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Finische Nationalspielerin Netta Rekola komplettieret den Mittelblock
der VC Kanti freut sich, die Verpflichtung von Netta Rekola bekannt zu geben. Die 24- jährige Mittelblockerin aus Finnland wird ab der kommenden Saison das Team ebenfalls verstärken.

Netta bringt eine beeindruckende Karriere mit, die sie in verschiedenen Vereinen Finnlands und mit der finnischen Nationalmannschaft verbracht hat. Ihre Fähigkeiten am Netz und ihre Blockstärke werden eine wertvolle Ergänzung für den VC Kanti Schaffhausen darstellen.
„Ich bin begeistert, Teil des VC Kanti Schaffhausen zu werden. Der Verein hat eine starke Tradition und ich freue mich darauf, mit einem so talentierten Team zu arbeiten und gemeinsam Erfolge zu erzielen“, sagt Netta Rekola.
Kantipräsident Sandro Poles lässt sich zur Neuverpflichtung wie folgt zitieren: „Mit Netta konnten wir eine sehr gute Ergänzung für unseren Mittelblock finden. Sie bringt Erfahrung mit und ist ein guter Teamplayer. Mit ihr bekommen wir auch die nötige Variabilität auf dieser Position und breite ins Kader.“
Herzlich willkommen beim VC Kanti Schaffhausen. Viel Glück beim greatest Team in the Town.
Beachvolleyball-Party auf dem Herrenacker
Der erstmalige Besuch der Beach Tour in Schaffhausen darf als gelungen bezeichnet werden.
Die Sieger des Damen- und Herrenturniers stellen sich zum Erinnerungsfoto auf.
Rangliste
Frauen 1. Bentele (SUI) / Niederhauser, 2. Stolz (SUI) / Demierre (SUI) 3. Adler (SUI) / Adler (SUI) Herren: 1.Quadt (SUI) / Zandbergen (SUI) 2. Habr (CZE) / Broch (SUI) 3. Masserey (SUI) / Schnegg (SUI)
Bild: Davide Mühlebach
Das Duo Menia Bentele und Annique Niederhauser war doch verdienter Sieger im Duell mit Livia Stolz/Nadine Demierre (alle aus der Schweiz). Bold W. Sch.

Viele Fans wohnten dem Gastspiel der Beachvolleyball-Tour in Schaffhausen bei. Die Stimmung war bestens. Bild W.Sch.
Daniel F. Koch
Es war die Premiere der Schweizer Beach Tour, die an diesem Wochenende auf dem Herrenacker in Schaffhausen stattfand. Während drei Tagen duellierten sich die Beachvolleyballerinnen und Beachvolleyballer aus der Schweiz und dem Ausland. Nach Basel, Zürich, Luzern und Bern ist Schaffhausen der fünfte Spielort dieser beim Publikum so beliebten Beachvolleyball-Serie. Von der Kulisse her muss sich Schaffhausen vor keinem der anderen Orte verstecken. Denn der Herrenacker direkt vor dem Stadttheater bietet eine herrliche Wettkampfarena. Auch wenn die Logistik des Veranstalters wegen der Bodenschräge einiges improvisieren durfte. Die vielen Zuschauerinnen und Zuschauer, die die geschmeidigen Bewegungen der Akteure im feinen Stand geniessen konnten, waren zufrieden und dankten es den Beachvolleyballerinnen und -volleyballern mit viel Applaus. Zudem sorgte die rassige Musik in den Spielpausen für Partystimmung.
Zufriedene Organisatoren und guter Sport
«Wir sind zufrieden», fasste David Stämpfli, der Projektleiter der Beach Tour am Sonntagabend das zusammen, was er und sein Team mit den vielen Helferinnen und Helfern während der drei Tage in Schaffhausen erlebt hatten. «Die Premiere ist gelungen», so Stämpfli. Vor allem das herrliche Sommerwetter mit den hohen Temperaturen sorgte bei den zahlreich erschienenen Zuschauerinnen und Zuschauern auf dem Herrenacker dafür, dass die routinierten Organisatoren, die ihre Turniere sonst in Zürich, Basel, Bern und etlichen anderen Städten veranstalten, zufrieden sind.
«Schaffhausen ist ein Standort mit Potenzial», sagt David Stämpfli. Immerhin hat die Stadt durch den Nationalliga-A-Frauenklub VC Kanti, seit vielen Jahren einen Bezug zum Spitzenvolleyball. Zwar nicht direkt vom Beachvolleyball, aber zur Sportart. Das ist auch den Turnierorganisatoren aufgefallen. Projektleiter Stämpfli lobte das fachkundige Publikum, das trotz des Lindli Fäschts auf den Herrenacker gepilgert war.
Auch sportlich betrachtet waren die Organisatoren zufrieden. «Es gab viele gute Matches zu sehen», sagte David Stämpfli. Auch wenn vom Tableau her beim Damen-Turnier im Gegensatz zum Turnier in Zürich nicht unbedingt die stärksten Spielerinnen angetreten waren, das Duo Menia Bentele und Annique Niederhauser war doch verdienter Sieger im Duell mit Livia Stolz/Nadine Demierre (alle aus der Schweiz). Im Herrenturnier unterlag das Team Habr (Tschechien)/Broch (Schweiz) dem Schweizer Duo Quadt/Zandberger. Insgesamt gab es doch einige Überraschungen zu vermerken, was natürlich auch den Organisatoren gefallen hat. Wie sehen die Planungen bezüglich einer nächsten Austragung der Tour in Schaffhausen aus? «Es gilt zunächst einmal die Premiere zu analysieren und daraus die notwendigen Schlüsse zu ziehen», sagt Projektleiter David Stämpfli. Dann wolle man das Gespräch mit den Verantwortlichen von Stadt und Kanton suchen. Doch grundsätzlich ist man sich im Lager der Beach-Tour einig. «Der Standort hat durchaus Potenzial.»
Galerie
Mehr Bilder vom Beachvolley-Turnier auf dem Herrenacker unter www.shn.ch/click
Schweizer Volleyballerinnen besiegen Österreich 3:0
Das Schweizer Volleyballnationalteam bleibt auch gegen Österreich ohne Satzverlust. Damit schliessen die Schweizerinnen die Gruppenphase der European Silver League makellos auf dem ersten Rang ab.
Kein Vorbeikommen am Schweizer Frauennationalteam: Im letzten Spiel der European Silver League setzen sich die Schweizerinnen gegen Gastgeber Österreich mit 3:0 (25:19, 25:16, 25:18) durch. Damit beenden die Schweizerinnen die Gruppenphase makellos auf dem ersten Tabellenrang. Keinem der sechs gegnerischen Teams gelang es, dem dominanten Schweizer Team auch nur einen Satz abzunehmen.
Finalspiele gegen Lettland
Im Finale trifft die Schweiz auf Lettland. Die Finalspiele werden in Form eines Hin- und Rückspiels ausgetragen. Das Auswärtsspiel findet am Donnerstag, 26. Juni 2025 statt. Das Rückspiel vor Heimpublikum findet am Sonntag, 29. Juni 2025 statt. Weitere Informationen folgen zu einem späteren Zeitpunkt.
Schweizerinnen stehen nach 3:0-Sieg gegen Lettland im Silver League Finale!
Amstetten, 14. Juni 2025. – Das Schweizer Volleyballnationalteam der Frauen steht im Finale European Silver League! Im österreichischen Amstetten setzen sich die Schweizerinnen gegen Lettland in drei Sätzen durch. Damit ist der Finaleinzug bereits vor dem letzten Gruppenspiel gesichert.
Die Schweizer Volleyballerinnen setzen ihre Erfolgsserie in der European Silver League fort und bleiben auch gegen Mitfavorit Lettland ohne Satzverlust. Mit dem 3:0-Sieg (25:19, 25:18, 25:23) führt das Team um Headcoach Lauren Bertolacci die Tabelle an und steht bereits vorzeitig im Finale, das in Form eines Hin- und Rückspiels ausgetragen wird. Die Schweiz trifft dort entweder auf Österreich oder erneut auf Lettland – die Entscheidung fällt nach dem letzten Gruppenspiel am Sonntag.
Headcoach Lauren Bertolacci zum Finaleinzug: «Wir sind sehr glücklich, im Finale zu stehen. Dass wir weiterhin Erfahrungen in wichtigen Spielen sammeln können, ist für uns sehr wertvoll. Wir haben uns das Ziel gesetzt, die Silver League zu gewinnen, und sind auf dem besten Weg dahin. Das ist wirklich grossartig.»
Letztes Gruppenspiel entscheidet über Finalgegnerinnen
Am Sonntag spielen die Schweizerinnen das letzte Gruppenspiel in Amstetten gegen das Heimteam aus Österreich. Anpfiff ist um 17:35 Uhr.
Lauren Bertolacci blickt auf das bevorstehende Spiel: «Für uns bedeutet jedes gewonnene Spiel, dass wir Rankingpunkte sammeln. Wir haben das grosse Ziel, es irgendwann zur Weltmeisterschaft zu schaffen. Deshalb ist es für uns sehr wichtig, weiterhin gute Resultate zu erzielen. Es ist für uns also genauso wichtig, dieses Spiel zu gewinnen, um Erster zu werden, Heimrecht zu haben und weiter Rankingpunkte für unser grosses Ziel zu sammeln.»
Das Spiel wird auf EuroVolley.tv und ORF SPORT+ übertragen.



