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Spiel gewonnen, aber einen Punkt abgegeben

Am Ende siegt der VC Kanti gegen Volley Glaronia mit 3:2, konnte aber in diversen Phasen das Spiel nicht bestimmen und so nur zwei der drei Punkte in der Tabelle verbuchen.

Jordan Lockwood (r.) visiert den nächsten Punkt an. Die Amerikanerin war im Spiel gegen Volley Glaronia die erfolgreichste Skorerin des Tages. BILD REINHARD STANDKE

Reinhard Standke

Mit einer ungewöhnlichen Analyse wartete der Trainer des zweitplatzierten VC Kanti, Nicki Neubauer, am Samstagabend nach den 112  Spielminuten gegen Volley Glaronia (6.) auf: «Wir haben fünf Sätze gewonnen, drei für uns und zwei für sie.» Gestartet waren die Schaffhauserinnen mit der Stammsechs. Und diese begann auch im druckvollen «VC-Kanti-Stil» und lag bald mit 8:2 und 11:3 vorne. Dann kamen die Gäste eine Zeit lang besser ins Spiel, servierten ihrerseits aggressiv, Kanti bekam Mühe in der Annahme und beim Spielaufbau, Volley Glaronia punktete und war beim 12:11. Die Wende zugunsten der Schaffhauserinnen sollte Zuspielerin Brigitta Petrenkó mit ihren harten Aufschlägen auslösen (15:12 bis 21:12), Kanti war nun wieder im Spiel und sicherte sich den Auftaktsatz klar mit 25:15.

Der Gegner kommt ins Spiel

Doch der Flow bei den Schaffhauser Volleyballerinnen sollte sich so nicht fortsetzen. Im zweiten Durchgang wechselten die Spielanteile hin und her, mal lag Kant deutlich vorne (7:3, 13:8), dann kamen die Gäste aus Glarus wieder heran (9:8, 14:13). Und nutzten mit dem Service erneut die Chance, den Gegner aus dem Konzept zu bringen, dessen Annahme unpräzise wurde, die Fehlerquote stieg an (neun im gesamten Satz gegenüber drei zuvor). Glaronia übernahm kurz die Führung (17:15), Kanti kam zwar mit dem Doppelwechsel (A. Pazin und Lieb für Petrenkó/Jordan) wieder zurück und zu zwei Satzbällen (24:22), bei denen jedoch der Gegner nach dem Rückwechsel punktete und sich dank einem weiteren Angriff und einem Angriffsfehler bei Kanti den Ausgleich sicherte. In der Auftaktphase des dritten Satzes wirkte das Gastteam entschlossener, im Anschluss an das Side-out-Spiel auf beiden Seiten bis zum 6:6 zogen die Gastgeberinnen, nun mit weniger Fehlern (3) und besserem Angriffsspiel agierend, davon und holten sich mit 25:17 standesgemäss den Satzgewinn. Anschliessend startete Volley Glaronia kämpferischer, schneller spielend, kämpfte in der Defensive um jeden Ball und baute die 7:5-Führung auf 12:5 aus. Kanti liess den Gegner gewähren und fand keine Ideen im Angriff. Nicki Neubauer stellte ab dem 5:10 um und schickte nach und nach Popic (für Ambrosius), Lieb (für Botkin) und A. Pazin (für Petrenkó) auf das Feld. Die Wechsel brachten neue Energie, so Nicki Neubauer, sollten jedoch erst nach und nach fruchten, im Anschluss an einen 12:18-Rückstand kämpfte sich die Schaffhauserinnen auf 19:19 heran. Nach einer weiteren Side-out-Phase (23:23) setzen jedoch die Gäste die Schlusspunkte (25:23).

Erneut ein Tiebreak

Wie im Heimspiel gegen Leader Neuenburg fiel also die Entscheidung erst im Tiebreak, der Kanti-Trainer liess die vorherige Formation weiterspielen. Sein Team startete stark (8:3), liess jedoch nach dem Seitenwechsel einmal mehr eine kurze Serviceserie des Gegners zu (8:7). Die Schaffhauserinnen, mit den drei eingewechselten Spielerinnen, sollten jedoch wie gegen Neuenburg die Nerven behalten, nutzten den ersten Matchball zum 15:12 und vermieden so eine durchaus mögliche zweite Saisonniederlage. Kanti habe teilweise keine Mittel gegen das Spiel von Glaronia gefunden und im Angriff zu instabil agiert, so der Trainer nach dem 3:2-Sieg.

In der Tabelle liegt Kanti nun zwei Punkte hinter Neuenburg. Der Vorsprung auf den fünftplatzierten VBC Cheseaux, bei die Munotstädterinnen im letzten Spiel des Jahres 2024 antreten, beträgt acht Punkte. Am kommenden Samstag geht es für das Team von Nicki Neubauer nach Wattwil, wo das Ostschweizer Duell gegen Volley Toggenburg ansteht, im Heimspiel hatte es einen 3:0-Sieg gegeben.

NLA, Frauen: VC Kanti – Volley Glaronia 3:2 (25:15, 24:26, 25:17, 23:25, 15:12). – BBC Arena. – 528 Zuschauer. – SR: S. Auricht/Rüegg. – Spieldauer: 22, 27 21, 28, 14 = 112 Minuten. – VC Kanti: Petrenko (Pass, 4), Botkin (12), Holaskova (17), Lockwood (21), Perkovac (13), Ambrosius (8), Habegger (Libera); eingewechselt: A. Pazin (1), Lieb (5), Popic (3); nicht eingesetzt: Cavka, Loffreda; rekonvaleszent: Capraro. – Volley Glaronia: Helm (Pass, 4), Szczyrba (17), Mazzoleni (8), Wilhite (12), Brzezinska, Bulajic (13), Addiecchi (Libera); eingewechselt: Behluli, Djuric (Pass, 2), Egger (1). – Weitere Resultate: Genève Volley - Toggenburg 3:0 (25:14, 25:20, 25:22). Volley Lugano - Neuchâtel UC 0:3 (21:25, 25:27, 19:25). Düdingen - Franches-Montagnes 3:0 (25:16, 25:20, 25:23). NLZ Academy Zürich - Cheseaux 3:1 (26:24, 14:25, 25:22, 25:20 ). – Rangliste: 1. Neuchâtel UC 11/30. 2. Kanti Schaffhausen 11/28. 3. Volley Lugano 11/21. 4. Sm'Aesch-Pfeffingen 10/20. 5. Cheseaux 11/19. 6. Glaronia Glarus 11/14. 7. Genève Volley 11/12. 8. Franches-Montagnes 11/11. 9. Düdingen 11/11. 10. Toggenburg 11/8. 11. NLZ Academy Zürich 11/6.

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Die Niederlage ist verdaut, jetzt soll der nächste Sieg kommen

Nach der Niederlage in Lugano hat der VC Kanti das Spiel analysiert. In den drei Spielen bis Weihnachten sollen nun wieder die Punkte eingefahren werden.

Kanti-Captain Katerina Holaskova bei einem ihrer Angriffe im Hinspiel in Glarus. BILD WSCHL

Einen Punkt hinter Leader Neuenburg, fünf beziehungsweise sechs Punkte Vorsprung auf Lugano und Aesch-Pfeffingen: So startet der VC Kanti heute in die Rückrunde der NLA-Qualifikation, die am 22. Februar abgeschlossen wird. Bis zum Jahresende treten die Schaffhauserinnen noch daheim gegen Volley Glaronia (heute 16.30 Uhr, BBC-Arena) sowie auswärts bei Volley Toggenburg und VBC Cheseaux an.

«Im Nachhinein hat sich herausgestellt, dass es viele Kleinigkeiten waren, keine grossen Fehler», sagt Kanti-Trainer Nicki Neubauer zu den Erkenntnissen nach der 1:3-Niederlage vom vergangenen Sonntag bei Volley Lugano. «Ungenauigkeiten mal da und mal da, mal einen Schritt zu spät. In der Summe waren dann ein paar Fehler zu viel drin, vor allem im Angriff nach guten Situationen, was eigentlich unsere Stärke in den letzten Spielen davor war», so Neubauer weiter. Nun habe man die Spielerinnen darauf eingestellt, gerade zu Hause mit den eigenen Stärken aufzutreten.

Volley Glaronia, gegen das sich die Munotstädterinnen zum Saisonbeginn Ende September auswärts mit 3:1 durchsetzen konnten, liegt in der Tabelle, mit halb so vielen Punkten wie Kanti, auf Rang sechs. Das Team sei nicht zu unterschätzen, meint der Chefcoach der Schaffhauserinnen. So sei die Saison-Topskorerin Daria Szczyrba, die im Ranking der besten Punktelieferantinnen der Vereine auf dem zweiten Rang liegt, extrem gefährlich und immer für 15 bis 20 Punkte gut. Besser zu kontrollieren sind da wohl die Diagonalspielerin Peyton Wilhite sowie die Aussenangreiferin und Captain Ewelina Brzezinska, die Frau des Trainers der Glarnerinnen.

«Für uns gilt es, ordentlich side-out zu spielen und Situationen zu kreieren, in denen wir am Block zugreifen können», so einer der Punkte im Plan von Nicki Neubauer. Es gehe um Ausführung und Qualität. «Dann haben wir viel mehr Waffen und viel mehr Power als Glaronia. Über die Länge vom Spiel sollte sich dies auf jeden Fall bemerkbar machen.»

Mittelblockerin Astrid Popic, die den grössten Teil der Hinrunde aufgrund einer Knieverletzung verpasst hatte, findet nach und nach zu ihrer Form. «Man merkt im Training, dass sie immer mehr Rhythmus hat, immer besser wird. Der Angriff ist schon ganz gut, Lea Ambrosius ist im Blockverhalten noch etwas vorne», erläutert Nicki Neubauer die Entwicklung bei der kroatischen Nationalspielerin und schliesst einen Starteinsatz in einer Woche beim Spiel in Wattwil gegen Volley Toggenburg nicht aus. Bei der aktuell noch rekonvaleszenten Diagonalspielerin Lia Capraro steht nächste Woche eine weitere Untersuchung an. Danach könnte die 22-Jährige sechs Wochen nach dem Bänderriss wieder ins Teamtraining einsteigen, ein Einsatz noch vor Weihnachten ist aber wohl noch nicht möglich. (R.Sta.)


Kanti muss nun die gute Hinrunde bestätigen

Nach den zehn Spielen der Hinrunde in der Nationalliga-A-Qualifikation liegen die Schaffhauser Volleyballerinnen vom VC Kanti auf Kurs und müssen jetzt die Punkte auch in der Rückrunde holen, um den hohen Ambitionen gerecht zu werden. Eine Zwischenbilanz zur Halbzeit.

Die Spielerinnen des VC Kanti haben Grund zum Jubeln – neun der zehn Hinrundenspiele haben sie gewonnen. Bild Werner Schläpfer

Reinhard Standke

Sieg auf Sieg reihte der VC Kanti nach dem Start der Saison 2024/2025 aneinander. Bis auf das letzte Spiel der Hinrunde in Lugano blieben die Schaffhauser Volleyballerinnen in der NLA-Meisterschaft unbesiegt, erst am vergangenen Sonntag gab es die erste Niederlage. In der Tabelle belegt der VC Kanti nach der Hälfte der Qualifikation den zweiten Rang hinter Titelverteidiger Neuenburg.

«Wir können absolut zufrieden sein», bilanziert Trainer Nicki Neubauer. «Wir haben drei Spiele verloren – eines in der Vorbereitung, eines im Europacup und am Sonntag das erste Ligaspiel.» Von den Top 5 in der Tabelle konnten sich die Munotstädterinnen gegen den aktuellen Leader Neuenburg (3:2), Sm’Aesch-Pfeffingen (4., 3:1) und Cheseaux (5., 3:1) durchsetzen, drei der neun siegreichen Spiele endeten dabei ohne Satzverlust. Eine eindrückliche Halbzeitbilanz auch Sicht des VC Kanti.

Die grosse Herausforderung: Als «hervorragend» bezeichnet Klub-Präsident Sandro Poles die Hinrunde, mit nur einer Niederlage könne man sehr gut leben. Poles verweist auch darauf, dass man Spiele wie gegen die NLZ Volleyball Academy mit einer anderen Startformation beginnen konnte und wie geplant alle Spielerinnen eine gewisse Einsatzzeit erhalten konnten. «Die grosse Herausforderung ist es, alles zu bestätigen», so der Klub-Präsident. «Wir können nicht erwarten, dass wir in der Rückrunde alle Spiele nochmals gewinnen.»

Ein Warnzeichen: Zwar kann Trainer Neubauer analysieren: «Wir haben drei erfolgreiche Monate hinter uns», schränkt aber sofort ein: «Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Wir haben viele richtige Lösungen gefunden, um zu gewinnen, und sind vorne mit dabei.» Jedoch müssen die Erfolge im Hinblick auf die weitere Saison und die Play-offs noch nichts heissen. Insofern sei die Niederlage in Lugano auch ein Warnzeichen. «Wir müssen unser Zeug ordentlich machen und noch ein bisschen mehr als Team auftreten in der einen oder anderen Situation.»

Der VC-Kanti-Stil: Als Grundlage verweist der Kanti-Trainer auf die Breite des Kaders und darauf, dass das Team im Stil des VC Kanti der vergangenen Jahre spiele, mit «guter Blockarbeit, guten Aufschlägen, viel Power-Volleyball, gutem Flow und viel Energie in der Mannschaft». Das seien die Stärken des Teams, zudem könne man auch taktisch sehr gut arbeiten. «Die Stärken müssen wir immer wieder in die Waagschale werfen.»

Die Schwächen: Mussten die Schaffhauserinnen dennoch einzelne Sätze abgeben wie gegen Cheseaux, gegen Neuenburg oder bei Aesch-Pfeffingen, vermochten sie dies in den meisten Fällen umzusetzen, im Rückspiel des Europacups in Düdingen sowie beim Auswärtsspiel in Lugano gelang dies jedoch nicht. «Ich glaube, wir sind noch nicht ganz so stabil. Wenn eine Spielerin einen schlechten Tag hat, lassen wir uns schnell ein bisschen verunsichern.» Weiter dürfe das Team sich nicht vom eigenen Weg abbringen lassen, wenn der Gegner mehr Druck mache oder einen Satz gewinne. «Es gibt genügend Anzeichen dafür, dass wir dies können, wir dürfen uns aber nicht zu schnell aus der Ruhe bringen lassen.» In der Niederlage von Lugano sieht Nicki Neubauer aber auch Gutes: «Es tut uns gut, wenn wir auf dem Boden bleiben. In Lugano haben wir nicht gut genug gespielt, vor allem nicht unser Spiel gemacht.»

Die Finanzen: Sportlich sieht es beim VC Kanti aktuell hervorragend aus. Traditionell weist der VC Kanti eine gute Finanzlage auf. «Wir machen das, was mit dem Umfeld Schaffhausen möglich ist», beschrieb der langjährige Präsident Heinz Loser zum 50-jährigen Jubiläum im 2023 die langfristige Ausrichtung des Vereins. Man sei gut aufgestellt und auf Kurs: «Die grossen Pakete sind durch», bestätigt der aktuelle Präsident Poles die Situation. Jetzt gehe es vor allem darum, noch «Matchbälle» für die weiteren Spiele zu verkaufen.

Seit dieser Saison stehen den Werbepartnern LED-Banden an den Stirnseiten des Spielfelds zur Verfügung – und werden rege genutzt. BILD REINHARD STANDKE

Eigene LED-Banden: Eine weitere Vermarktungsmöglichkeit hat sich der VC Kanti seit Beginn der laufenden Saison 2024/2025 mit dem Kauf von eigenen LED-Banden geschaffen, die jeweils hinter den beiden Stirnseiten der Spielfläche aufgestellt werden. Die Banden konnten unter anderem mit einer speziellen Aktion ausserhalb des regulären Budgets finanziert werden. «Wir haben immer mehr Anfragen von Unternehmen, die auf die LED-Bande wollen», freut sich Poles über das Interesse.

Die nächsten Spiele: Bis zum Jahreswechsel stehen für das Team des VC Kanti noch drei sportliche Herausforderungen auf dem Programm. Auf das Heimspiel vom Samstag gegen VBC Glaronia (16.00 Uhr, BBC Arena) folgen vor Weihnachten noch die beiden Auswärtsspiele gegen Volley Toggenburg und VBC Cheseaux.


Souveräner Sieg für VC Kanti 2.

In der 8. Runde der 1. Liga gewann das zweite Team des VC Kanti daheim gegen BTV Aarau mit 3:1 und liegt nach gut einem Drittel der Saison nun auf dem zweiten Rang.

Nina Cavka (in Rot) mit einem ihrer erfolgreichen Longline-Angriffe. BILD M. RÄSS

In den ersten zwei Sätzen spielten die Kanti-Spielerinnen sehr überlegen, waren immer voraus und liessen nichts anbrennen. Die Spielerinnen aus Aarau kamen nur mühsam ins Spiel. Im dritten Satz zündeten die Gäste den Turbo und es gab einen ausgeglichenen Satz. Am Schluss des Satzes gewannen die Aarauerinnen mit 25:23. Kanti-Coach Claudio Krieg ermahnte seine Schützlinge, dass es an der Zeit wäre, wieder an der Leistung des ersten und zweiten Satzes anzuknüpfen. Nina Cavka lancierte einige Longline-Smashes, Melis Ceçen legte nach mit einigen wuchtigen Schlägen, Noelia Pazin steigerte sich auch und als Linkshänderin machte sie einige wichtige Punkte. Auch die Fehlerquote reduzierte sich und im Nu war das Heimteam im vierten Satz weit voraus und gewann diesen souverän mit 25:19 und somit die Begegnung mit 3:1. Der nächste Einsatz von VC Kanti 2 ist das Heimspiel gegen den TSV Jona Volleyball am Samstag, 7. Dezember, um 13 Uhr in der BBC Arena. (mrä).

Frauen, 1. Liga, Gruppe D: VC Kanti Schaffhausen 2 - BTV Aarau 3:1 (25:18, 25:13, 23:25, 25:19). – VC Kant 2: Kunz (Pass), Cavka, Brugger, N. Pazin, Schaber, Ceçen, Saipi (Libera); eingewechselt: Guyer, Neuhaus, Nussbaumer.

Weitere Resultate: TSV Jona Volleyball - Volley Rüschlikon 3:2 (25:22, 22:25, 24:26, 25:16, 15:13). VBC Voléro Zürich - Volley Aadorf 3:0 (25:22, 25:14, 25:21). STV St.Gallen Volleyball - VC Smash Winterthur 3:1 (22:25, 25:9, 25:20, 25:14). Pizol Volley - Volleyball Academy 3:1 (25:16, 25:17, 25:27, 25:20). Pallavolo Kreuzlingen - VBC Kanti Baden 3:0 (25:23, 25:10, 25:16).

Rangliste: 1. Voléro Zürich 8/24 (24:1). 2. VC Kanti 2 8/19 (21:9). 3. Aadorf 7/18 (18:5). 4. St. Gallen 8/16 (19:12). 5. Smash Winterthur 8/15 (18:14). 6. Rüschlikon 6/10 (14:12). 7. Kreuzlingen 7/9 (11:14). 8. Jona 7/8 (14:17). 9. Aarau 8/7 (11:21). 10. Pizol Volley 7/5 (8:18). 11. Kanti Baden 8/4 (7:22). 12. Academy 8/0 (4:24).


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