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Der VC Kanti verliert gegen Neuenburg ein weiteres enges Spiel

Nach vier knappen Sätzen unterliegt der VC Kanti auch in der 2. Runde der Finalserie und ist nun am Donnerstag auswärts gefordert.

Korina Pekovac pariert einen der harten Aufschläge von Neuenburg UC.Bild: Werner Schläpfer


Reinhard Standke

Eine ausverkaufte Halle mit einer fantastischen Stimmung, ein spannendes Spiel auf Augenhöhe, eine neue Kanti-Passeuse und ein Blockrekord von Katerina Holaskova: Die zweite Runde der Finalserie gegen Neuenburg bot am Ostersamstag fast alles, was das Herz der Schaffhauser Volleyballfans begehrte. Der einzige Wermutstropfen: Der VC Kanti konnte auch die zweite Partie der Play-off-Finals gegen Neuenburg nicht für sich entscheiden und liegt nun nach dem zweiten der maximal fünf Spiele mit 0:2 zurück.

Ausverkaufte Halle

Die Ausgangslage – mit einem Sieg hätten die Schaffhauserinnen bereits in der zweiten Partie ein weiteres Heimspiel am kommenden Samstag erspielen können – lockte über 1500 Zuschauerinnen und Zuschauer an. Die BBC-Arena war damit nach vielen Jahren wieder einmal ausverkauft. Die Schaffhauser Fans konnten vor dem Anpfiff im Kanti-Dress Nummer 14 ein neues Gesicht entdecken: Die Österreicherin Dana Schmit konnte für die verletzte Brigitta Petrenko bis zum Ende der Saison als Passeuse verpflichtet werden (siehe Kasten).

1000. Block für Holaskova

Doch das Spiel begann Kanti-Coach Neubauer mit der zweiten Zuspielerin der Saison, Alessia Pazin. Schmit wurde in den ersten drei Durchgängen eingewechselt und startete im vierten. Bei Neuenburg begann diesmal Mittelblockerin Raeven Chase. Der erste Satz verlief ausgeglichen bis 22:22, Kanti wehrte zwei Satzbälle ab, NUC nutzte den dritten (26:24). Mit 6:1 startete Kanti in den nächsten Durchgang, dann wechselten Phasen ab, in denen Kanti beim Service und Angriffsdruck zurückfiel und sich wieder heranspielte. Den Stand von 11:13 hatte Kanti-Captain Katerina Holaskova mit ihrem 1000. Blockpunkt in der Nationalliga A erzielt. Nach dem dritten Satzball (25:22) führte Neuenburg mit 2:0.

Mit gleich drei Blockpunkten starteten die Gäste, die in dieser Partie hier etwas erfolgreicher waren, in den dritten Satz. Kanti kam heran, fiel jedoch nach zwei Serviceserien auf 7:16 zurück. Wieder holten die Schaffhauserinnen auf und kamen im Anschluss an eine Aufschlagsserie von Schmit zum 25:23-Satzerfolg. Eng verlief der vierte Durchgang, die Gäste lagen maximal mit zwei Punkten vorne und kamen zum Matchball. Ein Angriffsfehler beendete die Partie zugunsten von Neuenburg. Unter dem Strich hatte NUC ganze sechs Punkte mehr erzielt (in der ersten Partie acht), hatte in der Statistik etwas mehr Block- und Angriffspunkte, aber auch Fehler, Kanti erzielte etwas mehr Asse.

Nicht ganz eingespielt

«Es gab immer wieder kleine Nackenschläge für uns, bei denen wir die Sätze in extremis abgeben», bedauerte Kanti-Trainer Nicki Neubauer im Anschluss an die 106 packenden Spielminuten. «Wir müssen es abschütteln. Zweimal so knapp dran zu sein und dann mit leeren Händen dazustehen, ist nicht so einfach.» Natürlich habe die Verletzung von Brigitta Petrenko ihre Auswirkungen. «Alessia Pazin und Dana Schmit machen es sehr gut, dennoch haben wir einen Verlust in unserer Eingespieltheit, in unserer Stabilität. In den entscheidenden Phasen merkt man, dass wir nicht eingespielt sind», analysiert Neubauer. «Das schmerzt sehr. Ich glaube, dass wir in Vollbesetzung die bessere Mannschaft sind. Ich glaube nicht, dass NUC einen Ausfall von Méline Pierret (erste Passeuse, Anm. d. Red.) genau so hätte kompensieren können.» Am Donnerstag müsse sein Team noch aggressiver, noch mutiger sein. Gelingt dem VC Kanti dann kein Sieg in Neuenburg, tritt das Team mit den Silbermedaillen in der Meisterschaft die Heimfahrt in den Saisonschluss an.

NLA Frauen. Play-off-Finals (best of 5). 2. Runde: VC Kanti - Neuenburg UC 1:3 (24:26, 22:25, 25:23, 22:25); Stand: 0:2. - BBC Arena. - 1500 Zuschauer. - SR: Sikanjic/Zindel. - Spieldauer: 29, 25, 26, 26 = 106 Minuten. – VC Kanti: A. Pazin (Pass), Perkovac (11), Botkin (12), Lockwood (15), Holaskova (16), Ambrosius (4), Habegger (Libera); eingewechselt: Lieb (1), Schmit (Pass, 2), Popic (2), Cavka; nicht eingesetzt: Loffreda (Libera), Capraro; verletzt: Petrenko. – Neuenburg UC: Pierret (Pass, 3), Branca (9), Dvoracek (21), Meuth (10), Chase (12), Scambrey (19), Mottis (Libera); eingewechselt: Mico, Milz, de Micheli; nicht eingesetzt: Scrucca, A. Lengweiler, Delley (Libera).

Die weiteren Spiele: 3. Runde: Donnerstag, 24. April, 19.00, Neuenburg UC - VC Kanti (Riveraine). – Ev. 4. Runde: Samstag, 26. April, 17.00, VC Kanti - Neuenburg UC (BBC-Arena). – Ev. 5. Runde: Dienstag, 29. April, 19.00, Neuenburg UC - VC Kanti (Riveraine). - Livestream: via SRF Sport (App und Web) oder RTS 2.

Spiele um Rang 3 (best of 3): 3. Runde: Volley Lugano - VBC Cheseaux 3:0; Endstand 2:1.

Neu bei Kanti

Als Ersatz für die bis zum Saisonende ausfallende erste Zuspielerin Brigitta Petrenko verpflichtete der VC Kanti für die Zeit der weiteren Play-off-Finals die österreichische Nationalspielerin Dana Schmit. Die 27-Jährige spielte bisher in Italien in der Serie A2 für Bam Mondavi, das zum Saisonende zu den vier Absteigern gehört. Schmit spielte bereits in der Saison 2019/2020 in der Schweizer Nationalliga A bei Volley Lugano. Für die Verpflichtung konnte der VC Kanti den Pasus «Medical Change» nutzen, da Petrenko nachweislich für länger als vier Wochen ausfällt. (R.Sta.) Bild: W.Schl.

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Der VC Kanti braucht mehr Killerinstinkt

Nach der eigentlich unnötigen Niederlage in Neuenburg muss der VC Kanti heute versuchen, daheim in der Finalserie auszugleichen.

Angriffe und Punkte sind gefragt: Jordan Lockwood (hinten l.) und ihre Teamkolleginnen sind heute gefordert. Bild: Werner Schläpfer

Reinhard Standke

Eigentlich hätte der VC Kanti am vergangenen Sonntag den Auftakt in die Playoff-Final-Serie nicht nur gewinnen können, sondern gewinnen müssen. Im ersten und vierten Satz hatten sich die Schaffhauserinnen, ohne die verletzte erste Passeuse Brigitta Petrenkó, eine Führung herausgespielt, die man durchbringen kann, und war zu Satzbällen gekommen. Dazwischen hatte das Team den dritten Satz für sich entschieden. Doch bei den Satzbällen kam es, wie so oft im Sport, anders, als es die Spielverhältnisse zuvor aufgezeigt hatten. Die Satzbälle wurden nicht genutzt, die Gegnerinnen sahen und nutzen ihre Chancen und holten sich die Satzgewinne. So musste das Team von Nicki Neubauer mit einer 1:3-Niederlage die Heimreise antreten.

Megaärgerlich

«Wir haben natürlich unsere Hausaufgaben gemacht», äussert sich der Kanti-Trainer vor der zweiten Runde. «Je öfter man sich das anschaut, desto ärgerlicher wird es eigentlich. Es sind viele kleine Sachen. Wir sind eigentlich schon durch», erinnert Neubauer an die Spielstände zugunsten seiner Mannschaft im ersten und vierten Satz. «Wir haben dann in der Rally auch die Chance, den Punkt zu machen. Wir hatten den Ball so, dass wir einen Punkt machen müssen, und machen ihn halt nicht », hadert der Coach. «Das ist dann megaärgerlich, Neuenburg hat dann auch das nötige Spielglück in einigen Situationen. Da fehlt uns dieser Killerinstinkt», meint Neubauer nach den «liegen gelassenen» Möglichkeiten.

Klare Änderungen nötig

In Folge seien dann Dinge passiert, die vorher nicht passiert seien. «Wir halten uns nicht mehr ganz an den Gameplan, wir fangen an, ein bisschen zu studieren, wir machen da mal ein bisschen weniger, sind da mal einen halben Schritt zu spät und es fehlt an Aufmerksamkeit», so der Trainer des VC Kanti im Detail. Neuenburg gelängen dann ein, zwei unmögliche Situationen. «Dann glauben sie sofort wieder dran, das ist der grosse Unterschied.» Dann kommt NUC wieder heran. «Wenn so ein Ball passiert, dann müssen wir den nächsten machen, wir müssen sie klein halten können», fordert Nicki Neubauer. «Wenn wir in der Serie bleiben wollen, wenn wir in Spiel 4 wollen, dann muss es klar anders werden.» Seit dem Auftakt in die Finalserie muss der VC Kanti auf die verletzte Stammpasseuse Brigitta Petrenkó verzichten. Ob und, wenn ja, wie, die Spielerin ersetzt werden kann, dazu äussert sich der Verein bislang nicht.

Ob der VC Kanti in der 2. Runde VBC Cheseaux nacheifern kann? Das Team aus der Romandie konnte in den Spielen um Rang 3 gegen Volley Lugano im Heimspiel vom Donnerstag nach der 0:3-Auswärtsniederlage mit einem 3:1-Sieg ausgleichen, sodass die Entscheidung über die Vergabe der Silbermedaillen am Samstagabend in Cadempino fällt. Gelingt auch den Schaffhauserinnen in der Finalserie gegen NUC der Ausgleich, steht bereits jetzt fest, da es nach der 3. Runde in Neuenburg vom Donnerstag, 24.  April, zwei Tage später zu einer weiteren Partie in der heimischen BBC-Arena kommt. Ansonsten muss in der dritten Runde das Break gelingen, um die Chancen auf Meisterschaftsgold zu wahren.

Viel Organisation

Organisatorisch gab es beim VC Kanti und seinen Helfern in den letzten Tagen viel zu tun. Am Donnerstagabend wurde der früher für die Europacupspiele in der grossen BBC-Arena angeschaffte Volleyballboden, der wegen der TV-Liveübertragung vorgeschrieben ist, in der aktuellen Spielhalle verlegt. So konnte das Heimteam ab Freitag darauf trainieren. Am Ostermontag wird der Boden jedoch wieder abgebaut, damit die gesamte Halle für das erste «Rising Stars»-Volleyballcamp mit 22 Kindern zur Verfügung steht. Wenn der VC Kanti ein viertes Spiel erreicht, müsste der Boden für den Samstag in einer Woche erneut verlegt werden. Worauf natürlich das Team, der Verein und die Fans hoffen.


Infos         Livestream


NLA Frauen. Playoff-Finals (best of 5). 2. Runde: Ostersamstag, 19.  April, 17.00, VC Kanti - Neuenburg UC (BBC-Arena), Stand 0:1. - Livestream: via SRF Sport (App und Web) oder RTS 2.

Spiele um Rang 3 (best of 3): 2. Runde: VBC Cheseaux - Volley Lugano 3:1, Stand 1:1; 3. Runde: Samstag 19.4., 18.00  Uhr.


Silbermedaille geholt.

Die Kantigirls Jlla Duic, Ronja Schilling und Sherine Hmina holen mit dem SVRNO Team Silber an der SAR-Schweizermeister. 

Das U17-Frauenteam des RNVO feiert den Gewinn der Silbermedaille, mit dabei auch drei Spielerinnen des VC Kanti Schaffhausen. Bild: Werner Schläpfer

Drei Kanti-Spielerinnen holen SM-Silber mit U17-Regionalauswahlteam Nord-Ost. Zum dritten Mal haben am Wochenende die SAR-Schweizer Meisterschaften («Sélection de l'Association régionale») in St. Gallen stattgefunden. Die besten U17-Nachwuchs-Volleyballer:innen aus den vierzehn Regionalverbänden der Schweiz sind gegeneinander angetreten. Über 400 Teilnehmende nahmen am Anlass teil. Bei den Frauen holte die Swiss Volley Region Nord-Ostschweiz mit den drei Kantispielerinnen Jlla Duic, Ronja Schilling und Sherine Hmina nach der Finalniederlagen gegen die Swiss Volley Region Bern-Solothurn die Silbermedaille. (zVg)

Der VC Kanti startet mit einer Niederlage

Auch ohne die verletzte erste Passeuse hatte der VC Kanti Chancen, die 1. Runde in den Play-off-Finals gegen Neuenburg zu gewinnen.

Duell am Netz: Viviane Guyer und Tia Scambray . Bild: Werner Schläpfer

Mehr als 40 Fans hatten den VC Kanti zum Auftakt der Finalserie nach Neuenburg begleitet und unterstützten ihr Team während den vier Sätzen lautstark. Bild R. ST.


Reinhard Standke, Neuenburg

Hiobsbotschaft zum Auftakt der Play-off-Finalspiele gegen Neuenburg UC: die erste Zuspielerin des VC Kanti, Brigitta Petrenko, leidet an Schmerzen in der Hüfte, kurz vor dem Start in die Spielserie um den Meisterschaftstitel kam das Aus für die Ungarin. An ihrer Stelle rückte ein Kanti-Eigengewächs in die Startformation. Als Back-up reiste Vivian Guyer mit nach Neuenburg. Die 26-Jährige hatte von 2016 bis 2022 im Fanionteam der Schaffhauserinnen gestanden und vor zwei Wochen mit der 2. Mannschaft die erste Ligasaison beendet.

Dominanter Start

Doch auch in der veränderten Startformation gelang es den Gästen, den ersten Satz gegen den Titelverteidiger zu dominieren und in Führung zu liegen – bis zum 23:22. Die Partie hatte gleich mit einer kleinen Serviceserie von Lea Ambrosius zum 4:0 begonnen. Anschliessend kam Neuenburg zwar auf 5:6. Die Munotstädterinnen setzten ihre Überlegenheit bald fort, mit starken Aufschlägen, guten Angriffen, stark im Block und mit weniger Fehlern. Wie erwartet nahm der Gegner, vor allem im Service, aber auch im Aufschlag mehr Risiko. 12:5, 18:11, 21:16. 23:18: Kanti war auf Kurs zum Satzgewinn. Doch dann prüfte NUC-Passeuse Méline Pierret die Kanti-Annahme und brachte ihr Team zum Ausgleich. Die Schaffhauserinnen erspielten und vergaben zwei Satzbälle, Neuenburg sicherte sich mit 27:25 knapp den Startsatz. «Schade, das sollte nicht passieren, dann wäre das Spiel vielleicht anders gelaufen», äusserte sich Captain Holaskova nach den 104 Spielminuten, die von 1611 Zuschauerinnen und Zuschauern in der Riveraine Halle verfolgt wurden.

Zu abwartend

«Wir spielen zu unpräzis, schauen zu», dies sind nur zwei Aspekte, mit denen Kanti-Trainer Neubauer das Spiel seines Teams in den schwachen Phasen beschrieb. Und so eine folgte im zweiten Satz im Anschluss an den 16:17-Rückstand, mit einer Serviceserie gelang NUC eine Vorentscheidung (23:16). Im dritten Satz fanden die Schaffhauserinnen über den Druck am Aufschlag in ihr Spiel zurück, vergaben zwar eine 13:7-Führung, sicherten sich aber den Durchgang (23:25).

Starke und schwache Phasen zeigten die Schaffhauserinnen auch im vierten Satz. Nach einem 9:14-Rückstand liefen sie auf 20:15 davon, liessen aber das Heimteam wieder herankommen (23:23). Wie im ersten Satz wurde ein Satzball nicht genutzt, Neuenburg legte mit dem Starterfolg in der Finalserie vor.

Bei NUC dominierten wie erwartet Scambray (25 Punkte) und Dvoracek (22) den Skore. Bei Kanti waren es Lockwwod (20) und Holaskova (17). Botkin (11), Perkovac (10) und Ambrosius (8) folgten mit grösserem Abstand als auch schon.

Nun ist der VC Kanti am Karsamstag in der heimischen Halle gefordert. Mit einem Heimsieg könnte sich das Team von Nicki Neubauer eine Woche später eine weitere Partie in der BBC-Arena erkämpfen. «Wir müssen es besser machen», fordert Captain Holaskova. Ob, und wenn ja, wie die verletzte Passeuse Petrenko ersetzt werden kann, darüber liessen sich die Verantwortlichen bei Kanti noch nicht in die Karten schauen. Vivian Guyer steht nicht für alle möglichen weiteren Partien zur Verfügung. Eine kurzfristige Verpflichtung einer neuen Spielerin aber scheint nicht einfach zu sein.

NLA Frauen. Play-off-Finals (best of 5). 1. Run de: Neuenburg UC – VC Kanti 3:1 (27:25, 25:19, 23:25, 26:24), Stand:1:0. – Riveraine. – 1611 Zuschauer. – SR: Grellier/Sanapo. – Spieldauer: 27, 21, 29, 27 = 104 Minuten. – Neuenburg UC: Pierret (Pass, 5), Branca (9), Dvoracek (22), Meuth (3), De Micheli (6), Scambrey (25), Mottis (Libera); eingewechselt: Mico (7), Milz (1); nicht eingesetzt: Chase, Scrucca, A. Lengweiler. – VC Kanti: A. Pazin (Pass, 2), Perkovac (10), Botkin (11), Lockwood (20), Holaskova (17), Ambrosius (8), Habegger (Libera); eingewechselt: Lieb (1), Gyuer; nicht eingesetzt: Popic, Loffreda (Libera), Capraro, Cavka; verletzt: Petrenko.

Nächstes Spiel: Karsamstag, 19. April, 17.00, VC Kanti – Neuenburg UC (BBC-Arena).

Spiele um Rang 3 (best of 3). 1. Runde: Volley Lugano – VBC Cheseaux 3:0.

Letzte Saison für Perkovac

Auf die Saison 2017/2018 stiess Korina Perkovac zum VC Kanti und bestreitet nun die achte Saison unter Trainer Nicki Neubauer. Doch mit Abschluss der Finalspiele soll ihre Volleyballkarriere zu Ende gehen. Dies verriet die 25-Jährige im «Blick» und verweist auf die Doppelbelastung von Sport und ihrer Arbeit als Apothekerin in Schaffhausen.(R.Sta.)

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