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Kanti scheidet aus dem Europa-Cup aus, gewinnt aber einen Satz

Der VC Kanti verliert auch das Rückspiel in den Sechzehntel- Finals des CEV Challenge Cup gegen das rumänische Team C.S.O. Voluntari 2005 und scheidet aus diesem Wettbewerb aus. Kanti-Trainer Neubauer stufte das Spiel dennoch als bisher beste Partie der Saison ein.

 

Die Kanti-Girls mit Korina Perkovac (Mitte) mussten sich in Rumänien geschlagen geben. BILD CEV

 

Reinhard Standke

«Wir verkaufen uns gut», konnte Kanti-Präsident Sandro Poles während den 100 Spielminuten aus dem Sala Sporturilor Unirea im Bukarester Vorort Dobroesti vermelden, in dem der Europacupgegner C.S.O. Voluntari 2005 seine Heimspiele austrägt. Im Gegensatz zur Vorwoche, als 612 Zuschauer in der BBC-Arena trotz der 0:3-Kanti-Niederlage für Stimmung gesorgt hatten, war die 1200 fassende Arena fast menschenleer. Ganze 28 von Poles gezählte Zuschauer verloren sich in der Halle, dazu 10 Security-Personen.

«Wir sind sehr, sehr gut gestartet», begann Kantitrainer Nicki Neubauer sein Resumée. Sein Team hatte nach dem 2:2 die Führung übernommen (6:3, 9:6, 11:9), Diagonalspielerin Barbara Dapic machte viele Punkte. «In der zweiten Satzhälfte sind wir ein bisschen unsauber geworden, haben 2 bis 3 Punkte verloren, dann setzt sich auch die Routine durch», schilderte Neubauer den Fortgang der Partie. Nach dem 14:14 musste die Schaffhauserinnen die Führung abgeben und später den Satz mit 22:25. «Wir haben uns nicht rausbringen lassen und sind im zweiten Satz wie die Feuerwehr gestartet.» Elisa Suriano servierte bis zum 4:0. Kanti gelang es, gegen die Topaufstellung des Heimteams immer eine Führung von 3 bis 6 Punkten zu halten und glich mit 25:20 aus.

Plötzlich macht sich Unruhe breit

Auch den Beginn des dritten Satzes konnten die Gäste erfolgreich gestalten (7:3) und zwangen den Gegner zu diversen Wechseln, der mit dem Service von Radasova auf 9:7 davonzog. Bis zum 10:10 hielten die Kanti-Girls das Spiel offen, später machte sich gemäss Trainer Neubauer eine gewisse Unruhe bemerkbar, wohl auch weil seine Spielerinnen merkten, «es geht etwas». Neubauer griff zum Doppelwechsel Pazin für Flory und Corbach für Dapic, das Heimteam setzte sich aber um 2 bis 3 Punkte ab. Beim 20:21 wurde die Voluntari-Topskorerin Casanova (16 Punkte) von einem von Korina Perkovac geschlagenen Angriff am Kopf getroffen und musste ausscheiden. Ihr Team setzte sich dennoch wiederum mit 25:22 durch und hatte dank dem zweiten Satzgewinn die Achtelfinals des Challenge Cup erreicht.

Aus Satz 1 und 3 könne sein Team noch einiges lernen, zum Beispiel mutiger in den 3er-Block zu gehen. «Aber es war noch mal ein deutlicher Schritt nach vorne, es war mit Abstand unsere beste Saisonleistung», zollte Nicki Neubauer seinen Spielerinnen das Lob. Im vierten Satz ging es um nichts mehr, der Coach konnte sein U23-Team (Corbach, Kuch, Hinteregger, Künzler, Pazin, den Libera Habegger/Loffreda) sowie Jacquie Armer aufs Feld schicken, welches sich mit 22:25 wiederum achtbar schlug.

Heute Vormittag ist ein Krafttraining angesetzt, das Team fliegt am Nachmittag zurück nach Zürich. Nach zwei Trainingstagen steht dann am Sonntag das nächste NLA-Spiel (BBC-Arena, 16.30 Uhr) gegen Aufsteiger Glaronia an.

CEV Challenge Cup, 1/16-Final/Rückspiel. C.S.O. Voluntari – VC Kanti 3:1 (25:22, 20:25, 25:22, 25:22). - Hinspiel 3:0. - Sala Dobroesti. - 28 Zuschauer. – SR: Kuzmanovic (BIH)/Lagierski (POL). – Spieldauer: 23, 24, 29, 24 = 100 Minuten. – Voluntari: Van De Vyver (Pass,1), Zivojinovic (7), Casanova (16), Todorova (2),Radosova (15), Nesimovic (15), Veres (Libera); eingewechselt: Kosinski (Libera), Matei (4), Ionescu (3), Galic (9), Kapelovies (Pass). – VC Kanti: Flory (2), Suriano (8), Armer (15), Dapic (8), Perkovac (12), Holaskova (9), Habegger (Libera); eingewechselt: Corbach (2), A. Pazin (Pass), Kuch (2), Hinteregger (6), Künzler (2), Loffreda (Libera).

Kanti will weiter Selbstvertrauen holen

Der VC Kanti will sein Glück versuchen: Die Schaffhauserinnen treten heute Nachmittag zum Rückspiel der Sechzehntel-Finals im CEV Challenge Cup bei C.S.O. Voluntari 2005 an. 

Das Kanti-Team beim gestrigen Training in der Spielhalle, links Captain Holaskova. BILD ZVG

 

Reinhard Standke

VOLLEYBALL. Wettzumachen hat der VC Kanti im zweiten Spiel eine 0:3-Niederlage vom letzten Donnerstag in der heimischen BBC Arena. Gelingt C.S.O. Voluntari 2005 aus dem Bukarester Vorort ab 16 Uhr Schweizer Zeit ein weiterer Sieg, ziehen die Rumäninnen in die Achtelfinals ein und treffen dort auf ZOK Ub. Gegen das Team aus Serbien waren die Munotstädterinnen in den 1/16-Finals im vergangenen Dezember ausgeschieden. Um sich die Chance auf eine Revanche zu ermöglichen, müssten die Munotstädterinnen das heutige Spiel mit 3:0 oder 3:1 für sich entscheiden. Dann würde die Entscheidung über den Einzug in die Achtelfinals in einem «Golden Set» fallen.

«Wir werden versuchen, im Rhythmus der Spiele gegen Voluntari und Düdingen drinzubleiben», gibt Kantitrainer Neubauer vor. «Auch wenn wir gegen die Rumäninnen 0:3 verloren haben, wird es uns guttun, mindestens ein bis eineinhalb Sätze mit der Starting-Six auf dem Level hinzulegen. Neubauer möchte mit der nominell stärksten Formation beginnen und anschliessend den jungen Spielerinnen Einsatzzeit gewähren. «Wenn wir den ersten Satz gewinnen sollten, gehen wir aber in die Vollen». Es gehe aber eher darum, den Schwung mitzunehmen.

Dies war den Schaffhauser Volleyballerinnen im Spiel vom Sonntag in Düdingen, welches sie mit 3:1 gewonnen hatten, gut gelungen. «Nun wollen wir noch etwas Selbstvertrauen holen bei einigen Aktionen, jedoch gilt es, mit den Kräften hauszuhalten.» Dann nach einer späten Rückkehr am Donnerstagabend steht schon am Sonntag der nächste Einsatz in der Meisterschaft daheim gegen Aufsteiger Glaronia an.

Gestern waren Team und Staff gegen Mittag von Kloten in Richtung Bukarest abgeflogen. Nach der Landung war ein kleiner Snack eingeplant. «Die Reise war gut und kurz, dann gab es grossen Verkehr vom Flughafen zur Halle», berichtete Kanti-Präsident Sandro Poles am Abend. «Aber wir waren genau auf die Trainingszeit da. Jetzt läuft das Training, alle sind fit und einsatzbereit.»

Für heute Vormittag ist die Vorstellung der Videoanalyse sowie ein Warm-up vorgesehen. Der Anpfiff erfolgt für hiesige Verhältnisse ungwöhnlich früh um 17 Uhr Ortszeit (16 Uhr Schweizer Zeit) in der Halle Dobroesti. Über die Anspielzeit von 20 Uhr in Schaffhausen sei das Team aus Voluntari etwas entsetzt gewesen, erinnert Nicki Neubauer, der mit seinem Team noch vor der Abreise an Ort und Stelle ein Krafttraining absolvieren will.

Kanti will weiter Selbstvertrauen holen

Der VC Kanti will sein Glück versuchen: Die Schaffhauserinnen treten heute Nachmittag zum Rückspiel der Sechzehntel-Finals im CEV Challenge Cup bei C.S.O. Voluntari 2005 an. 

Das Kanti-Team beim gestrigen Training in der Spielhalle, links Captain Holaskova. BILD ZVG

 

Reinhard Standke

VOLLEYBALL. Wettzumachen hat der VC Kanti im zweiten Spiel eine 0:3-Niederlage vom letzten Donnerstag in der heimischen BBC Arena. Gelingt C.S.O. Voluntari 2005 aus dem Bukarester Vorort ab 16 Uhr Schweizer Zeit ein weiterer Sieg, ziehen die Rumäninnen in die Achtelfinals ein und treffen dort auf ZOK Ub. Gegen das Team aus Serbien waren die Munotstädterinnen in den 1/16-Finals im vergangenen Dezember ausgeschieden. Um sich die Chance auf eine Revanche zu ermöglichen, müssten die Munotstädterinnen das heutige Spiel mit 3:0 oder 3:1 für sich entscheiden. Dann würde die Entscheidung über den Einzug in die Achtelfinals in einem «Golden Set» fallen.

«Wir werden versuchen, im Rhythmus der Spiele gegen Voluntari und Düdingen drinzubleiben», gibt Kantitrainer Neubauer vor. «Auch wenn wir gegen die Rumäninnen 0:3 verloren haben, wird es uns guttun, mindestens ein bis eineinhalb Sätze mit der Starting-Six auf dem Level hinzulegen. Neubauer möchte mit der nominell stärksten Formation beginnen und anschliessend den jungen Spielerinnen Einsatzzeit gewähren. «Wenn wir den ersten Satz gewinnen sollten, gehen wir aber in die Vollen». Es gehe aber eher darum, den Schwung mitzunehmen.

Dies war den Schaffhauser Volleyballerinnen im Spiel vom Sonntag in Düdingen, welches sie mit 3:1 gewonnen hatten, gut gelungen. «Nun wollen wir noch etwas Selbstvertrauen holen bei einigen Aktionen, jedoch gilt es, mit den Kräften hauszuhalten.» Dann nach einer späten Rückkehr am Donnerstagabend steht schon am Sonntag der nächste Einsatz in der Meisterschaft daheim gegen Aufsteiger Glaronia an.

Gestern waren Team und Staff gegen Mittag von Kloten in Richtung Bukarest abgeflogen. Nach der Landung war ein kleiner Snack eingeplant. «Die Reise war gut und kurz, dann gab es grossen Verkehr vom Flughafen zur Halle», berichtete Kanti-Präsident Sandro Poles am Abend. «Aber wir waren genau auf die Trainingszeit da. Jetzt läuft das Training, alle sind fit und einsatzbereit.»

Für heute Vormittag ist die Vorstellung der Videoanalyse sowie ein Warm-up vorgesehen. Der Anpfiff erfolgt für hiesige Verhältnisse ungwöhnlich früh um 17 Uhr Ortszeit (16 Uhr Schweizer Zeit) in der Halle Dobroesti. Über die Anspielzeit von 20 Uhr in Schaffhausen sei das Team aus Voluntari etwas entsetzt gewesen, erinnert Nicki Neubauer, der mit seinem Team noch vor der Abreise an Ort und Stelle ein Krafttraining absolvieren will.

Der VC Kanti holt drei Punkte in Düdingen

Mit einem 3:1 gelang dem VC Kanti in der sechsten Saisonrunde der fünfte Sieg. Damit festigten die Schaffhauserinnen den dritten Rang in der Tabelle und haben sich hinter Neuenburg und Aesch-Pfeffingen von der Konkurrenz etwas abgesetzt.

Die Kanti-Spielerinnen feieren den Punkt von Maelle Corbach  BILD WERNER SCHLÄPFER

 Reinhard Standke

Nach der ersten Saisonniederlage bei Aesch-Pfeffingen stand beim VC Kanti gleich das nächste Auswärtsspiel an. Vor 548 Zuschauern standen sich im Verfolgerduell Volley Düdingen (4.) und die Schaffhauserinnen (3.) während 92 Spielminuten gegenüber. Es gehe im Spiel darum, wer es schaffe, den Gegner mehr«out of System» zu bringen und diese Situation dann zu handeln, hatte Kanti-Coach Neubauer mit in die Partie gegeben. Entsprechend auf und ab sollte diese dann verlaufen. Der erste Durchgang lässt sich grob in drei Phase einteilen, wobei Kanti den besseren Start in das Spiel erwischte. Mit kurzen Serviceserien von Elisa Suriano und Barbara Dapic rissen die Gäste die Führung mit 7:2 an sich, auf die Heimtrainer Portaleoni mit einem frühen Time-out regierte.

Mit dem Input in den 30 Sekunden Pause sollte er sein Team ins Spiel bringen, nun machten die Freiburgerinnen mit Fayad, Wieland und später Rothenbühler am Service den Druck, Kanti machte mehr Fehler, griff harmloser an und geriet mit 11:16 in Rückstand. Schon beim 8:11 hatte Trainer Neubauer sein zweites Time-out genommen, doch erst nach und nach sollten sich seine Spielerinnen wieder herankämpfen.

Barbara Dapic führte dann ihr Team vom 16:18 zum 21:18, nach einem Punkt des Gegners riskierte Neubauer seinen Doppelwechsel (Pass/Diagonal) mit Pazin für Dapic und Corbach für Flory. Die neuen Spielerinnen nutzten das Vertrauen, Corbach steuerte zwei Punkte bei. Jacqui Armer (für die zwischenzeitlich Jasmin Kuch eingewechselt worden war) verwandelte den Satzball zum 25:21.

Der Druck von Kanti sollte sich in Satz 2 nicht fortsetzen, das Heimteam servierte stärker, punktete vor allem mit der gestrigen Topskorerin Sarina Wieland, während es bei Kanti im Angriff nicht richtig lief und auch keine Punkte im Block dazukamen. Schon beim Stand von 7:13 hatte Neubauer sein zweites Time-out genommen. Dieses wie auch der Doppelwechsel nach dem 9:17 sollten Kanti nicht zum Erfolg führen, Düdingen glich mit einem klaren 25:12 aus.

Lange ausgeglichen war der Spielstand im nächsten Satz, Kanti agierte zwar erfolgreicher am Block, das Angriffsspiel erfolgte mal mehr, mal weniger gut. In der Schlussphase kämpften und dominierten dann die Schaffhauserinnen: Mit den Serviceserien von Holaskova und Flory kam Kanti zum Satzball, den Flory mit einem Servicewinner nutzte. Eng sowie hin und her wogte der Spielstand im vierten Durchgang. Zunächst setzte sich Kanti 6:4 ab, dann Düdingen 10:8. Anschliessend rissen die Munotstädterinnen das Momentum an sich (16:13, 21:16, 24:10). Barbara Dapic verwandelte den zweiten Matchball zum 25:21.

«Ich bin megastolz auf das Team, dass nie aufgegeben hat und im Angriff ein paar Punkte auch mal erzwungen hat», lobte Kanti-Trainer Neubauer sein Team. Es sei aber noch einiges zu tun: «Wir machen noch zu viele Fehler. Wenn wir in einem Spiel im Angriff unter zehn Eigenfehlern bleiben, dann wird das Leben etwas ruhiger.» Düdingen habe in dieser Partie mehr Fehler gemacht als sonst, auch «weil wir sie dazu zwingen mit guter Blockarbeit, guter Verteidigungsarbeit. Wir haben heute probiert, viel zu investieren, agressiv zu bleiben, und viel Kampfgeist und Willen gezeigt, das war sehr, sehr gut», betont Nicki Neubauer.

Nach zwei Auswärtsspielen in der Meisterschaft in Folge tritt der VC Kanti am kommenden Sonntag wieder daheim an. In der BBC-Arena (16.30 Uhr) ist der achtplazierte Aufsteiger VBC Glaronia zu Gast. Morgen reist der VC Kanti jedoch zuvor nach Bukarest, wo am Mittwoch das Rückspiel im CEV Challenge Cup ansteht.

Nationalliga A. Frauen. Sonntag: Düdingen - Kanti Schaffhausen 1:3 (21:25, 25:12, 18:25, 21:25) . -Leimacker. - 548 Zuschauer. - SR: Grellier/Pedrazzini. - Spieldauer: 22, 19, 25, 26 = 92 Minuten. – Volley Düingen: Gebhardt (Pass), Meawad, Rothenbühler, Da Silva, Wieland, Fayad, Hasler (Libera), eingewechselt: Portmann (Libers), Flühmann, Gasser (Pass), Loosli; nicht eingesetzt: Koch. – VC Kanti: Flory (Pass), Perkovac, Armer, Dapic, Holaskova, Suriano, Habegger (Libera); eingewechselt: Kuch, A. Pazin, Corbach, Hinteregger; nicht eingesetzt: Künzler; rekonvaleszent: Loffreda.– Weitere Resultate: Glaronia Glarus - Toggenburg 3:1 (28:26, 28:26, 20:25, 25:22). Volley Lugano - Neuchâtel UC 0:3 (21:25, 22:25, 13:25).– Samstag: Cheseaux - Academy Zürich 3:1 (25:21, 25:19, 21:25, 25:15). Genève Volley - Sm’Aesch-Pfeffingen 1:3 (22:25, 28:26, 23:25, 23:25).

Rangliste: 1. Neuchâtel UC 6/16. 2. Sm’Aesch-Pfeffingen 6/14. 3. Kanti Schaffhausen 6/14. 4. Düdingen 6/10. 5. Cheseaux 6/9. 6. Volley Lugano 6/9. 7. Genève Volley 6/8. 8. Glaronia Glarus 6/6. 9. Toggenburg 6/3. 10. Academy Zürich 6/1.

Nationalliga A. Männer: Amriswil - Volley Luzern 3:0 (25:20, 25:19, 25:18). Näfels - Chênois Genève 2:3 (25:22, 19:25, 27:25, 18:25, 11:15). Lausanne UC - Schönenwerd 3:2 (25:20, 20:25, 30:28, 22:25, 16:14).– Rangliste: 1. Amriswil 4/10. 2. Genève 3/8. 3. Schönenwerd 4/6. 4. Lausanne UC 3/5. 5. Luzern 4/5. 6. Näfels 3/1. 7. Jona 3/1.

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