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Isidora Ubavić geht nächste Saison für den VC Kanti auf Punktejagd
VC Kanti Schaffhausen verpflichtet neue Diagonalangreiferin
Isidora Ubavić geht nächste Saison für den VC Kanti auf Punktejagd. Die 21-jährige Serbin wechselt von der höchsten finnischen Liga nach Schaffhausen in die Munotstadt. Die 1.85 m grosse Serbin spielte eine sehr gute letzte Saison und freut sich auf das professionelle und trotzdem familiäre Umfeld der Kanti-Familie.
Bereits in der Saison 19-20 konnte sie in der kroatischen Liga erste wichtige Auslandserfahrungen sammeln, vorher spielte sie in der heimischen serbischen Liga. „Isidora ist ein junges Talent mit grossem Potential. Sie bringt sehr gute athletische und mentale Voraussetzungen mit, arbeitet hart an sich und ihrem Spiel und möchte in der Schweiz den nächsten Karriereschritt machen“ freut sich Headcoach Nicki Neubauer über den Neuzugang.
Herzlich willkommen beim VC Kanti Schaffhausen. Viel Glück beim greatest Team in the Town.
Hier ein paar Impressionen: Isidora Ubavić Nr.14
Eva Svobodová wechselt zum VC Kanti Schaffhausen
Mit der 24-jährigen Eva Svobodová verpflichtet der VC Kanti Schaffhausen für die anstehende Saison 21/22 eine neue Aussenangreiferin. Die 1.81 m grosse Tschechin ist Kanti- Headcoach Nicki Neubauer bereits bei einigen internationalen Wettkämpfen positiv aufgefallen. Er ist überzeugt, dass Eva als kampfstarke, dynamische und technisch sehr versierte Spielerin hervorragend ins Kanti-Konzept passen und auf dem Feld für die notwendige Angriffspunkte sorgen wird.
Eva Svobodová wechselt vom aktuellen Tschechischen Meister VK Dukla Liberec zum VC Kanti. Als Mitglied vom Tschechischen Nationalteam hat Svobodová die Qualifikation für die Europameisterschaft geschafft, welche im August 2021 in vier Ländern ausgetragen wird. Zurzeit bestreitet sie mit der Nationalmannschaft die CEV Golden League.
Herzlich willkommen beim VC Kanti Schaffhausen. Viel Glück beim greatest Team in the Town.
Alle EM-Qualifikationen in den Nachwuchskategorien sind abgesagt
Nachdem die EM-Qualifikationen in den verschiedenen U-Kategorien bereits zu Beginn der Coronakrise verschoben werden mussten, sagt das CEV die Events nun definitiv ab.
Sowohl bei den U19 Frauen als auch bei den U20 Männern hätte die Schweiz an der Qualifikation für die Europameisterschaft 2020 teilgenommen. Die U19 Frauen wären bereits für die zweite Runde gesetzt gewesen. Die U20 Männer konnten sich anfangs Januar in Pristina dank dem 2. Rang in der ersten Runde durchsetzen und wären ebenfalls in der zweiten Runde gestanden. Bei beiden Geschlechtern wären die Chancen auf eine sportliche Qualifikation durchaus intakt gewesen. Nun muss das Europäische Ranking entscheiden, welche Teams an den Endrunden Ende August/Anfang September mit dabei sein dürfen.
Die U19 Frauen befinden sich auf Platz 23 im Ranking, die Männer auf Platz 30. An der Endrunde können je 12 Teams pro Geschlecht teilnehmen. Ob die Schweiz daran teilnehmen kann, ist abhängig von der Anzahl Anmeldungen. Die Chancen sind aus Schweizer Sicht aber äusserst gering. Der CEV wird diesbezüglich wieder informieren.
Die Schweizer Volleyballerinnen in Pool C
Die insgesamt vier Gruppen der EuroVolley 2021 sind ausgelost. Die Schweiz trifft in Zadar neben Mitgastgeber Kroatien auf Italien, Belarus, die Slowakei und Ungarn.
Nach den packenden Spielen an den Euro-Qualifiers in Belarus steht das Frauennationalteam an den Endspielen der Europameisterschaft – und das zum zweiten Mal in Folge nach der erstmaligen sportlichen Qualifikation 2019! Vom 19. bis 26. August 2021 wird das Team um Headcoach Saskia van Hintum in Kroatien alles daransetzen, in der Gruppenphase gegen die Besten der Besten gewinnen zu können.
Ein besonderer Leckerbissen dürfte für die heimischen Volleyballfans die Partie gegen Italien werden. Das Team von Headcoach Davide Mazzanti liegt im europäischen Ranking auf dem zweiten Platz und gewann an der Europameisterschaft 2019 die Bronzemedaille. Weltstars wie Paola Egonu und Miriam Sylla dürften die Begegnung für die jungen Schweizerinnen zu einem speziellen Erlebnis machen.
Ein Wiedersehen wird es in Kroatien mit Belarus und der Slowakei geben. Während die Schweiz 2019 gegen den damaligen Gastgeber Slowakei chancenlos blieb, gelang gegen Belarus ein gross bejubelter Sieg. Bereits im Qualifikationsturnier Mitte Mai 2021 traf das Schweizer Nationalteam dann wieder auf Belarus – dieses Mal behielten die Weissrussinnen jedoch zweimal die Oberhand. Ebenfalls kein unbekannter Gegner ist für die Schweizerinnen das Team aus Kroatien. Gegen die aktuelle Nummer 9 im europäischen Ranking setzte es in der EM-Quali 2019 jedoch ebenfalls zwei Niederlagen ab.
Will das Team von Nationaltrainerin Saskia van Hintum zum ersten Mal die Qualifikation für die Achtelfinals schaffen, muss es mindestens zwei Teams hinter sich lassen. Aufgrund des aktuellen Rankings wären dies am ehesten Ungarn (17) und die Slowakei (15). Die Schweiz (aktuell auf Platz 24), bleibt jedoch klare Aussenseiterin in dieser Gruppe C. Trotzdem werden die Spielerinnen alles dafür geben, auf internationaler Bühne für Furore zu sorgen.
Die Europameisterschaft wird zwischen dem 18. August und dem 4. September 2021 in insgesamt vier Ländern ausgetragen: Bulgarien (Plowdiw), Kroatien (Zadar), Rumänien (Cluj-Napoca) und Serbien (Belgrad). Dabei kämpfen 24 Teams – vier Gastgeberländer, acht von 2019 gesetzte und zwölf 2021 qualifizierte Teams – um den Europatitel im Volleyball. Spannung und hochstehende Matches sind garantiert!



