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VC Kanti ist der Bronzemedaille einen Schritt näher

3:1-Sieg gegen Düdingen

Massive Gegenwehr: Der VC Kanti stellt der 3er-Block mit Isidora Ubavic (9), Katerina Holaskova und Eva Svobodova gegen Alexandra Dascalu. Bild: Reinhard Standke

In den Play-off-Spielen um die Bronzemedaille in der Schweizer Meisterschaft setzte sich im ersten Spiel der «Best-of-3»-Serie der VC Kanti mit 3:1 gegen Volley Düdingen durch.

von Reinhard Standke

Nach dreiwöchiger Spielpause stand am Samstag für den VC Kanti in der NLA-Schweizer Meisterschaft das nächste Spiel an. In der Best-of-3-Finalserie gegen Volley Düdingen geht es immerhin um die Bronzemedaille. Während die Schaffhauserinnen in den Halbfinals gegen Aesch-Pfeffingen drei Mal unterlagen, war die Paarung der Freiburgerinnen gegen Neuenburg UC beim Stand von 1:2 wegen Coronafällen bei NUC Mitte März abgebrochen worden.

In der ersten Runde zwischen Kanti und Düdingen konnte Trainer Neubauer auf den vollständigen Kader zurückgreifen, während sein Gegenüber Dario Botello auf zwei Aussenangreiferinnen, die verletzte Elena Steinemann sowie Nicole Eiholzer (Familienevent) verzichten musste.

Dennoch begannen die Freiburgerinnen fulminant. Während bei Kanti das (Angriffs-)Spiel nicht recht in Fahrt kam, gingen die Gäste mit 7:2 in Führung. Diese sollte auch nach dem ersten Time-Out von Nicki Neubauer Bestand haben (15:9). Mit Captain Katerina Holaskova am Service, die drei Punkte selber erzielte, konnte Kanti auf 14:15 verkürzen und später, mit Wieble Silge für Karis Watson, sogar zum 20:20 ausgleichen. In der Schlussphase behielt jedoch Düdingen die Nerven (25:22).

Den Schaffhauserinnen gelang aber sogleich die Retourkutsche. Mit Wille, Agressivität und Druck zogen sie über 7:3 auf 12:4 davon. Beim 18:12 schien der Faden zu reissen, mit Romy Jatzko, die in den ersten drei Sätzen in der Schlussphase sowie im vierten Durchgang für Eva Svobodova kam, behielt Kanti den Flow jedoch aufrecht (25:16).

Konsequenter spielen

Lange ausgeglichen bzw. sogar mit Vorteilen für Düdingen verliefen die nächsten beiden Durchgänge. Im dritten Satz konnte Kanti einen 18:21-Rückstand noch aufholen und in ein 25:22 ummünzen. Danach kamen die Gäste vom 9:6 auf 9:9 heran, anschliessend erspielten sich die Munotstädterinnen ein bis zwei Punkte Vorsprung und vermochten ihr Spiel zum 25:22 durchzuziehen. Für die meisten Schaffhauser Punkte hatte Isidora Ubavic (17) gefolgt von Karis Watson (14), Katerina Holaskova (13) und Korina Perkovac (11) gesorgt.

«Wir lassen zu viel liegen» sprach Kanti-Trainer Neubauer die Fehler im Service und Angriff an, die Fehlerquote betrug 33:26. «Wir müssen noch konsequenter spielen, die Satzergebnisse waren zu knapp.»

Weiter geht es in der Serie dann am kommenden Samstag. Ab 17.30 Uhr könnten sich die Schaffhauserinnen mit einem weiteren Sieg SM-Bronze sichern. Gleicht Düdingen aus, fällt die Entscheidung am Mittwoch, 13. April, in der BBC Arena.

Bilder Werner Schläpfer

NLA. Play-off-Final, Spiele um Rang 3 (Best of 3). 1. Runde : VC Kanti - Volley Düdingen 3:1 (22:25, 25:16, 25:23, 25:22), Stand 1:0. - BBC Arena. - 432 Zuschauer. – SR: Schürmann/Sikanjic. – Spieldauer: 24, 21, 25, 27 = 97 Minuten. – VC Kanti: Deisl (Pass, 4), Svobodova (5), Holaskova (13), Ubavic (17), Perkovac (11), Watson (14), Contorno (Libera); eingewechselt: Silge, Jatzko (7), Guyer (Pass), Corbach; nicht eingesetzt: Kunz, Merkofer; rekonvaleszent: Habegger. – Volley Düdingen: Uiato (Pass, 2), Cunningham (5), Dascalu (19), Caluori (11), Mohler (8), Wieland (7), Portmann (Libera); eingewechselt: Zurlinden (1), Deprati (Libera), Rohrer, Sprumont; ohne Steinemann (verletzt), Eiholzer (Familienevent).

Kanti seit 2003 ohne Bronzemedaille

Lange, lange ist es her, seit der VC Kanti in der Frauen-NLA letztmals eine Serie um Platz 3 gewonnen hat: In der Saison 2002/03 war es, als die Schaffhauserinnen mit Trainer Chuanlun Liu Riehen mit 2:1 besiegten.

Selbst in einem Testspiel wie gegen Aesch am Dienstag wird nach dem 3:2 beim VC Kanti herzhaft gejubelt. BILD W. SCHLÄPFER

In seiner nun über 30-jährigen Geschichte in der Nationalliga A der Frauen – der VC Kanti ist längst der einzige aktuelle Club, der seit 1991/92 zur obersten Liga gehört – hat es Kanti zwar als Verlierer des Playoff-Finals neunmal auf den 2. Platz geschafft (erstmals 1998 und letztmals 2020, als die Saison jedoch coronabedingt abgebrochen wurde). Aber die Bronzemedaille als Siegerinnen des Spiels um Platz 3 vermochten die Schaffhauserinnen nur gerade dreimal zu erobern: 1997 und 2002 jeweils mit Trainer Andreas Vollmer und 2003 mit Trainer Chuanlun Liu (mit 2:1 Siegen gegen den damaligen NLA-Club KTV Riehen). Seither wollte es einfach nie mehr klappen mit der Bronzemedaille, neunmal von 1993 bis 2019 gingen die Schaffhauserinnen als Verlierinnen aus der Best-of-3-Serie hervor. Seit Nicki Neubauer beim VC Kanti Trainer ist, war das 2018 und 2019 der Fall.

Dieses Jahr soll es nun endlich wieder mal klappen mit dem 3. Rang, so der grosse Wunsch im Team und im Umfeld des VC Kanti. Die Auseinandersetzung mit Düdingen dürfte indes keine einfache werden, dessen ist sich Trainer Neubauer bewusst. Die Bilanz in dieser Saison zwischen den beiden Kontrahenten lautet 1:1, zu Hause setzte sich Kanti nach 0:2 mit 3:2 durch, auswärts gab es in einem ebenfalls engen Spiel eine 1:3-Niederlage. «Wir hatten jetzt nach einer kurzen Pause zwei gute Trainingswochen, da haben wir vor allem an der Abwehrarbeit gearbeitet», erklärt Neubauer. «Und Düdingen müssen wir stets auch mit guten Services beschäftigen.» Dies, damit die Freiburgerinnen ihre Angriffsstärke nicht voll entfalten können. Zuletzt haben sie den Cupfinal nach einer Aufholjagd gegen Volero Zürich im Tiebreak verloren. Und im Playoff-Halbfinal hatten sie das grosse Pech, dass die Best-of-5-Serie gegen Neuenburg UC nach dem überzeugenden Auswärtssieg von Düdingen zum 1:2-Zwischenstand abrupt zu Ende ging – wegen Coronafällen bei NUC.

Die Finalchance war damit weg, das war sehr bitter für Dario Bettello und sein Team. Neubauer erwartet auch deswegen einen kämpferischen Gegner. Der Heimvorteil spricht indes für die Schaffhauerinnen. (hcs.)

April 2003. Playoff um Platz 3: VC Kanti - KTV Riehen 3:1 (25:19, 26:24, 17:25, 25:15); Endstand: 2:1, VC Kanti auf Platz 3. - Schweizersbildhalle. - 407 Zuschauer. -VC Kanti: Dell’Era (Chaignat), Cappoccia (ab 16:17 im 1. Satz Berchtold). Lin, Göldi, Kolb, Gasner, Libero Pauli.

Daten Playoff-Final und Bronzespiel

Final Frauen-Playoff-Final (best of 5): Neuchâtel UC (1.) - Aesch-Pfeffingen (2.) – Spiel 1: Sonntag, 3.4., 17.30 Uhr in Neuenburg. – Spiel 2: Freitag, 8.4., 19.30 in Aesch. – Spiel 3: Mittwoch, 13.4., 20.00 in Neuenburg. – Ev. Spiel 4: Ostermontag, 18.4., 16.00 in Aesch. – Ev. Spiel 5: Freitag, 22.4., 20.00 in Neuenburg.

Serie um Platz 3 (best of 3): VC Kanti SH - Volley Düdingen. – Spiel 1: Morgen Samstag, 16.30 Uhr BBC-Arena. – Spiel 2: Samstag, 9.4., 17.30 Uhr, Sporthalle Leimacker. – Ev. Spiel 3: Mittwoch, 13.4., 20.00 BBC-Arena.

Favoritenrolle für Neuenburg UC in der Finalserie gegen Aesch-Pfeffingen

In den übermorgen Sonntag beginnenden Playoff-Finals ist bei den Frauen Titelverteidiger Neuchâtel UC gegen Aesch-Pfeffingen favorisiert, während zwischen Meister Chênois und Qualifikationssieger Amriswil jeder Ausgang möglich scheint.

Die Neuenburgerinnen gaben in der Qualifikation nur gerade einen Punkt ab, was sie in die Rolle des klaren Favoriten hievt. Gegen sie spricht allenfalls, dass ihr Motor danach etwas ins Stottern geriet. Zuerst beim 2:3 im Cup-Halbfinal gegen Düdingen (wie aber übrigens eine Runde zuvor auch Aesch). Und dann folgte wiederum gegen die Freiburgerinnen eine enge Playoff-Halbfinalserie, die aber nach einem 2:3 gegen Düdingen wegen Corona-Fällen im eigenen Team mit 2:1 zugunsten des NUC gewertet wurde. Den Neuenburgerinnen gebührt die Favoritenrolle aber ebenfalls, weil die zur Nationaltrainerin avancierte Lauren Bertolacci sowie die beiden US-Schlüsselspielerinnen Kyra Holt und Tia Scambray das Teams schon lange prägen. Aesch-Pfeffingen hat etwas an Substanz verloren, zudem wird Headcoach Andy Vollmer nach fünf Jahren auf die nächste Saison hin durch den Ex-Nationalcoach Timo Lippuner abgelöst. Die Baselbieterinnen sind nach mittlerweile je vier verlorenen Finals in Meisterschaft und im Cup immer noch den Beweis schuldig geblieben, dass sie auch Titel holen können. (sda)

Nicki Neubauer: Mit dem U 23-­ Nationalteam zur Universiade

In den letzten Jahren war Nicki Neubauer, der Cheftrainer des VC Kanti, im Sommer und Frühherbst jeweils als Assistent des Nationaltrainers mit dem deutschen Frauen-Nationalteam unterwegs. Auf diesen Sommer wechselt er zum U 23-Team.

Nicki Neubauer wird U 23-Nationaltrainer der deutschen Frauen. BILD W. Schläpfer

 VOLLEYBALL. Es war eine bekannte Stimme, die da am Mittwochabend bei der TV-Liveübertragung des Frauen-Bundesligaspiels zwischen den Roten Raben Vilsbiburg und dem Schweriner SC (2:3) auf Sport1 zu hören war: Jene des Kantitrainers Nicki Neubauer, der das Spiel als Experte spontan mitkommentierte. Er hatte zuvor gar nicht gewusst, dass ihm diese Aufgabe in der Kleinstadt im bayerischen Landkreis Landshut zufallen würde. Eigentlich war auf gestern Abend ja die vierte Partie der Playoff-Halbfinalserie zwischen dem VC Kanti und Aesch angesetzt gewesen. Aber leider war die Serie allzu schnell beendet. Und da es bis zum Start der Best-of-3-Serie gegen Düdingen bis am 2. April eine dreiwöchige Pause gibt, stellte Neubauer das Programm dieser Woche leicht um und liess seine Spielerinnen vor allem individuell arbeiten. Auch sollen sich angeschlagene Spielerinnen wie Karis Watson oder Isidora Ubavic wieder herantasten können. Und am Mittwochabend stand ein Teamevent auf dem Programm, bei dem der Trainer nicht dabei sein musste und deshalb nach Vilsbiburg reisen konnte, um in Bezug auf seinen neuen Job als U 23-­ Nationaltrainer junge Spielerinnen von Schwerin zu beobachten.

Nicki Neubauer, der bereits sechs Jahre als Co-Trainer das deutsche Frauen-Nationalteam begleitete, wird im Sommer Trainer der U 23-Frauen des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV). Mit der Universiade 2022 in Chengdu (China) steht im Juni das grosse Highlight für die U 23-Auswahl an. «Ich freue mich sehr auf eine neue und sehr spannende Aufgabe», so der 44-Jährige. «Durch die sechsjährige Arbeit mit dem Nationalteam der Frauen ist mir aufgefallen, dass wir speziell im Übergang von den Juniorinnen ins A-Kader mehr investieren und fördern müssen.» Es sei eine Ehre, weiterhin Bestandteil des DVV zu sein und da tatkräftig mitzuarbeiten. Die auf 2023 verschobene Universiade und das gesamte U 23-Nationalteamprojekt soll zu einem wichtigen Baustein in den DVV-Strukturen werden, sagte der gebürtige Thüringer, der seit Jahren in Feldkirch wohnt.

Zuerst wird er sich natürlich wieder dem VC Kanti widmen: Klar war die Enttäuschung nach dem 0:3 gross, aber Neubauer sagt, dass sie einfach zu viele Fehler gemacht hätten, um Aesch zu schlagen. Auch im guten Heimspiel vor einer Woche reichte es beim 2:3 letztlich nicht zu einem Teilerfolg. Im Hinblick auf die Best-of-3-Serie um die Bronzespiele gegen Düdingen «wollen wir aber nochmals alles raushauen, um endlich diese Medaille zu gewinnen», kündigt Neubauer einen kämpferischen VC Kanti an: «Wir werden die Saison professionell zu Ende spielen mit 100-prozentigem Einsatz und Willen.» (hcs.)

VC Kanti im Titelrennen ausgeschieden

Nun geht es um Platz 3

 

Die Spielerinnen von Aesch-Pfeffingen (li) jubeln mit ihrem Trainer Andreas Vollmer (Mitte). Bild: Werner Schläpfer

Wie schon am vergangenen Mittwoch setzt sich mit Aesch-Pfeffingen das abgeklärtere, mit weniger Fehler agierende Team auch im dritten Aufeinandertreffen durch und gewinnt die Best-off-5-Serie mit 3:0. Damit ist der VC Kanti im Titelrennen ausgeschieden und spielt Anfangs April um Bronze.

von Werner Schläpfer, Aesch BL

Für den VC Kanti hiess es nach zwei Niederlagen in der Best-off-five-Serie im zweiten Auswärtsspiel in Aesch: verlieren verboten. Entsprechend engagiert ging das Team von Nicki Neubauer zur Sache. Romy Jatzko eröffnete das Skore mit einem schönen diagonal geschlagenen Angriff. Es entwickelte sich ein intensiver erster Satz auf Augenhöhe. Zunächst legte Aesch mit 4:2 vor, und Sarah Van Rooij mit einem schönen Angriff durch den Kantiblock erhöhte auf 6:3. Im weiteren Verlauf setzte Isidora Ubavić mit drei guten Services den Gegner unter Druck, was bei den Baselbieterinnen zu Fehlern führte und Kanti die Führung ermöglichte. Spannend ging es weiter, keines der Teams konnte sich vorentscheidend absetzen. Zur Satzhälfte beim Stand von 16:15 kam Eva Svobodová an Stelle von Isidora Ubavić. Die 660 Zuschauer, darunter 20 Kantifans, bekamen in der Folge einige lange Ballwechsel zu sehen, am ausgeglichenen Spielstand änderte sich vorerst (noch) nichts. In der entscheidenden Phase erarbeitete sich Schaffhausen mit guter Blockarbeit bei 24:22 zwei Satzbälle. Leider konnte die Vorlage nicht genutzt werden, die letzten vier Punkte gingen allesamt an den Gastgeber. Der unglückliche Satzverlust hatte grosse Auswirkung bei den Schaffhauserinnen. Nichts wollte gelingen in Satz zwei, Aesch-Pfeffingen dominierte nach Belieben, entsprechend klar war das Verdikt mit 25:11.

Doch so wollten sich die Kanti-Girls nicht geschlagen geben, nochmals mobilisierten sie im dritten Durchgang alle Kräfte. Doch zunächst sah es nicht sehr gut aus, 8:3 zu Gunsten des von Andi Vollmer trainierten Teams beim Satzbeginn. Es war nicht die Entscheidung, Punkt für Punkt kamen die Munotstädterinnen zurück und egalisierten das Skore bei 13:13. Das sollte es dann aber gewesen sein. Die Gastgeberinnen erhöhten den Druck und gestanden dem Gegner gerade mal noch 3 Punkte zu. Auch die Einwechslung von Vivian Guyer und Isidora Ubavić zeigte nicht die erhoffte Wirkung. Dem jungen Team von VC Kanti fehlte in der Halbfinalserie bei manchen Situationen die Cleverness und Konstanz, spielerisch waren sie auf Augenhöhe mit dem Gegner.

Wie geht es nun weiter?

Wie es für die beiden Teams weitergeht in den Spielen um in den Titel bzw. um Rang drei geht, ist noch nicht bekannt. In der anderen Halbfinalserie konnte Düdingen gegen Neuenburg dank eines 3:2 Auswärtssieges auf 1:2 verkürzen. Die Entscheidung fällt am Mittwoch in Düdingen oder am Samstag in Neuenburg. Bekannt ist nur, dass die Fortsetzung der Meisterschaft für den VC Kanti und Aesch-Pfeffingen ab dem 2. April 2022 stattfindet. Für die Schaffhauserinnen folgt dann eine Best-of-3-Serie. Die beiden Teams werden mit Testspielen die dreiwöchige Pause überbrücken.

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NLA, Frauen. Play-off-Halbfinals (best of five), 3. Runde: Aesch-Pfeffingen - VC Kanti 3:0 (26:24, 25:11, 25:16), Endstand 3:0. - Löhrenacker. - 660 Zuschauer. - SR: Rüegg/Weinberger. - Spieldauer: 25, 19, 21 = 65 Minuten. - Aesch-Pfeffingen: Pierret (Pass, 6), Matter (5), Bélanger (15), Barfield (9), Duello (12), Van Rooij (8), Saita (Libera); eingewechselt: Koch; nicht eingesetzt: Blanchfield, Eichler, Andersson, Saladin. – VC Kanti: Jatzko(9), Ubavić (2), Deisl (Pass), Silge (5), Holásková (5), Perkovac (9), Merkofer Libera); eingewechselt: Guyer (Pass), Contorno (Libera), Svobodová (9); nicht eingesetzt: Corbach, Kunz, Hinteregger, rekonvaleszent: Habegger, Watson.

zpqCMeb@6oxMpfGUyU_BL