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Kanti fordert NUC, verliert aber 2:3

Nach zwei enttäuschenden Spielen in der NLA zeigte der VC Kanti im Cup-Achtelfinal in Neuenburg eine Reaktion und forderte den Titelverteidiger bis in den Tiebreak. In diesem brachte er eine 11:7-Führung nicht durch.

 

Topscorerin Katerina Holaskova stellt den Neuenburg-Block immer wieder auf die Probe. BILD W. Schläpfer

Reinhard Standke, Neuenburg

Schwerer hätte das Los für den VC Kanti in den Achtelfinals des Volley Cup nicht sein können: Gegen Titelverteidiger Neuenburg UC hatten die Schaffhauserinnen allerdings Anfang November das bisher beste Spiel in der Meisterschaft gezeigt. Nach den beiden verlorenen Spielen vom Jahresanfang (2:3 bei der Volleyball Academy und 0:3 daheim gegen Aesch-Pfeffingen) gelang den Munotstädterinnen endlich wieder ein starker Auftritt. Kanti legte zu Beginn mit einer Serviceserie von Suriano gleich zum 5:0 vor. Der Druck im Aufschlag war wieder da, das Team war präsent, zeigte Willen und kämpfte.

Der Meisterschaftsfavorit hielt dagegen, servierte vielfach hart und sollte die Schaffhauser Abnahme immer in Nöte bringen. Dazu kamen Topskorerin Tessa Grubbs, Tia Scambrey sowie Madelaine Haynes immer wieder zu Punkten. Kanti lag im ersten Satz zwischenzeitlich mit 16:10 in Führung, liess das Heimteam aber auf 20:21 herankommen, sicherte sich dennoch den Satz mit Captain Holaskova am Aufschlag.

Im zweiten Satz riss der Faden, Kanti konnte den Service von Jasmine Gross nicht gut genug kontrollieren, geriet mit 7:10 in Rückstand. Mit Serviceserien (Suriano, Holaskova) kämpften sich die Gäste auf 14:15 heran, gaben den Satz jedoch ab (22:25). Wieder stärker, schlug Kanti im dritten Satz auf, führte mit 16:12, geriet 20:21 in Rückstand, sicherte sich dennoch den Satz mit 25:23. Im vierten Durchgang sollte sich das Momentum mit Servicestärke, Annahmekontrolle und Angriff nach dem 10:10 zugunsten von Neuenburg wenden (25:17). «Die Effizienz im Angriff ging flöten, wir nehmen viel im Block, haben nicht immer schlau genug gespielt», so Kanti-Trainer Neubauer.

Jacqui Armer bracht im Tiebreak ihr Team vom 4:6 zum 9:6. Kanti sollte jedoch eine 11:7-Führung nicht über die Runden bringen, die Aufschläge von der eingewechselten Passeuse Sarah Trösch und Cambray wurden nicht gut genug abgenommen, NUC holte sich mit 15:12 Satz und Match. Nicht mit dem Ergebnis, aber mit der Leistung zeigte sich Kanti-Trainer Neubauer zufrieden. «Es muss nun allen klar sein, wie wir auftreten müssen, diese Leistung brauchen wir am nächsten Sonntag. Dann kommt es zum Spiel daheim gegen Düdingen (15.30 Uhr, BBC-Arena).

NLA: Kanti nun Vierter

Nach dem 3:0-Sieg in der Meisterschaft vom Samstag über Cheseaux hat Lugano den VC Kanti nun vom dritten Rang verdrängt. Die Teams auf den Rängen drei bis sechs (Düdingen/4., Cheseaux/5.) liegen vier Runden vor Abschluss der Qualifikation innerhalb von nur vier Punkten. Für Düdingen ist die Partie in Neuenburg (21. Januar) aber noch ausstehend.

Cup, Frauen, Achtelfinals: Neuenburg UC - VC Kanti 3:2 (20:25, 25:22, 23:25, 25:17, 15:12). - Riveraine. - 710 Zuschauer. - SR: Sanapo/Mordasini. - Spieldauer: 22, 22, 24, 21, 16 = 105 Minuten. – Neuenburg UC: Pierret (Pass), Haynes, Gross, Branca, Scambray, Grubbs, Delley (Libera); eingewechselt: Petitat, S. Trösch (Pass), De Micheli. – VC Kanti: Flory (Pass), Suriano, Holaskova, Dapic, Perkovac, Armer, Habegger (Libera); eingewechselt: Corbach A. Pazin, Kuch; nicht eingesetzt: Loffreda, Künzler, Hinteregger. – Weitere Resultate: Kanti Baden (NLB) - Aesch-Pfeffingen 1:3. Lugano - Glaronia 3:0. Servette Star-Onex (NLB) - Cheseaux 1:3. Aadorf (NLB) - Düdingen 0:3. Franches-Montagnes (NLB) - Toggenburg 3:1. Epalinges (1L) - Volleyball Academy 1:3. Aarberg (1L) - Genève 0:3. - Auslosung Viertelfinals am Montag, 15. Januar.

Niederlage auch gegen Aesch-Pfeffingen

Der VC Kanti kann auch das zweite Spiel des Jahres nicht gewinnen. Beim 0:3 gegen Aesch-Pfeffingen geben die Schaffhauserinnen den ersten Satz klar ab, die beiden weiteren knapp.

 

Hanna Helvig (17) setzte den Kanti-Block mit Barbara Dapic (10), Katerina Holaskova (11) und Elisa Suriano (18) unter Druck. BILD REINHARD STANDKE

 

Reinhard Standke

VOLLEYBALL. Mit nur einem Punkt aus zwei Spielen startet der VC Kanti ins 2024. Nach dem 2:3 bei der Volleyball Academy gelang auch gegen den Tabellenzweiten Aesch-Pfeffingen kein Erfolg. Im ersten Satz hielten sich die Munotstädterinnen bis zum 13:12 gut im Spiel, anschliessend jedoch nicht mehr viel: oder genau nur noch ein Punkt, während der Gegner davor und danach in zwei Serviceserien 13 Mal punktete zum 25:14. Die Baselbieterinnen servierten stärker und zeigten sich im Angriff effizienter. Im zweiten Durchgang konnten sich mehrfach abwechselnd mal die Gäste, dann das Heimteam um zwei bis drei Punkte absetzen. Nach dem 6:8 wurde die leicht angeschlagene Mittelblockerin Jacqui Armer bis zum Satzende durch Jasmin Kuch ersetzt. Beim 22:24 konnte Kanti zwar zwei Satzbälle abwehren, nicht aber den dritten zum 24:26.

Nach der 10-Minuten-Pause sollten die Munotstädterinnen nach dem 2:1-Stand immer einem Rückstand hinterherlaufen. Aesch agierte agressiver, cleverer, Kanti fehlten die Ideen und Möglichkeiten im Angriff. Beim 13:15 schien ein schier endloser Ballwechsel mit dem abschliessenden Punkt für die Gäste eine Vorentscheidung zu bringen. Nach dem 14:20 kam Kanti auf 23:24 heran, kassierte aber den zweiten Matchball. «Wir hatten in der Annahme Probleme und lange keinen Druck mit dem Aufschlag», stellte Kanti-Trainer Neubauer nach den 69 Spielminuten fest. «Auf Position vier machten wir keine Punkte.» Korina Perkovac zog einen schlechten Tag ein und wurde im Lauf von Satz drei durch Lina Hinteregger ersetzt. Unter dem Strich «haben wir den Service-Annahme-Battle verloren», so Neubauer.

Gestern verblieb Kanti auf Rang drei, könnte aber von den heute aufeinandertreffenden Lugano oder Cheseaux verdrängt werden und ist in den nächsten Wochen gefordert, um den Rang in den ersten vier zu verteidigen. Morgen geht es für die Schaffhauserinnen um den Einzug in den Cup-Achtelfinal. Die Schaffhauserinnen müssen in einem der beiden reinen NLA-Duelle beim Titelverteidiger Neuenburg UC antreten.

NLA Frauen, 14. Runde: Kanti Schaffhausen - Aesch-Pfeffingen 0:3 (14:25, 24:26, 23:25). - BBC Arena. - 368 Zuschauer. - SR: Hefti/Sigrist. - Spieldauer: 18, 26, 25 = 69 Minuten. – VC Kanti: Flory (Pass), Suriano, Holaskova, Dapic, Perkovac, Armer, Habegger (Libera); eingewechselt: Corbach A. Pazin, Kuch, Künzler, Hinteregger; nicht eingesetzt: Loffreda. – Aesch-Pfeffingen: Ammeter (Pass); Hellvig, Matter, Oude Luttikhuis, Zernovic, McKenzie, Saladin (Libera); eingewechselt: Engel (Libera); nicht eingesetzt: Capraro, Hägele, Kneubühl, Eichler, Brcic (Pass); ohne Uiato (Pass, verletzt).

Weitere Resultate: Genève Volley - Academy Zürich 3:0 (25:14, 25:20, 25:16). Düdingen - Toggenburg 3:0 (25:8, 25:19, 25:20). – Heute: 15.00 Volley Lugano - Cheseaux . – Rangliste: 1. Neuchâtel UC 12/31. 2. Sm’Aesch-Pfeffingen 14/30. 3. Kanti Schaffhausen 14/25. 4. Volley Lugano 13/24. 5. Düdingen 13/24. 6. Cheseaux 13/23. 7. Genève Volley 14/17. 8. Glaronia Glarus 13/15. 9. Toggenburg 14/9. 10. Academy Zürich 14/3.

Doppelspiel in Liga und Cup für den VC Kanti

Zwei Spiele innerhalb von 46 Stunden: Heute Abend tritt der VC Kanti in der Meisterschaft daheim an, am Sonntag folgt die Aufgabe im Cup-Achtelfinal beim Titelverteidiger Neuenburg. 

Kantis Barbara Dapic (r.) im Ligaspiel gegen Neuenburg, das die Schaffhauserinnen glatt mit 3:0 gewannen. Am Sonntag steht im Cup das erneute Duell an. BILD Werner Schläpfer

Reinhard Standke

Nach dem weniger gelungenen Start in das Jahr 2024 – die Schaffhauser Volleyballerinnen hatten am Samstag nach einer 2:0-Führung beim Tabellenletzten Volleyball Academy das Spiel noch aus der Hand gegeben und Trainer Neubauer kritisierte anschliessend die Art des Auftritts seines Teams – ist nun vom VC Kanti eine Reaktion gefordert. Heute Abend (20 Uhr, BBC-Arena) kommt es in der Nationalliga A zum Verfolgerduell gegen den Zweitplatzierten Aesch-Pfeffingen.

Es geht um Wiedergutmachung

Im Auswärtsspiel Anfang November hatten die Munotstädterinnen nach zwei knappen Sätzen den dritten Durchgang deutlicher verloren. Neubauer hatte insbesondere die Angriffseffizienz und die Fehleranfälligkeit moniert. «Es war eines der Auswärtsspiele, in dem wir nicht so präsent waren», erinnert sich der Trainer. «Das wollen wir jetzt im Heimspiel ändern. Nach dem für uns vom Ergebnis her unbefriedigenden Spiel vom vergangenen Wochenende ist die Mannschaft sehr um Wiedergutmachung bemüht. Wir wollen kämpferisch sehr gut auftreten.»

Nachdem sich im Hinspiel gegen Kanti die Stammzuspielerin Mita Uiato einen Achillessehnenriss zuzog und bis zum Ende der Saison ausfällt, zog sich die neuverpflichtete Kroatin Bernarda Brcic am vergangenen Wochenende eine Bänderverletzung zu und dürfte gemäss Trainer Lippuner an diesem Wochenende noch nicht voll eingesetzt werden können. Um Punkte gegen den «wohl stärksten Mittelblock der Liga» entführen zu können, fordert der Trainer der Baselbieterinnen eine verbesserte Serviceleistung.

«Wir haben gesehen, dass wir nicht so weit weg sind, die letzten Ergebnisse von Aesch waren auch nicht überragend.» Die heutigen Gäste haben gegen Cheseaux verloren, gegen Neuenburg, das gegen Kanti unterlag, deutlich den Kürzeren ziehen müssen. Gegen Düdingen gelang ein sehr knapper Sieg.

Schwerstmögliches Los im Cup

Am Sonntag muss Kanti versuchen, in den Achtelfinals den zweimaligen Cupsieger Neunburg auf dem Weg zu einem erneuten Titel zu stoppen. «Unser Fokus liegt auf dem Freitag», betont Neubauer vor dem heutigen Spiel. «Für Sonntag entscheiden wir erst nach dem Spiel, ob wir morgen überhaupt trainieren oder nur regenerieren.» Von der Vorbereitung her ist Kanti etwas im Nachteil. Neuenburg trat vorgestern im Hinspiel der CEV-Cup-Playoffs (2:3 gegen Dresden) an und hat das angesetzte Spiel bei Glaronia auf den 24. Januar verlegt.

«Wenn wir gegen NUC etwas machen wollen, müssen wir extrem gut aufschlagen, um sie in zwei, drei Situationen zu drängen und sie unter Druck setzen zu können», analysiert Neubauer nach einer ersten Begutachtung des Spiels des Gegners am Mittwoch. Da sei die Idee, die Marschroute; inwieweit dies in einer fremden Halle gelingt, bleibt abzuwarten. Im Heimspiel in der NLA jedenfalls war den Schaffhauserinnen in einem begeisternden Spiel ein glatter 3:0-Erfolg gelungen.

Mitfahrgelegenheit zum Cup-Spiel nach Neuenburg: 13.45 Uhr ab BBC-Arena, Fahrpreis CHF 40.- (Spielbeginn 18 Uhr).

«Das darf uns nicht passieren»: Kanti unterliegt beim Schlusslicht

Nach einer 2:0-Führung verliert der VC Kanti beim Tabellenletzten Volleyball Academy noch mit 2:3.

 

Mund abputzen und weitermachen: Die Volleyballerinnen vom VC Kanti verloren beim Tabellenschlusslicht. BILD Werner Schläpfer

 Reinhard Standke, Kloten

«Das darf nicht passieren», fasste Nicki Neubauer, Cheftrainer des VC Kanti, die nur 104 Spielminuten des Spiels seines Teams zum Jahresauftakt zusammen. Die Schaffhauser Volleyballerinnen hatten in der Partie der 13. Runde der NLA-Qualifikation in Kloten gegen die überwiegend jungen Schweizer Spielerinnen nach einer deutlich herausgespielten 2:0-Führung die drei folgenden Sätze abgegeben. Die Schaffhauser Volleyballerinnen verhalfen damit der Academy zum ersten Saisonsieg und sind bislang auch das einzige Team, das Punkte gegen den abgeschlagenen Tabellenletzten abgeben musste.

Alles deutet auf einen Express-Sieg hin

Die Munotstädterinnen begannen in der Stammformation gegen die Zürcherinnen, bei denen, nach einer Abwesenheit im Dezember, die frühere Nationalspielerin Laura Koutsogiannakis (Unternährer) erfolgreich ins Team zurückkehren sollte. Im ersten Satz blieb der Spielstand bis 10:10 ausgeglichen, das Heimteam stellte die Kanti-Abnahme immer wieder mit harten Aufschlägen auf die Probe, deren Annahme nicht immer den besten Weg zur Zuspielerin fand.

Dann führte Eliasa Suriano mit dem Aufschlag ihr Team zum 15:10, Kanti brachte den Vorsprung bis zum Satzerfolg (25:17) durch. Den folgenden Durchgang sollten die Schaffhauserinnen klar dominieren. Mit schnellem Spiel zogen sie über 5:1 auf 12:6 davon, zwei Time-outs des Gegners sollten keine Wirkung zeigen. Captain Holaskova gelang eine Serviceserie zum 20:7, mit dem 25:9 nach nur 18 Minuten schien Kanti wie beim 3:0-Express-Sieg vor Weihnachten über Volley Toggenburg auf Erfolgskurs zu sein.

Und plötzlich dreht der Gegner auf

Doch es sollte ganz anders kommen. Das Team der Volleyball Academy gab nicht auf, ging aggressiver und kämpferischer in den dritten Satz. «Wir wurden fehleranfälliger, machten die leichten Punkte nicht und hatten keinen Druck im Aufschlag», beschrieb Nicki Neubauer das Spiel seines Teams ab dem dritten Satz. In diesem blieb Kanti bis zum 11:12 dran, dann zog das Heimteam davon bis zum 19:24. Die Schaffhauserinnen wehrten mit Barbara Dapic am Aufschlag zwar ganze vier Satzbälle ab, eine umstrittene Entscheidung führte dann aber zum 23:25-Satzverlust.

Aggressiver als Kanti gingen die Spielerinnen der Volleyball Academy auch in den vierten Satz (5:1), die Gäste kamen zwar zunächst wieder heran (6:7, 8:9), danach zogen jedoch die Zürcherinnen davon (18:11). Kanti war nicht in der Lage, den Rückstand entscheidend zu verringern, auch diverse Wechsel brachten keine Wende. «Wir waren zwar in jedem Element besser», meinte Neubauer beim Blick auf die Gesamtstatistik, die der klare zweite Satz jedoch verfälschte (Kanti hatte insgesamt 106:91 Punkte erzielt). Auch im vierten Satz gelang den Munotstädterinnen die Aufholjagd zum Schluss nur noch von 18:24 auf 21:25. Im Tiebreak konnte das Team die Ausgangslage beim 11:10 nicht nutzen und überliess den Gegnerinnen, die die stärkere Schlussphase zeigten, Satz und Match (15:12).

Im Anschluss an die Partie hatte Clubpräsident Sandro Poles Spielerinnen und Staff in die Kabine gerufen. «Nach dieser 2:0-Führung darf das nicht passieren», kommentierte Trainer Neubauer später die 2:3-Niederlage. «Am Ende können wir nicht zufrieden sein mit dem Auftritt und mit der Körpersprache. Wir müssen durchspielen.» Da auch Verfolger Cheseaux bei der gestrigen 2:3-Heimniederlage gegen Genève Volley wie Kanti zwei Punkte abgab, verbleiben die Schaffhauserinnen mit zwei Punkten Vorsprung auf Rang drei.

Nun warten zwei schwere Aufgaben

Am kommenden Wochenende stehen für den VC Kanti dann gleich zwei schwere Aufgaben an: Am Freitag ist der Tabellenzweite Aesch-Pfeffingen in der BBC-Arena zu Gast (20 Uhr), 46 Stunden später folgt in Neuenburg der Cup-Achtelfinal. In den bisherigen Saisonspielen hatten die Schaffhauser auswärts in Aesch 0:3 verloren, jedoch gegen NUC klar mit 3:0 gewonnen. Der Tabellenführer trägt an den Mittwochen vor und nach dem Cup-Spiel noch die Playoff-Spiele im CEV-Cup gegen den Dresdener SC aus und legt in der NLA eine Pause bis zum 21. Januar ein.

Nationalliga A Frauen/13. Runde. Volleyball Academy - VC Kanti Schaffhausen 3:2 (17:25, 9:25, 25:23, 25:21, 15:12). - Ruebisbach. - Schiedsrichter: Troyon/Nguyen. - Spieldauer: 20, 18, 26, 25, 14 = 104 Minuten. – Volleyball Academy: Lüthi (Pass, 3/5), Zingg (11/1), Giroud (12/2), Solvik (13/6), Ammirati (18/7), Koutsogiannakis (13/10), Payé (Libera); eingewechselt: Schibli (1/0), Licka, Maeder, Loretan. – VC Kanti Schaffhausen: Flory (Pass, 2/3), Suriano (6/5), Holaskova (15/1), Dapic (16/4), Perkovac (16/4), Armer (15/2), Habegger (Libera); eingewechselt: Corbach (3/0), A. Pazin (0/1), Künzler, Hinteregger (1/0); Loffreda; ohne Kuch.

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