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VC Kanti verliert das letzte Vorrundenspiel in Genf

Zwar hatte der VC Kanti beim Auswärtsspiel gegen Volley Genève die Topscorerin der Liga, Jody Larson, einigermassen im Griff, aber das Gesamtpaket der Munotstädterinnen reichte nicht an diesem Tag. 

Zwar warfen die Spielerinnen des VC Kanti um Lindsay Flory (links) alles in die Partie, doch wollte ihnen ein Sieg in Genf nicht gelingen. BILD WERNER SCHLÄPFER

 Reinhard Standke, Werner Schläpfer

Dass es in dieser Saison keine leichten Gegner gibt, bewahrheitete sich im letzten Spiel der Hinrunde. Wie schon gegen Glaronia und die Volleyball Academy Zürich tat sich der VC Kanti Schaffhausen schwer mit dem vermeintlich schwächeren Gegner. In der Vorbereitung hatte Cheftrainer Nicki Neubauer vor dem Gegner aus der Westschweiz gewarnt. Dieser sei besser als in der vergangenen Saison und die Klassierung entspreche nicht der tatsächlichen Leistungsstärke. Das sollte sich dann auch bewahrheiten. Volley Genève, vom Büsinger Trainer Andi Vollmer top eingestellt, gelang es, Barbara Dabic aus dem Spiel zu nehmen.

Gleich zu Beginn der Partie gab es nach einem Vier-Punkte-Rückstand der Gäste das erste Timeout. Es änderte sich nicht viel am Geschehen. Genf mit einer guten Block-Annahme-Leistung gelang es immer wieder, die Angriffe des Gegners zu neutralisieren. Der Score stand bald auf 12:6 und auch die zweite Auszeit änderte nichts, der Satz ging deutlich mit 25:15 ans Heimteam. Die Schaffhauserinnen, keineswegs geschockt, zeigten sich im zweiten Satz kämpferisch, mit guten Services von Lindsay Flory und Elisa Suriano gelang die Führung zum 13:7. Der Vorsprung hatte bis zum Satzende Bestand.

Verdienter Genfer Sieg

Nach der Zehn-Minuten-Pause blieb der Spielstand bis zum 12:12 ausgeglichen, dann gelangen den Westschweizer Gastgeberinnen gleich fünf Punkte in Serie – dies sollte die Entscheidung in dieser Begegnung sein. 25:20 lautete das Verdikt im dritten Satz und auch im vierten Durchgang zeigten die Genferinnen keine Schwäche und gewannen letztlich verdient.

«Wir haben ein nicht so gutes Bild abgegeben und dann hat uns der Glaube gefehlt», blickt Kanti-Trainer Neubauer auf 84 Spielminuten am Genfer See zurück. «Die ersten drei Sätze waren hart umkämpft, es gab viele lange Ballwechsel, meistens mit dem glücklicheren Ende für Genf». Die Umsetzung des Gameplans habe nicht so gut funktioniert wie vor einer Woche gegen Spitzenreiter Neuenburg. «Die Genfer Diagonalspielerin hat einfach zu viele Punkte gemacht. Die wollten wir besser kontrollieren, das haben wir nicht geschafft», musste Neubauer eingestehen. «Wir haben auch ein paar Fehler zu viel gemacht, aus der Abwehr gingen zu viele Bälle direkt rüber, uns fehlte etwas die Ballkontrolle. Am Netz waren wir nicht auf dem Level, auf dem wir sonst sind, in der fremden Halle gab es ein paar Aufschlagfehler zu viel», bilanzierte der Kanti-Trainer.

Ein erstes Fazit zur Hinrunde

Die Meisterschaft 2023/2024 ist sehr spannend, an einem guten Tag kann jedes Team egal gegen welchen Gegner gewinnen. Der VC Kanti steht auf dem guten dritten Rang, vier Punkte hinter den punktgleichen Spitzenteams Aesch und NUC. Das Team von Nicki Neubauer zeigte in den bisherigen Partien vor allem gegen vermeintlich starke Gegner wie NUC, Düdingen und Lugano gute Leistungen, tat sich aber mit der Favoritenrolle etwas schwer. Das nächste (Heim-)Spiel folgt am 2. Adventssonntag (16.30 Uhr) gegen Volley Lugano, das vier Punkte hinter den Schaffhauserinnen in der Tabelle auf Rang vier liegt. (wschl/R.Sta) .

NATIONALLIGA A, FRAUEN

Genève Volley - VC Kanti Schaffhausen 3:1 (25:15, 17:25, 25:20, 25:16). - Sporthalle Henry Dunant, Genf. - SR: Rüegg/Milos. - Spieldauer: 19, 21, 23, 21 = 84 Minuten. – Genève Volley: Kennedy (7), Lyklema (6), Remy (8), Larson (16), Gillon (11), Szabo (18), Resinek (Libera); eingewechselt: Nowak, Bartu. – VC Kanti: Flory (Pass, 4), Suriano (8), Holaskova (14), Dapic (4), Perkovac (14), Armer (6), Habegger (Libera). - Eingewechselt: Corbach, A. Pazin, Hinteregger, Kuch. - Nicht eingesetzt: Künzler. - Ohne: Loffreda (1. Liga, VC Kanti 2).

Die weiteren Resultate vom Wochenende: Toggenburg - Sm’Aesch-Pfeffingen 0:3 (15:25, 12:25, 21:25). Volley Lugano - Glaronia Glarus 3:0 (25:22, 25:19, 26:24). Düdingen - Cheseaux 1:3 (21:25, 25:23, 18:25, 26:28). Neuchâtel UC - Academy Zürich 3:0 (25:18, 25:18, 25:18).

Rangliste (nach 9 Runden):

1. Sm’Aesch-Pfeffingen 6 2 0 1 24:8 22,  2. Neuchâtel UC 7 0 1 1 23:8 22,  3. Kanti Schaffhausen 5 1 1 2 21:14 18, 4. Cheseaux 5 0 0 4 17:15 15,  5. Volley Lugano 4 1 1 3 18:17 15,  6. Düdingen 3 1 3 2 20:19 14, 7. Genève Volley 3 1 1 4 16:20 12, 8. Glaronia Glarus 2 2 0 5 13:21 10, 9. Toggenburg 2 0 0 7 11:21 6, 10. Academy Zürich 0 0 1 8 7:27 1,   

Das nächste Spiel des VC Kanti Schaffhausen findet statt am Sonntag, dem 10. Dezember (2. Advent), gegen Volley Lugano. Spielbeginn in der BBC-Arena ist um 16.30 Uhr.

Kanti muss auch in Genf den Druck hochhalten

Zum Abschluss der Hinrunde in der NLA-Qualifikation bestreitet der VC Kanti heute das Auswärtsspiel bei Genève Volley.

 

Rückblick auf das Testspiel gegen Volley Genève Ende September: Mittelblockerin Jacqui Armer wird von Passeuse Lindsay Flory in Szene gesetzt. BILD REINHARD STANDKE

Reinhard Standke

Für das Highlight in der bisherigen Saison hatten die Schaffhauserinnen vor einer Woche gesorgt: «Die bis anhin fast immer siegreichen Neuenburgerinnen müssen nun aber ihre zweite Niederlage verkraften», vermeldete der Verband Swiss Volley. Kanti 3, NUC 0: So hatte das Verdikt nach den nur 68 Spielminuten gelautet. «In der Nachbetrachtung muss man sagen, dass das eine rundum gute Geschichte war», blickt Kanti-Trainer Nicki Neubauer zurück. «Der Gameplan, das, was wir vorbereitet hatten, um sie eventuell zu schlagen, hat hervorragend funktioniert.» So einen schlechten Matchreport hätte der Gegner in den letzten Jahren wohl nicht gesehen. «Wir hatten die beiden Aussen- und die Diagonalspielerinnen derart im Griff, dass keine über neun Punkte gekommen ist. Das ist schon sehr, sehr wenig für die Mannschaft», so die Einschätzung des Schaffhauser Trainers.

«Ich denke, dass sie nicht damit gerechnet haben, dass wir so stabil sind.» In der Spielvorbereitung hatte Neubauer festgestellt, dass das Neuenburg-Team in den Spielen, in denen es nicht so für es lief, anfing, Fehler zu machen. Seinem Team sei es gelungen, den Druck in den drei Sätzen hoch zu halten. «Dass sie dagegen gar keine Lösung finden, war etwas aussergewöhnlich.»

Schweres Auswärtsspiel

Doch nun muss sich der VC Kanti auf das Abschlussspiel der Hinrunde in der NLA-Qualifikation in Genf fokussieren. In den letzten Tagen hatte das Team von Nicki Neubauer durch Fremdbesetzungen nicht in der BBC Arena trainieren können und musste u. a. in die Dreifach-Halle in Diessenhofen ausweichen. Gegen Volley Genève mit dem Büsinger Trainer Andi Vollmer hatten die Munotstädterinnen die Saisonvorbereitung mit einem Testspiel in der BBC Arena abgeschlossen. Die beiden Teams hatten sich Ende September 2:2 getrennt. Acht NLA-Runden später liegt der VC Kanti auf Rang drei, Genf auf Rang acht. Das Team aus der Romandie hatte bei Toggenburg sang- und klanglos 0:3 verloren, bei Glaronia 2:3. Kanti-Trainer Neubauer weist aber darauf hin, dass «Genf sehr, sehr heimstark ist». Das Spiel gegen Aesch ging zwar verloren, es sei aber sehr eng in den Sätzen gewesen. «Sie haben aber in Düdingen gewonnen, es gibt genug Warnzeichen.»

Das Team ist gegenüber dem Vorjahr deutlich besser aufgestellt. Mit der jungen Niederländerin Hyke Lyklema hat es eine gute Zuspielerin in seinen Reihen, die Libera Florien Reesink (ebenfalls aus den Niederlanden) gehöre zu den drei auf dieser Position in der Liga. «Ich rechne mit einem engen und schweren Auswärtsspiel, vielleicht einem der schwersten in dieser Saison», so die Einschätzung Neubauers.

Zwei Siege für den VC Kanti 2

BEIM AUFSTEIGER LÄUFTS

Das zweite Team des VC Kanti Schaffhausen gewann sowohl das Spiel der zehnten Runde der 1. Liga als auch ein Nachholspiel.

Noelia Pazin mit einer starken Serviceserie kehrte das Momentum gegen Arnegg Andwil im zweiten Satz.

Am vergangenen Samstag nahm der VC Kanti 2 zwei Punkte aus Jona mit nach Hause. In den ersten beiden Sätzen verlief der Stand dabei lange ausgeglichen, in der Schlussphase machten die Gäste konsequenter die Punkte. Im dritten Durchgang zog Rapperswil-Jona auf 9:5 davon, dann verletzte sich eine Spielerin des Heimteams, der VC Kanti 2 kam auf 15:15 heran, am Ende fehlte hin viel. Anschliessend dominierte eine Spielerin des Heimteams mit vielen Punkten, Kanti verliess etwas der Mut. Die Schaffhauserinnen starteten danach mit 8:0 perfekt in das Tiebreak, dann war das Selbstvertrauen zurück (15:5). «Den fünften Satz haben wir verdient gewonnen», so Coach Natalia Cukseeva.

Am Montag dann verpassten die Munotstädterinnen die ersten eineinhalb Sätze beim Schlusslicht Andwil-Arnegg gegen einen in der Defensive solide agierenden Gegner. Mit dem Service von Noelia Pazin kehrte das Momentum im zweiten Satz, und das Team von Seraina Backer holte sich dank gutem Zuspiel, guter Annahme und guten Angriffen nach einem Satzverlust die folgenden drei Sätze. Als 1.-Liga-Aufsteiger liegt der VC Kanti 2 nach zehn Runden auf dem dritten Rang.

Das nächste Spiel folgt am Samstag. Um 12 Uhr ist die Volleyball Academy in der BBC-Arena zu Gast. (rsta)

Frauen, 1. Liga/Gruppe D. Montag. VBC Andwil- Arnegg – VC Kanti 2 1:3 (25:23, 22:25, 18:25, 22:25). - Kanti mit: Kunz, N. Pazin, Ceçen, Cavka, Brugger, Broder, Saipi (Libera); eingewechselt: Neuhaus, Moser.

 

Samstag. TSV Jona - VC Kanti 2 2:3 (22:25, 27:29, 25:22, 25:21, 5:15). - Kanti mit: Kunz, N. Pazin, Ceçen, Cavka, Brugger, Broder, Loffreda (Libera); eingewechselt: Brander, Neuhaus, Fuchs.

 

Weitere Spiele: Volley Aadorf - VBC Andwil-Arnegg 3:0. NNV Volleyball Academy Zürich - Pallavolo Kreuzlingen 2:3. VBC Voléro Zürich - BTV Aarau 3:2. Volley Toggenburg - Volley Rüschlikon 3:0. STV St. Gallen - VBC Spada Academica 3:0.

 

Rangliste: 1. Volley Toggenburg 10/30 (30:5). 2. VBC Voléro Zürich 10/26 (28:8). 3. VC Kanti 2 10/18 (23:16). 4. TSV Jona Volleyball 10/18 (23:18). 5. Volley Aadorf 10/17 (23:18). 6. STV St. Gallen 9/15 (19:16). 7. Volley Rüschlikon 9/12 (14:17). 8. NNV Volleyball Academy Zürich 10/11 (17:23). 9. Pallavolo Kreuzlingen 9/10 (15:19). 10. BTV Aarau 10/7 (11:26). 11. VBC Spada Academica 9/6 (9:24). 12. VBC Andwil-Arnegg 10/4 (6:28).

Kanti-Exploit: 3:0-Sieg über den Leader

Den leidenschaftlich aufspielenden Spielerinnen des VC Kanti Schaffhausen gelingt ein überraschender Erfolg. Gegen Leader und Meisterschaftsfavorit Neuenburg gewinnen die Kanti-Girls mit 3:0. 

Die Spielerinnen des VC Kanti feiern den Sieg über Leader Neuenburg. BILDWerner Schläpfer

 Reinhard Standke

«In einem Heimspiel liegt jedoch immer etwas drin. Ein Sieg unserer jungen Mannschaft wäre aber eine Sensation», hatte Kanti-Trainer Nicki Neubauer vor dem Spitzenspiel gegen Leader Neuenburg gesagt. Doch genau dieser Exploit sollte seinem Team vorgestern gelingen. Die Schaffhauser Volleyballerinnen konnten mit der Stamm-Sechs der Saison beginnen und legten mit den Aufschlägen von Lindsay Flory und Elisa Suriano gleich einen starken Einstieg in die Begegnung hin. Einen Fehlstart oder einen Rückstand zu Satzbeginn wie noch bei der 2:3-Niederlage gegen Volley Glaronia am Sonntag, dieses sollte es in diesem denkwürdigen Spiel nicht geben. Über 5:1, 7:3 auf 11:5 und 13:7 erspielte sich das Kanti Team den Vorsprung. Die Schaffhauserinnen konnten auf den Aufschlag sowie Block- und Abwehrarbeit bauen und überzeugten auch im Angriff: Genau, dosiert mit harten Smashes, aber auch klugen Finten erkämpften sie sich als Team die Führung. Dagegen kam die Angriffsmaschine der Gäste mit Topskorerin Tessa Grubbs sowie Tia Scambray und Madelaine Haynes nur schwer auf Schwung. Angesichts der beherzten Spielweise des Heimteams sprach Speaker Christian Ritzmann schon bald von einem spektakulären Spiel.

Dann sollte sich jedoch NUC nach und nach zurückkämpfen und übernahm im Anschluss an das 17:17 eine Führung von ein bis zwei Punkten. Doch wie meistens in dieser Saison behielten die Kanti-Girls zum Satzende die Nerven und wehrten sogar zwei Satzbälle ab. Mit drei Punkten von Barbara Dapic stellten sie den 27:25-Satzgewinn sicher.

Schwung mitgenommen

Den Schwung sollten die Munotstädterinnen in den nächsten Durchgang gleich mitnehmen. Mit einer aggressiven Teamleistung legten sie wieder von Beginn an dominant los, bald einmal kam es beim 8:2 zu einem Timeout bei den Gegnerinnen. Doch diese gerieten bei eigenen Fehlern und den dauernden starken Kanti-Angriffen immer wieder in Bedrängnis und immer weiter in Rückstand. Neuenburg blieb gegen diesen VC Kanti, der die Gäste nach nur 19 Minuten mit 25:12 vom Feld fegte, ohne Chance. Dann kam es zur 10-Minuten-Pause, nach der ein angeschlagenes Team so oft wieder erstarkt zurückkehrt. «Gegen NUC ist es noch nicht fertig», warnte Kanti-Präsident Sandro Poles, der mit einem 2:0-Zwischenstand seines Teams eigentlich nicht gerechnet hatte, kurz vor dem Wiederanpfiff. Doch bald sollte sich herausstellen, dass diese Sorge an diesem Samstag unbegründet war.

Auf Siegkurs geblieben

Das Kanti-Team setzte den Lauf fort, den Schaffhauserinnen gelang an diesem Tag einfach mehr im Angriff als den Gästen (so schlug Korina Perkovac ihren Angriff zum 10:5 durch einen Dreier-Block). Die Gastgeberinnen bauten ihre Dominanz über 5:2, 9:4 auf 14:8 aus. Die Gegnerinnen sollten nie mehr als auf zwei bis drei Bälle herankommen, in der Folge des umstrittenen 16:13 gab es eine Gelbe Karte gegen Kanti. Doch trotz einiger starker Aufschläge der Gegnerinnen blieben die Schaffhauserinnen auf Siegkurs, Elisa Suriano verwandelte gleich den ersten Matchball mit einer Finte zum 25:22. Während beim Heimteam Dapic und Perkovac mit 17 beziehungsweise 15 Punkte glänzten, kamen Grubbs, Branca und Scambray nicht über 9 beziehungsweise 8 oder 5 Punkte heraus. Kanti, effizienter im Block und im Angriff, hatte sich in die Herzen der Fans gespielt, von denen sich Trainer Neubauer während des schwierigen Spiels gegen Glaronia mehr Unterstützung erhofft hatte. Der 3:0-Erfolg über Neuenburg hätte wohl mehr als 428 Zuschauer verdient. Sein Team habe sich mit Herz und Leidenschaft den Sieg verdient und sehr gut auf das Spiel der Vorwoche reagiert, sagte Kanti-Trainer Nicki Neubauer.

Hinrunden- Abschluss in Genf

Zum Abschluss der Hinrunde in der NLA-Qualifikation tritt der VC Kanti am Samstag bei Volley Genève an. Fans können mit dem Teambus mitreisen (40 Franken), Abfahrt ist um 12.00 Uhr an der BBC-Arena.

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