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VC Kanti zieht in Lugano die erste NLA-Niederlage ein
Nach neun Siegen reisst die Serie: Der VC Kanti muss sich in der Meisterschaft mit 1:3 Sätzen in Lugano geschlagen geben und verliert die Tabellenführung an Neuenburg UC.

Jordan Lockwood (hinten) smasht gegen den Block von Lugano (rechts mit Jacqui Armer, links Alessia Sordo) – am Ende verlor der VC Kanti mit 1:3. BILD WERNER SCHLÄPFER
Reinhard Standke
VOLLEYBALL. Irgendwann werde sie kommen, davon hatte Kanti-Coach Nicki Neubauer schon vor ein paar Wochen gesprochen, nun ist sie da: die erste Saisonniederlage des VC Kanti. Nach neun Erfolgen in der Meisterschaft müssen die Schaffhauser Volleyballerinnen mit dem 1:3 in Lugano das erste Meisterschaftsspiel abgeben und überlassen Neuenburg UC die Tabellenführung.
Volley Lugano sollte sich als der unangenehme Gegner erweisen, auf den Neubauer im Vorfeld des Spiels hingewiesen hätte. Sein Team erwischte unter dem Strich keinen erfolgreichen Start in die Partie. Die Stammformation geriet nach dem ersten Angriffsfehler unter den Servicedruck des Heimteams und lag schnell 1:5 hinten, da keine Angriffe gelingen sollten und zunächst der Gegner die Punkte machte. Mit Korina Perkovac und Lea Ambrosius kämpften sich die Gäste auf 7:7 heran, gerieten dann aber in Rückstand (8:11, 13:16).
Die leicht bessere Quote im Angriff wurde von deutlich mehr Fehlern (9:1) zunichtegemacht. Die Munotstädterinnen kamen zwar noch mal auf 17:19 und 19:21 heran, mussten dann aber vier Punkte in Folge hinnehmen. «Wir sind nicht gut gestartet, mit zu wenig Aggressivität, ein bisschen fahrig in der einen oder anderen Situation», erklärte Kantitrainer Nicki Neubauer den Satzverlust. «Wir taten uns auch schwer, in das Skoring zu kommen. Es waren zu viele unpräzise Sachen dabei.»
«War nicht VC Kanti Volleyball»
Auch im zweiten Satz sollte es beim VC Kanti nicht besser laufen. Das Heimteam agierte mit mehr Druck, cleverer im Angriff, etwas besser am Block. Nach den ersten beiden Punkten geriet Kanti wieder in Rückstand, dies trotz der nun höheren Fehlerquote beim Gegner. Die Schaffhauserinnen gaben auch diesen Durchgang ab (22:25). Dann stellte Neubauer im dritten Satz in der Rotation um, sein Team begann mit mehr Kampf, mehr Aggressivität (7:4). Nach einigen Fehlern ging Lugano noch einmal in Führung (10:8), dann dominierten die Schaffhauserinnen (25:20). Die starke Phase der Gäste sollte im vierten Satz bis zum Stand von 12:7 anhalten, dann kam Lugano wieder heran und hielt den Spielstand lange ausgeglichen. Kanti wehrte zwei Matchbälle ab, vergab einen Satzball und musste dann den dritten Luganer Matchball hinnehmen.
«Es war heute nicht VC-Kanti-Volleyball, es war viel Stückwerk, nicht so gutes Zusammenspiel zwischen Block und Abwehr, der Block hat heute technisch nicht so gut funktioniert», erklärte Nicki Neubauer die erste Niederlage in der laufenden Nationalliga-A-Kampagne. «Ich kann akzeptieren, dass wir verlieren, wenn wir unser Spiel machen, und der Gegner ist besser. Aber heute haben wir nicht unser Spiel gemacht.»
An die Luganer Punktlieferantinnen Jaqui Armer (21) und Aleksandra Cveticanin (20) sollten die Schaffhauserinnen gestern nicht herankommen, die meisten Punkte erzielte Brooke Botkin (15), diesmal gefolgt von Jordan Lockwood (13) und Katerina Holaskova (10) und Korina Perkovac (9).
Zum Abschluss der Hinrunde in der NLA-Qualifikation liegt der VC Kanti nun einen Punkt hinter Neuenburg auf dem zweiten Platz, der Vorsprung auf die Verfolger Aesch-Pfeffingen und Lugano beträgt fünf respektive sechs Punkte. Die Rückrunde beginnt am Samstag mit dem Heimspiel gegen VBC Glaronia (BBC Arena, 16.30 Uhr), das Auswärtsspiel hatte Kanti Ende September mit 3:1 für sich entschieden.
NLA, Frauen. Volley Lugano - VC Kanti Schaffhausen 3:1 (25:19, 25:22, 20:25, 26:28). - Palestra Palamondo Cadempino. - 200 Zuschauer. - SR Dzankovic/Zindel. - Spieldauer: 24, 25, 21, 27 = 97 Minuten. – Lugano: Zanetti (7), Kovacic (15), Cveticanin (20), Armer (21), Hayward (2), Sordo (10), Mortati (Libera); eingewechselt: Paya; nicht eingesetzt: Garovi, Solvik, Sacher, Re. – VC Kanti: VC Kanti: Petrenko (Pass, 5), Ambrosius (7), Botkin (15), Holaskova (10), Lockwood (13), Perkovac (9), Habegger (Libera); eingewechselt: A. Pazin, Lieb (1), Popic; nicht eingesetzt: Cavka; rekonvaleszent: Capraro; ohne Loffreda.
Weitere Resultate vom Wochenende: Düdingen - Genève Volley 3:0 (25:17, 25:13, 25:19). Toggenburg - Cheseaux 0:3 (15:25, 24:26, 18:25). Sm’Aesch-Pfeffingen - Franches-Montagnes 3:0 (25:12, 25:22, 25:20). Neuchâtel UC - Glaronia Glarus 3:0 (25:17, 25:20, 25:17).
Rangliste (nach absolvierter Hinrunde, je 10 Spiele): 1. Neuchâtel UC 27. 2. Kanti Schaffhausen 26. 3. Volley Lugano 21. 4. Sm’Aesch-Pfeffingen 20. 5. Cheseaux 19. 6. Glaronia Glarus 13. 7. Franches-Montagnes 11. 8. Genève 9. 9. Toggenburg 8. 10. Düdingen 8. 11. NLZ Academy 3.
Nächstes Kanti-Spiel: Samstag, 7. Dezember, 16.30 Uhr vs. Glaronia Glarus (BBC-Arena, erstes Rückrundenspiel).
Bilder Infos
Bleibt der VC Kanti auch in Luganoungeschlagen und Tabellenführer?
Mit dem Spiel in Lugano endet für den VC Kanti morgen die Hinrunde der NLA-Qualifikation. Für den bislang in der Meisterschaft ungeschlagenen Leader steht bei den drittplatzierten Tesserinnen ein schweres Spiel an und Konkurrent Neuenburg liegt mit nur zwei Punkten Rückstand auf der Lauer.

Im März noch griff Jacqui Armer gegen Volley Lugano an, in dieser Saison spielt sie bei den Tessinerinnen, die morgen Sonntag auf den VC Kanti treffen. BILD REINHARD STANDKE
Reinhard Standke
Noch vier Spiele stehen für die Schaffhauser Volleyballerinnen bis zum Jahresende auf dem Programm, darunter, merkwürdigerweise, nur noch ein einziges Heimspiel. Am Freitag vor einer Woche war dem Team von Nicki Neubauer in der Meisterschaft der neunte Sieg in Folge gelungen, anschliessend hatte der Trainer den Spielerinnen drei freie Tage gegönnt. Während die deutschen Spielerinnen zu einem Besuch in die Heimat aufbrachen, nutzten andere das verlängerte Wochenende zu einem touristischen Kurztrip. Doch seit Dienstag steht für die Munotstädterinnen wieder der Beruf im Vordergrund.
Der Weihnachtswunsch
An den kommenden vier Wochenenden stehen für den VC Kanti Spiele an, die allesamt wohl nicht einfach werden: in Lugano, zu Hause gegen Glaronia und bei Toggenburg und Cheseaux. «Wir wollen so viele Punkte wie möglich holen und genügend Vorsprung auf Rang fünf, damit wir vor Weihnachten ziemlich sicher unter den ersten vier wären», sagt Trainer Neubauer. Damit würde man sich für die Playoff-Phase im jeweils ersten Spiel das Heimrecht sichern.
Taktisch schlau spielen
Auf dem Weg zu diesem Zwischenziel gilt es morgen Sonntag (18 Uhr) die Partie bei Volley Lugano zu absolvieren, ein Gegner den Nicki Neubauer als «sehr unangenehm» einstuft. Die Tesserinnen weisen als Dritter in der Tabelle acht Punkte Rückstand auf. Sie spielen aber sehr gut, so der Trainer. «Sie spielen sehr gut über die Aussenpositionen, sie haben eine sehr, sehr gute Annahme. Und dann ist da noch die Aussenangreiferin Jacqui Armer, die in der letzten Saison noch für Kanti spielte und nun das Trikot von Volley Lugano trägt. «Sie bekommt sehr viele Bälle und ist aktuell wieder die Topskorerin. «Da kommt einiges auf uns zu von der Angriffslast und der Power. Da müssen wir auch taktisch sehr schlau spielen», fordert Neubauer. «Wir werden am Aufschlag viel Risiko nehmen müssen, um sie ‘out of System zu kriegen’ und doch eine gute Balance finden, um nicht zu viele Fehler zu machen.» Dies war den Schaffhauserinnen in den letzten Wochen nicht immer ganz gelungen.
«Lugano ist eine Mannschaft, die relativ wenig Fehler macht, da müssen wir uns auf das gleiche Level bewegen», sagt der Trainer der Munotstädterinnen. Auch brauche es viel Konzentration, Lugano sei sicher die gleiche Kragenweite wie Neuenburg UC und Aesch-Pfeffingen. Diese beiden Teams hatte Kanti mit 3:2 bzw. 3:1 bezwungen.
Ansatzpunkte im Spiel gegen Lugano sieht Neubauer bei der Diagonalspielerin und der zweiten Mittelblockerin. «Da müssen wir unseren Hebeln ansetzen.» Wichtig für einen mögliche Erfolg sei auch die eigene Ballkontrolle. «Aus der Abwehr nach einer guten Annahme spielen wir sehr gut», so Neubauer. Mehr Lösungen brauche es jedoch für den Fall nach einer schlechten Annahme. «Da müssen wir mehr Geduld haben und diese werden wir am Sonntag auch brauchen», so Nicki Neubauer. «Vielleicht schaffen wir es, in der Hinrunde komplett ungeschlagen zu bleiben, mit der Motivation fahren wir hin.»
Mitfahrgelegenheit mit dem Teambus: Abfahrt Sonntag, 12.00 Uhr an der BBC Arena, Kosten 40 CHF. Anmeldung an administration@kantivolleyball.ch.
Niederlage und Sieg für VC Kanti 2.
Gleich zwei Einsätze absolvierte das zweite Team des VC Kanti in der 1. Liga.

Angriff von Kanti-Spielerin Jeanne Neuhaus gegen Pizol. BILD SCHLÄPFER
In einem spannenden Spitzenspiel in Zürich musste die Mannschaft am Samstag die erste Saisonniederlage einstecken. Die Begegnung gegen Voléro gestaltete sich zunächst ausgeglichen, wobei die Zürcherinnen Mitte des ersten Satzes einen Vorsprung von vier Punkten herausspielen konnten und mit 24:21 in einer starken Position schienen. Die Kantifans konnten jedoch auf ein Comeback hoffen, als Noelia Pazin beim Service die Schaffhauserinnen auf einen Punkt heranbrachte. Diese Aufholjagd reichte jedoch nicht, und der Satz ging an die Gastgeberinnen. Der Verlust des ersten Satzes brachte die Gäste aus dem Tritt. Im zweiten Satz gelang es ihnen kaum, ein zweistelliges Resultat zu erzielen, was die Dominanz von Voléro unterstrich. Im Verlauf des dritten Satzes erholte sich der VC Kanti jedoch und konnte sogar in der Endphase in Führung gehen. Aber die cleveren Spielerinnen von Voléro mit ihrer soliden Feldverteidigung machten in der entscheidenden Phase die Punkte und entschieden das Spiel zu ihren Gunsten. Einen Tag später zeigten die Schaffhauserinnen in Bad Ragaz eine beeindruckende Reaktion im Nachtragsspiel gegen Pizol Volley. Obwohl wichtige Spielerinnen wie Nina Cavka, Isabella Loffreda und Alexandra Schaber fehlten, konnte das Team ein starkes Spiel abliefern. Zu Beginn der Partie gab es zwar einige Probleme, doch im weiteren Verlauf zeigte der Gast aus Schaffhausen eine hervorragende Teamleistung. Dank einer soliden Annahme war das Spiel variantenreich, Kapitänin und Zuspielerin Melanie Kunz verteilte die Bälle auf all ihre Angreiferinnen. Der Ausgang des Spiels war zu keinem Zeitpunkt gefährdet, was es Trainer Claudio Kriech ermöglichte, allen Spielerinnen Einsatzzeit zu geben. VC Kanti 2 liegt in der Tabelle weiterhin auf dem dritten Rang und trifft am Samstag (BBC Arena, 16.00 Uhr) in einem weiteren Spitzenspiel auf den zweitplatzierten BTV Aarau. (wschl)
Frauen, 1. Liga. Samstag: Voléro Zürich - VC Kanti 2 3:0 (25:23, 25:13, 28:26). - VC Kanti 2: Schaber, Brugger, Kunz, Guyer, Çeçen, Cavka, Loffreda (Libera); eingewechselt: Pazin, Nussbaumer, Saipi, Neuhaus. – Sonntag: Pizol Volley - VC Kanti 0:3 (20:25,12:25,15:25). - VC Kanti 2: Brugger, Nussbaumer, Kunz, Guyer, Çeçen, Neuhaus; Saipi, (Libera); eingewechselt Schmied, Rubli. – Weitere Resultate: VC Smash Winterthur - Pizol Volley 3:1. Volley Rüschlikon - STV St.Gallen 2:3. BTV Aarau - TSV Jona 3:2. Volley Aadorf - Pallavolo Kreuzlingen 3:0. VBC Kanti Baden - Volleyball Academy 3:1.
Rangliste: 1. VBC Voléro Zürich 7/21 (21:1). 2. Volley Aadorf 6/18 (18:2). 3. VC Kanti 2 7/16 (18:8). 4. VC Smash Winterthur 7/15 (17:11). 5. STV St.Gallen 7/13 (16:11). 6. Volley Rüschlikon 5/9 (12:9). 7. BTV Aarau 7/7 (10:18). 8. TSV Jona 6/6 (11:15). 9. Pallavolo Kreuzlingen 6/6 (8:14). 10. VBC Kanti Baden 7/4 (7:19). 11. Pizol : Samstag, 30. 11., vs. BTV Aarau (16 Uhr, heim).
Bilder: Pizol- VC Kanti Volero - VC Kanti
Kanti im neunten Spiel mit weiterem Sieg
Der VC Kanti bleibt der ungeschlagene Tabellenführer in der Nationalliga A der Frauen. Im neunten Saisonspiel setzen sich die Schaffhauserinnen nach vier sehr unterschiedlichen Sätzen gegen das Team der Volleyball Academy mit 3:1 durch.

Lina Lieb lanciert einen ihrer Angriffe gegen die Volleyball Academy. BILD Werner Schläpfer
Reinhard Standke
VOLLEYBALL. Für einmal nicht in der Stammformation hatte Kantitrainer Nicki Neubauer sein Team am Freitagabend in der BBC Arena vor 462 Zuschauern auf das Feld geschickt. Anstelle der Stammzuspielerin Brigitta Petrenko sorgte Eigengewächs Alessia Pazin für die meisten der 92 Spielminuten für die Pässe, im Angriff stand Lina Lieb für Brooke Botkin zu Beginn im Einsatz. Neben dem Sieg als Zielsetzung wollte Nicki Neubauer auch alle 12 einsetzbaren Spielerinnen zum Einsatz bringen.
Das Heimteam legte auch gleich mit 4:1 vor, konnte jedoch dann den Spielfluss nicht wie vorgesehen fortsetzen. Die mit Kampfgeist auftretenden Spielerinnen der Volleyball Academy Zürich holten in der Abwehr jeden Ball und konnten so Kanti unter Druck setzen. Die Schaffhauserinnen wirkten phasenweise etwas uninspiriert, liessen die Gäste immer wieder gewähren und überliessen das Punkten dann dem Team der Academy. Kanti machte einen 6:8-Rückstand wieder wett und erspielte sich einen Vorsprung (15:11) und gab diesen sogleich wieder her (16:18). Mit Pazin und Lieb am Service sorgten die Munotstädterinnen in der Schlussphase für Druck und den Satzgewinn (25:21).
Auch im zweiten Durchgang brauchte es seine Zeit, bis die Schaffhauserinnen den Druck beim Aufschlag und die Abstimmung in Annahme und Feldabwehr gefunden hatten (1:6, 6:9). So gelang dann Lea Ambrosius vom 11:11 bis 16:12 eine Serviceserie, Kanti ging mit einem 25:16 in die Pause von 10 Minuten. Danach konnten die Schaffhauserinnen den Spielfluss zunächst fortführen, dann setzten die Spielerinnen der Academy das Heimteam wieder mit dem Aufschlag unter Druck (7:2). Doch so kehrte das Spiel: Fünf Minuten ohne eigenen Druck, 10 Minuten lang schlecht gespielt, so erklärte Trainer Neubauer, dass sein Team nach dem 9:8 mit 12:18 in Rücklage geriet und mit 15:25 in einen weiteren Satz gehen musste. Hier begann dann Kanti in der Stammformation (mit Petrenko und Botin). «Dies hat Energie gebracht», erläuterte Neubauer. Das Team fand den vor der Partie geforderten Druck am Aufschlag, die Angriffe liefen vor allem über Saison-Topskorerin Jordan Lockwood, Kanti zog im Anschluss an den 4:4-Zwischenstand klar davon und sicherte sich mit 25:13 Satz und Match.
Nun bleibt dem VC Kanti viel Zeit bis zum nächsten Spiel, das erst am Sonntag in einer Woche ansteht. Zum Abschluss der Vorrunde gehts nach Lugano. Die Tessinerinnen liegen punktgleich mit Aesch-Pfeffingen, jedoch mit einem Abstand von 11 bzw. 6 Zählern vor den weiteren Spielen des Wochenendes auf dem dritten Rang hinter Kanti und Neuenburg UC. Hatte Nicki Neubauer nach den beiden Europacupwochen seinem Team im Anschluss an den NLA-Sieg in Düdingen zwei freie Tage gegönnt, folgen nun gleich drei Tage ohne Trainings, um den Akku weiter aufzuladen.
NLA, Frauen: VC Kanti - Volleyball Academy 3:1 (25:21, 25:16, 15:25, 25:13). - BBC Arena. - 462 Zuschauer. - SR: Tobler-Kaufmann/S. Auricht. - Spieldauer: 26, 22, 22, 22 = 92 Minuten. – VC Kanti: A. Pazin (Pass), Ambrosius, Lieb, Holaskova, Lockwood, Perkovac, Habegger (Libera); eingewechselt: Botkin, Petrenko, Loffreda, Cavka, Popic; rekonvaleszent: Capraro. – Volleyball Academy: Lüthi (Pass), Koutsogiannakis, Zingg, Mäder, Zuvic, Hindgren, Wenger (Libera); eingewechselt: Schibli, Licka, Loretan, Kellenberger, Kuch, Lohrer.
Rangliste: 1. Kanti Schaffhausen 9/26 (27:7). 2. Neuchâtel UC 8/21 (23:7). 3. Volley Lugano 8/15 (19:11). 4. Sm'Aesch-Pfeffingen 8/15 (18:12). 5. Cheseaux 8/13 (16:15). 6. Glaronia Glarus 8/12 (16:18). 7. Franches-Montagnes 9/11 (16:20). 8. Genève Volley 8/9 (12:16). 9. Toggenburg 8/8 (11:17). 10. Düdingen 8/5 (8:21). 11. NLZ Academy Zürich 10/3 (7:29).



