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1.Saisonsieg von Kanti 2


VC Kanti II gewinnt das erste Heimspiel der noch jungen Saison.

VC Kanti - Volley Uzwil 3:1(16:25 25:8 25:18 25:18)


Isabella Loffreda mit gutem Spiel am Pass führt ihr Team zum Sieg.

Claudio Kriech’s Debüt als Kanti Trainer in der 2. Liga gestaltete sich schwierig, fehlten dem Coach verletzungsbedingt beide nominellen Zuspielerinnen zu Beginn der Saison. Im ersten Spiel gab es auswärts in Appenzell eine knappe 2:3-Niederlage, das ersten Heimspiel gegen Volley Uzwil gestalteten die Kantigirls jedoch siegreich. Die Partie in der BBC Arena begann für die Schaffhauserinnen allerdings mit einem veritablen Fehlstart, der erste Satz ging mit 16:25 an die Gäste.

Claudio Kriech stellte um, Angreiferin Isabella Loffreda wechselt von der Aussen- auf die Zuspielposition, für sie kam neu Melis Çeçen. Das Spiel der Schaffhauserinnen stabilisierte sich zusehends und die neue Passeuse machte nach gerade Mal zwei Trainings auf dieser Position einen richtig guten Job. Spielte erstes Tempo über die Mitte, lancierte ihre Angreiferinnen und macht einige Punkte gleich selbst. Zugute kam ihr jetzt das intensive Beachtraining der letzten Jahre in den Sommermonaten. Kanti mit starken Services und einer Leistungssteigerung des ganzen Teams dominierten jetzt das Geschehen und holten die restlichen Sätze zum schlussendlich klaren 3:1 Sieg.

Bilder Werner Schläpfer

1.Saisonsieg von Kanti 2


VC Kanti II gewinnt das erste Heimspiel der noch jungen Saison.

VC Kanti - Volley Uzwil 3:1(16:25 25:8 25:18 25:18)


Isabella Loffreda mit gutem Spiel am Pass führt ihr Team zum Sieg.

Claudio Kriech’s Debüt als Kanti Trainer in der 2. Liga gestaltete sich schwierig, fehlten dem Coach verletzungsbedingt beide nominellen Zuspielerinnen zu Beginn der Saison. Im ersten Spiel gab es auswärts in Appenzell eine knappe 2:3-Niederlage, das ersten Heimspiel gegen Volley Uzwil gestalteten die Kantigirls jedoch siegreich. Die Partie in der BBC Arena begann für die Schaffhauserinnen allerdings mit einem veritablen Fehlstart, der erste Satz ging mit 16:25 an die Gäste.

Claudio Kriech stellte um, Angreiferin Isabella Loffreda wechselt von der Aussen- auf die Zuspielposition, für sie kam neu Melis Çeçen. Das Spiel der Schaffhauserinnen stabilisierte sich zusehends und die neue Passeuse machte nach gerade Mal zwei Trainings auf dieser Position einen richtig guten Job. Spielte erstes Tempo über die Mitte, lancierte ihre Angreiferinnen und macht einige Punkte gleich selbst. Zugute kam ihr jetzt das intensive Beachtraining der letzten Jahre in den Sommermonaten. Kanti mit starken Services und einer Leistungssteigerung des ganzen Teams dominierten jetzt das Geschehen und holten die restlichen Sätze zum schlussendlich klaren 3:1 Sieg.

Bilder Werner Schläpfer

1.Saisonsieg von Kanti 2


VC Kanti II gewinnt das erste Heimspiel der noch jungen Saison.

VC Kanti - Volley Uzwil 3:1(16:25 25:8 25:18 25:18)


Isabella Loffreda mit gutem Spiel am Pass führt ihr Team zum Sieg.

Claudio Kriech’s Debüt als Kanti Trainer in der 2. Liga gestaltete sich schwierig, fehlten dem Coach verletzungsbedingt beide nominellen Zuspielerinnen zu Beginn der Saison. Im ersten Spiel gab es auswärts in Appenzell eine knappe 2:3-Niederlage, das ersten Heimspiel gegen Volley Uzwil gestalteten die Kantigirls jedoch siegreich. Die Partie in der BBC Arena begann für die Schaffhauserinnen allerdings mit einem veritablen Fehlstart, der erste Satz ging mit 16:25 an die Gäste.

Claudio Kriech stellte um, Angreiferin Isabella Loffreda wechselt von der Aussen- auf die Zuspielposition, für sie kam neu Melis Çeçen. Das Spiel der Schaffhauserinnen stabilisierte sich zusehends und die neue Passeuse machte nach gerade Mal zwei Trainings auf dieser Position einen richtig guten Job. Spielte erstes Tempo über die Mitte, lancierte ihre Angreiferinnen und macht einige Punkte gleich selbst. Zugute kam ihr jetzt das intensive Beachtraining der letzten Jahre in den Sommermonaten. Kanti mit starken Services und einer Leistungssteigerung des ganzen Teams dominierten jetzt das Geschehen und holten die restlichen Sätze zum schlussendlich klaren 3:1 Sieg.

Bilder Werner Schläpfer

Nach dem bitteren Europacup-Aus das Spitzenspiel

VC KANTI BEIM NLA-LEADER NUC

Kaum zurück aus dem tschechischen Ostrau, wo es am Mittwoch das Ausscheiden aus dem Europacup zu beklagen gab, gilt die Konzentration beim VC Kanti dem NLA-Spitzenkampf von morgen (17.30 Uhr, Riveraine) bei Leader Neuchâtel UC.

Nach der Ankunft am Donnerstagmorgen um 9 Uhr nach rund zwölfstündiger Busfahrt – die wegen der Sperrung des Grenzübergangs Thayngen über Bargen ein paar Minuten länger dauerte –, hat Kantitrainer Nicki Neubauer seinem Team am Donnerstag freigegeben. Sein Fazit nach dem 0:3 im Nordosten von Tschechien fiel zusammengefasst so aus: «Die Tschechinnen waren deutlich frischer als wir – sie hatten das Ligaspiel vom letzten Wochenende verschieben können, während wir gegen Cheseaux über fünf Sätze gehen mussten. Ostrava hat sehr gut gespielt und war klar die bessere Mannschaft», anerkannte Neubauer die Leistung des Gegners. «Wir haben gemerkt, dass wir zuletzt viel gespielt und wenig trainiert haben, sondern fast nur Regeneration oder Warm-up gemacht haben. Unser junges Team braucht indes das Training, damit wir uns noch besser einspielen können.» Bis an Weihnachten gibt es nun keine «englischen Wochen» mit Matches unter der Woche mehr. «Da können wir wieder mehr trainieren. Aus den zwei Europacupspielen lernten wir einiges, zum Beispiel, dass wir Bälle besser ausspielen müssen. Das ist uns nach guten Starts in Ostrava, wo wir jeweils geführt haben, gegen das Satzende nicht mehr gelungen.» Mit dem Auf und Ab hätten sie jedoch bei derart vielen neuen und sehr jungen Spielerinnen vor der Saison rechnen müssen. Eine gute Leistung zeigte am Mittwoch Top­skorererin Katerina Holaskova, auch Korina Perkovac erreichte Normalform.

Der morgige Gegner aus Neuenburg stand vorgestern ebenfalls international im Einsatz, verlor aber in der Champions-League-Qualifikation nach dem 0:3 im Hinspiel auch in der Ukraine mit 1:3. «Sie haben sich dort aber gut verkauft», betont Neubauer. «Favorit sind wir sicher nicht. Und das Resultat ist in dieser Phase gar nicht so wichtig für uns. Viel wichtiger ist mir die Art und Weise, wie wir auftreten: Mutig und aggressiv – dann schauen wir, was dabei herauskommt.» (hcs.)

zpqCMeb@6oxMpfGUyU_BL