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Sar Schweizermeisterschaft 2021

Am kommenden Samstag 19.06.2021 finden im Glarnerland die finalen SAR-Turniere statt. Der RVNO ist mit Teams vertreten, die am ersten Turniertag sehr gute Leistungen zeigten. Die Teams wurden von den Kanti-Trainern Seraina Backer und Claudio Kriech optimal auf die Meisterschaft vorbereitet.

Team 1 qualifiziert sich am ersten Turniertag nach dem Sieg über Zürich 2 mit einem sehr guten Spiel gegen das Tessin 1 für das Final Four. Die Gegner im Kampf um die Medaillen in der Kantonsschule Glarus heissen Neuenburg, Basel und Zürich

10:00 SVRN - SVRNO 1, 11:20 SVRZ 1 - SVRBA, 12:40 SVRN - SVRZ 1, 14:00 SVRNO 1 - SVRBA, 15:20 SVRN - SVRBA, SVRNO 1 - SVRZ 1

Team 1

Nina Cavka (Captain) VC Kanti SH, Elina Wanner – VBC Aadorf, Aline Kellenberger – VBC Aadorf, Tamina Kessler - Volley Amriswil, Simone Kellenberger - VBC Aadorf, Cosima Wildhaber - Volley Toggenburg, Jana Fuchs - VC Kanti SH, Gloria Mennitto Blanco - VC Kanti SH, Matilda Vollmer - Volley Amriswil

 

Team 2 verliert am ersten Turniertag das ersten Spiel denkbar knapp gegen Zürich 1. Konnten dann einen Sieg über die Innerschweiz feiern und mussten sich aber gegen das Tessin 2 nochmals geschlagen geben. Dank dem Sieg spielt der RVNO2 am nächsten Wochenende um Platz neun.

Die Gegner ebenso in Glarus sind Zürich 2 und Bern / Soloturn.

14:10 SVRBESO - SVRNO 2, 15:25 SVRZ 2 - SVRNO 2, 16:40 SVRBESO - SVRZ 2


Sar Schweizermeisterschaft 2021

Am kommenden Samstag 19.06.2021 finden im Glarnerland die finalen SAR-Turniere statt. Der RVNO ist mit Teams vertreten, die am ersten Turniertag sehr gute Leistungen zeigten. Die Teams wurden von den Kanti-Trainern Seraina Backer und Claudio Kriech optimal auf die Meisterschaft vorbereitet.

Team 1 qualifiziert sich am ersten Turniertag nach dem Sieg über Zürich 2 mit einem sehr guten Spiel gegen das Tessin 1 für das Final Four. Die Gegner im Kampf um die Medaillen in der Kantonsschule Glarus heissen Neuenburg, Basel und Zürich

10:00 SVRN - SVRNO 1, 11:20 SVRZ 1 - SVRBA, 12:40 SVRN - SVRZ 1, 14:00 SVRNO 1 - SVRBA, 15:20 SVRN - SVRBA, SVRNO 1 - SVRZ 1

Team 1

Nina Cavka (Captain) VC Kanti SH, Elina Wanner – VBC Aadorf, Aline Kellenberger – VBC Aadorf, Tamina Kessler - Volley Amriswil, Simone Kellenberger - VBC Aadorf, Cosima Wildhaber - Volley Toggenburg, Jana Fuchs - VC Kanti SH, Gloria Mennitto Blanco - VC Kanti SH, Matilda Vollmer - Volley Amriswil

 

Team 2 verliert am ersten Turniertag das ersten Spiel denkbar knapp gegen Zürich 1. Konnten dann einen Sieg über die Innerschweiz feiern und mussten sich aber gegen das Tessin 2 nochmals geschlagen geben. Dank dem Sieg spielt der RVNO2 am nächsten Wochenende um Platz neun.

Die Gegner ebenso in Glarus sind Zürich 2 und Bern / Soloturn.

14:10 SVRBESO - SVRNO 2, 15:25 SVRZ 2 - SVRNO 2, 16:40 SVRBESO - SVRZ 2


Kantigirl Korina Perkovac steht im EM-Aufgebot!

Das Frauennationalteam nimmt die Europameisterschaftsvorbereitung in Angriff!

Bern, 16. Juni 2021 – Mit 18 Spielerinnen reist Headcoach Saskia van Hintum nach Schönenwerd, um sich dort ab dem 30. Juni auf die EM-Gruppenphase in Kroatien vorzubereiten. Während des Sommers sind diverse Testspiele und auch ein Media Day geplant.

Kantigirl Korina Perkovac steht im EM-Aufgebot! 

Ende dieses Monats findet der Zusammenzug der Frauennationalequipe in Schönenwerd statt. Ab da startet die etwa eineinhalbmonatige Vorbereitung mit diversen Testspielen gegen andere Nationen und einem Media Day eine Woche vor der Abreise nach Kroatien. Headcoach Saskia van Hintum ist gespannt auf die kommende Zeit: «Ich freue mich sehr auf die Herausforderung, in die nächste Phase der Europameisterschaft zu kommen. Und ich bin sicher: Wir werden uns in der Vorbereitung durchs Training und die vielen Testspiele jede Woche steigern können.»

Sommerprogramm des Frauennationalteams 2021

30. Juni: Trainingsstart in Schönenwerd

18. – 20. Juli: Testspiele vs. Frankreich in Mulhouse

23. – 25. Juli: Testspiele vs. Tschechien in der Schweiz

31. Juli / 1. August: Testspiele vs. Spanien in Guadalajara

7. – 9. August: Testspiele vs. Spanien in der Schweiz

9. August: Media Day (Einladung erfolgt separat)

17. August: Abreise nach Zadar (Kroatien)

19. – 26. August: Pool-Phase der Europameisterschaft in Kroatien

Aufgebot Frauennationalteam für die Vorbereitung zur Europameisterschaft

Deprati Thays, Position: Libera, Jahrgang: 1992, Grösse: 172, Club Saison 20/21: TS Volley Düdingen

Eiholzer Nicole, Angriff, 1995, 183, TS Volley Düdingen

Engel Mathilde, Libera, 2002, 168, Viteos NUC

Hämmerli Oriane, Pass, 1996, 172, VBC Cheseaux

Knutti Flavia, Libera, 1998, 172, TS Volley Düdingen

Künzler Laura, Angriff, 1996, 189, Pays d’Aix Venelles (FRA)

Matter Madlaina, Mitte, 1996, 183, Sm’Aesch Pfeffingen

Müller Lisa, Angriff, 2001, 179, Viteos NUC

Perkovac Korina, Angriff, 1999, 184, VC Kanti Schaffhausen

Pierret Méline, Pass, 1999, 175, TS Volley Düdingen

Rohrer Marcia, Pass, 2002, 177, Viteos NUC

Schwarz Godeliv, Mitte, 2002, 186, VBC züri unterland

Staffelbach Xenia, Mitte, 1998, 185, Viteos NUC

Storck Maja, Angriff, 1998, 184, Dresdner SC 1898 (GER)

Sulser Samira, Mitte, 1995, 187, TS Volley Düdingen

van Rooij Sarah, Angriff, 1991, 179, VBC Cheseaux

Wieland Sarina, Angriff, 1997, 178, TS Volley Düdingen

Zurlinden Lea, Mitte, 2001, 178, TS Volley Düdingen

Silbermedaille für Austria mit Kantigirl Victoria Deisl nach Silver League-Finalkrimi

Österreichs Volleyball-Nationalteam der Damen ist Samstagabend nur knapp am Gewinn der CEV Volleyball European Silver League vorbeigeschrammt.

Die Auswahl von Headcoach Jan de Brandt musste sich in einem packenden Finale in Maribor EuroVolley-Teilnehmer Bosnien-Herzegowina 2:3 (22:25, 29:27, 25:23, 18:25, 7:15) geschlagen geben. Bereits 2018 waren die ÖVV-Damen im Endspiel gestanden, damals wurde es ebenfalls die Silbermedaille. Bosnien-Herzegowina qualifizierte sich durch den Titelgewinn für die Golden League 2022.
Rotweißrot startete perfekt, agierte in der Annahme sehr stabil und führte 14:9. Doch der EM-Starter erhöhte den Angriffsdruck, holte Punkt um Punkt auf und ging sogar 18:16 in Führung. Noch einmal gelang es den Österreicherinnen gleichzuziehen (19:19). Mit einem 4:1-Lauf sorgte Bosnien-Herzegowina allerdings für die Vorentscheidung im ersten Satz – 25:22.
In Durchgang zwei verwerteten die Gegnerinnen ihre Chancen zunächst effizienter, setzten sich 15:11 ab. Die ÖVV-Auswahl bewies aber Kampfgeist. Dank einer Serviceserie von Monika Chrtianska kam man nicht nur wieder heran, sondern stellte sogar auf 16:15. Die Spielerinnen Bosnien-Herzegowinas steckten den Rückschlag schnell weg, drehten postwendend den Spieß wieder um – 20:17. Abermals kam Rotweißrot allerdings zurück, wehrte vier Satzbälle ab und nutzte wenig später seine zweite Chance zum Ausgleich. Nikolina Maros gelang das Ass zum 29:27.
Auch in Satz drei ein unverändertes Bild: Bosnien-Herzegowina agierte mit viel Wucht im Angriff, Österreich stemmte sich aufopfernd dagegen, fightete immer wieder zurück, und war in der entscheidenden Phase abermals nervenstärker. Bei 24:23 kam Ursula Ehrhart zum Service und verwertete den Satzball – mit einem Ass!
Durchgang vier verlief weit weniger umkämpft als die Sätze zuvor. Diesmal brachten Bosnien-Herzegowina nämlich ein frühes Punktepolster (10:6) souverän ins Trockene, glich mit 25;18 aus. Damit musste Rotweißrot wie schon im Semifinale gegen Portugal in den Tie-Break. Doch diesmal gab es kein Happy End: Bosnien-Herzegowina setzte sich mit 15:7 und 3:2 durch.
Topscorerinnen waren Ursula Ehrhart (21), Nikolina Maros (18) und Monika Chrtianska (12) bzw. Edina Begic (25), Anđelka Radiskovic (23) und Dajana Boskovic (22). Die Matchstats aus Sicht der Österreicherinnen: Angriffspunkte 70 zu 77 (Quote 43% zu 50%), Asse 2 zu 8, Blockpunkte 6 zu 9, Annahme 44% zu 52% und Punkte durch gegnerische Fehler 23 zu 21.
Stimmen:
ÖVV-Zuspielerin Victoria Deisl: „Der zweite Platz ist super. Es ist aber extrem schade, wir hätten es uns verdient, es war ein wirklich harter Kampf. Leider gab es das bessere Ende für Bosnien-Herzegowina. Wir haben alles reingehaut, alles gegeben in den letzten zwei Monaten und hart gearbeitet. Es ist halt verdammt schade, dass es nicht gereicht hat. Aber ein zweiter Platz kann sich auch sehen lassen.“
zpqCMeb@6oxMpfGUyU_BL