Diagonalspielerin Isidora Ubavić verletzungsbedingt gefehlt hat. Trainer Nicki Neubauer beorderte mit Wiebke Silge als Diagonalangreiferin, Kateřina Holásková, und Karis Watson alle drei nominellen Mittelblocker aufs Feld. Anstelle von Eva Svobodová erhielt Romy Jatzko Einsatzzeit und avancierte mit einer guten Leistung zum Topscorer des Spiels. Mit einem lupenreinen Ass der deutschen Aussenangreiferin begann die Partie. Kateřina Holásková starke Serviceserie brachte die komfortable 6:1-Führung für ihr Team.
Das war bereits die Vorentscheidung. Volley Toggenburg, das nichts zu verlieren hatte, kam zwar nochmals auf 8:9 heran, zu mehr reichte es aber nicht mehr. Der Gegner Kanti erhöhte den Druck und gewann den Satz letzlich klar mit 25:17. Weiter servierte im nächsten Umgang Romy Jatzko bis zum 6:0 und anschliessend erhöhten die Schaffhauserinnen den Score auf 20:10. Das war die Entscheidung in dieser Partie. Am Ende trugen die guten Services von Kanti-Eigengewächs Maelle Corbach zum Satzgewinn bei. In Satz drei sahen die Zuschauer das gleiche Szenario: Kanti erhöhte den Druck bei Satzmitte nach dem die Wattwilerinnen den eingehandelten Rückstand zu Beginn aufholen konnten und liessen nichts mehr anbrennen.
Die Munotstädterinnen waren in allen Belangen das bessere Team, bei dem Wiebke Silge in der ungewohnten Diagonalposition einen guten Job machte und mit Romy Jatzko (18) und Korina Perkovac (14) die Top Scorer des Spiels stellten. Libera Viviane Habegger wurde nach Spielende zum Best Player gewählt.
Volley Toggenburg – VC Kanti 3:0(17:25, 15:25, 17:25). - Spieldauer 67 Minuten. - Schiedsrichter: Dominik Zindel, Aleksander Sikanjic. – VC Kanti: Romy Jatzko(18), Karis Watson(4), Victoria Deisl(2), Wiebke Silge(9), Viviane Habegger, Kateřina Holásková(10), Korina Perkovac(14). Eingewechselt: Maelle Corbach(1), Melanie Kunz, Lina Hinteregger. Nicht eingesetzt: Isidora Ubavić, Eva Svobodová, Vivian Guyer, Lisa Contorno.– Volley Toggenburg: Sabryn Roberts (6), Joanna Mazzoleni (2), Lara Hasler, Jasmin Kuch (6), Annouk Erni (4), Elis Albertini (3), Harlee Kekauoha (9). Eingewechselt: Hofacher Alina(1), Jeanina Wirz (1). Nicht eingesetzt: Nora Sacher
Weitere Resultate. Sonntag: Val-de-Travers - Düdingen 2:3 (18:25, 21:25, 25:17, 25:13, 7:15). Neuchâtel UC - Franches-Montagnes 3:0 (25:17, 25:13, 25:21). – Samstag: Genève Volley - Aesch-Pfeffingen 0:3 (13:25, 22:25, 17:25). Volley Lugano - Cheseaux 2:3 (18:25, 17:25, 25:21, 34:32, 11:15).



