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Kanti will weiter Selbstvertrauen holen

Der VC Kanti will sein Glück versuchen: Die Schaffhauserinnen treten heute Nachmittag zum Rückspiel der Sechzehntel-Finals im CEV Challenge Cup bei C.S.O. Voluntari 2005 an. 

Das Kanti-Team beim gestrigen Training in der Spielhalle, links Captain Holaskova. BILD ZVG

 

Reinhard Standke

VOLLEYBALL. Wettzumachen hat der VC Kanti im zweiten Spiel eine 0:3-Niederlage vom letzten Donnerstag in der heimischen BBC Arena. Gelingt C.S.O. Voluntari 2005 aus dem Bukarester Vorort ab 16 Uhr Schweizer Zeit ein weiterer Sieg, ziehen die Rumäninnen in die Achtelfinals ein und treffen dort auf ZOK Ub. Gegen das Team aus Serbien waren die Munotstädterinnen in den 1/16-Finals im vergangenen Dezember ausgeschieden. Um sich die Chance auf eine Revanche zu ermöglichen, müssten die Munotstädterinnen das heutige Spiel mit 3:0 oder 3:1 für sich entscheiden. Dann würde die Entscheidung über den Einzug in die Achtelfinals in einem «Golden Set» fallen.

«Wir werden versuchen, im Rhythmus der Spiele gegen Voluntari und Düdingen drinzubleiben», gibt Kantitrainer Neubauer vor. «Auch wenn wir gegen die Rumäninnen 0:3 verloren haben, wird es uns guttun, mindestens ein bis eineinhalb Sätze mit der Starting-Six auf dem Level hinzulegen. Neubauer möchte mit der nominell stärksten Formation beginnen und anschliessend den jungen Spielerinnen Einsatzzeit gewähren. «Wenn wir den ersten Satz gewinnen sollten, gehen wir aber in die Vollen». Es gehe aber eher darum, den Schwung mitzunehmen.

Dies war den Schaffhauser Volleyballerinnen im Spiel vom Sonntag in Düdingen, welches sie mit 3:1 gewonnen hatten, gut gelungen. «Nun wollen wir noch etwas Selbstvertrauen holen bei einigen Aktionen, jedoch gilt es, mit den Kräften hauszuhalten.» Dann nach einer späten Rückkehr am Donnerstagabend steht schon am Sonntag der nächste Einsatz in der Meisterschaft daheim gegen Aufsteiger Glaronia an.

Gestern waren Team und Staff gegen Mittag von Kloten in Richtung Bukarest abgeflogen. Nach der Landung war ein kleiner Snack eingeplant. «Die Reise war gut und kurz, dann gab es grossen Verkehr vom Flughafen zur Halle», berichtete Kanti-Präsident Sandro Poles am Abend. «Aber wir waren genau auf die Trainingszeit da. Jetzt läuft das Training, alle sind fit und einsatzbereit.»

Für heute Vormittag ist die Vorstellung der Videoanalyse sowie ein Warm-up vorgesehen. Der Anpfiff erfolgt für hiesige Verhältnisse ungwöhnlich früh um 17 Uhr Ortszeit (16 Uhr Schweizer Zeit) in der Halle Dobroesti. Über die Anspielzeit von 20 Uhr in Schaffhausen sei das Team aus Voluntari etwas entsetzt gewesen, erinnert Nicki Neubauer, der mit seinem Team noch vor der Abreise an Ort und Stelle ein Krafttraining absolvieren will.

Der VC Kanti holt drei Punkte in Düdingen

Mit einem 3:1 gelang dem VC Kanti in der sechsten Saisonrunde der fünfte Sieg. Damit festigten die Schaffhauserinnen den dritten Rang in der Tabelle und haben sich hinter Neuenburg und Aesch-Pfeffingen von der Konkurrenz etwas abgesetzt.

Die Kanti-Spielerinnen feieren den Punkt von Maelle Corbach  BILD WERNER SCHLÄPFER

 Reinhard Standke

Nach der ersten Saisonniederlage bei Aesch-Pfeffingen stand beim VC Kanti gleich das nächste Auswärtsspiel an. Vor 548 Zuschauern standen sich im Verfolgerduell Volley Düdingen (4.) und die Schaffhauserinnen (3.) während 92 Spielminuten gegenüber. Es gehe im Spiel darum, wer es schaffe, den Gegner mehr«out of System» zu bringen und diese Situation dann zu handeln, hatte Kanti-Coach Neubauer mit in die Partie gegeben. Entsprechend auf und ab sollte diese dann verlaufen. Der erste Durchgang lässt sich grob in drei Phase einteilen, wobei Kanti den besseren Start in das Spiel erwischte. Mit kurzen Serviceserien von Elisa Suriano und Barbara Dapic rissen die Gäste die Führung mit 7:2 an sich, auf die Heimtrainer Portaleoni mit einem frühen Time-out regierte.

Mit dem Input in den 30 Sekunden Pause sollte er sein Team ins Spiel bringen, nun machten die Freiburgerinnen mit Fayad, Wieland und später Rothenbühler am Service den Druck, Kanti machte mehr Fehler, griff harmloser an und geriet mit 11:16 in Rückstand. Schon beim 8:11 hatte Trainer Neubauer sein zweites Time-out genommen, doch erst nach und nach sollten sich seine Spielerinnen wieder herankämpfen.

Barbara Dapic führte dann ihr Team vom 16:18 zum 21:18, nach einem Punkt des Gegners riskierte Neubauer seinen Doppelwechsel (Pass/Diagonal) mit Pazin für Dapic und Corbach für Flory. Die neuen Spielerinnen nutzten das Vertrauen, Corbach steuerte zwei Punkte bei. Jacqui Armer (für die zwischenzeitlich Jasmin Kuch eingewechselt worden war) verwandelte den Satzball zum 25:21.

Der Druck von Kanti sollte sich in Satz 2 nicht fortsetzen, das Heimteam servierte stärker, punktete vor allem mit der gestrigen Topskorerin Sarina Wieland, während es bei Kanti im Angriff nicht richtig lief und auch keine Punkte im Block dazukamen. Schon beim Stand von 7:13 hatte Neubauer sein zweites Time-out genommen. Dieses wie auch der Doppelwechsel nach dem 9:17 sollten Kanti nicht zum Erfolg führen, Düdingen glich mit einem klaren 25:12 aus.

Lange ausgeglichen war der Spielstand im nächsten Satz, Kanti agierte zwar erfolgreicher am Block, das Angriffsspiel erfolgte mal mehr, mal weniger gut. In der Schlussphase kämpften und dominierten dann die Schaffhauserinnen: Mit den Serviceserien von Holaskova und Flory kam Kanti zum Satzball, den Flory mit einem Servicewinner nutzte. Eng sowie hin und her wogte der Spielstand im vierten Durchgang. Zunächst setzte sich Kanti 6:4 ab, dann Düdingen 10:8. Anschliessend rissen die Munotstädterinnen das Momentum an sich (16:13, 21:16, 24:10). Barbara Dapic verwandelte den zweiten Matchball zum 25:21.

«Ich bin megastolz auf das Team, dass nie aufgegeben hat und im Angriff ein paar Punkte auch mal erzwungen hat», lobte Kanti-Trainer Neubauer sein Team. Es sei aber noch einiges zu tun: «Wir machen noch zu viele Fehler. Wenn wir in einem Spiel im Angriff unter zehn Eigenfehlern bleiben, dann wird das Leben etwas ruhiger.» Düdingen habe in dieser Partie mehr Fehler gemacht als sonst, auch «weil wir sie dazu zwingen mit guter Blockarbeit, guter Verteidigungsarbeit. Wir haben heute probiert, viel zu investieren, agressiv zu bleiben, und viel Kampfgeist und Willen gezeigt, das war sehr, sehr gut», betont Nicki Neubauer.

Nach zwei Auswärtsspielen in der Meisterschaft in Folge tritt der VC Kanti am kommenden Sonntag wieder daheim an. In der BBC-Arena (16.30 Uhr) ist der achtplazierte Aufsteiger VBC Glaronia zu Gast. Morgen reist der VC Kanti jedoch zuvor nach Bukarest, wo am Mittwoch das Rückspiel im CEV Challenge Cup ansteht.

Nationalliga A. Frauen. Sonntag: Düdingen - Kanti Schaffhausen 1:3 (21:25, 25:12, 18:25, 21:25) . -Leimacker. - 548 Zuschauer. - SR: Grellier/Pedrazzini. - Spieldauer: 22, 19, 25, 26 = 92 Minuten. – Volley Düingen: Gebhardt (Pass), Meawad, Rothenbühler, Da Silva, Wieland, Fayad, Hasler (Libera), eingewechselt: Portmann (Libers), Flühmann, Gasser (Pass), Loosli; nicht eingesetzt: Koch. – VC Kanti: Flory (Pass), Perkovac, Armer, Dapic, Holaskova, Suriano, Habegger (Libera); eingewechselt: Kuch, A. Pazin, Corbach, Hinteregger; nicht eingesetzt: Künzler; rekonvaleszent: Loffreda.– Weitere Resultate: Glaronia Glarus - Toggenburg 3:1 (28:26, 28:26, 20:25, 25:22). Volley Lugano - Neuchâtel UC 0:3 (21:25, 22:25, 13:25).– Samstag: Cheseaux - Academy Zürich 3:1 (25:21, 25:19, 21:25, 25:15). Genève Volley - Sm’Aesch-Pfeffingen 1:3 (22:25, 28:26, 23:25, 23:25).

Rangliste: 1. Neuchâtel UC 6/16. 2. Sm’Aesch-Pfeffingen 6/14. 3. Kanti Schaffhausen 6/14. 4. Düdingen 6/10. 5. Cheseaux 6/9. 6. Volley Lugano 6/9. 7. Genève Volley 6/8. 8. Glaronia Glarus 6/6. 9. Toggenburg 6/3. 10. Academy Zürich 6/1.

Nationalliga A. Männer: Amriswil - Volley Luzern 3:0 (25:20, 25:19, 25:18). Näfels - Chênois Genève 2:3 (25:22, 19:25, 27:25, 18:25, 11:15). Lausanne UC - Schönenwerd 3:2 (25:20, 20:25, 30:28, 22:25, 16:14).– Rangliste: 1. Amriswil 4/10. 2. Genève 3/8. 3. Schönenwerd 4/6. 4. Lausanne UC 3/5. 5. Luzern 4/5. 6. Näfels 3/1. 7. Jona 3/1.

Die Effizienz im Angriff noch weiter steigern

Gegen den starken rumänischen Europacup-Gegner Voluntari zeigte der VC Kanti im Angriffspiel gewisse Fortschritte. Morgen spielen die Schaffhauserinnen in der NLA bei Volley Düdingen. 

Angreiferin Elisa Suriano (r.) wird von Libera Viviane Habegger bei einer Annahme beobachtet. BILD Werner Schläpfer

 Zum Abschluss der erstem von zwei englischen Wochen steht für den VC Kanti morgen ein Verfolgerduell an. Hinter Leader Neuenburg (13 Punkte, reist nach Lugano/5.) und Aesch-Pfeffingen (11, spielt in Genf/6.) wollen die drittplatzierten Munotstädterinnen (11) und Düdingen (10) den Anschluss halten.

Am vergangenen Sonntag hatte Kanti-Trainer Neubauer die sehr niedrige Effizienz im Angriff seines Teams bemängelt. Am Tag nach dem Spiel im CEC Challenge Cup, das die Schaffhauserinnen mit 0:3 verloren hatten, stellt er fest: «Wir haben gegen eine sehr starke Mannschaft ein bis zwei Schritte nach vorne gemacht. Die Zahlen sind ein bisschen besser, dies gegen einen viel stärkeren Gegner», analysiert Neubauer. «Für uns es jetzt sehr wichtig, dass wir morgen da anknüpfen, wo wir gegen Voluntari im dritten Satz aufgehört haben.» In diesem hatten die Schaffhauserinnen beherzt mitgespielt und lagen zur Satzmitte sogar in Führung, sodass die Gäste sich gezwungen sahen, die erste Passeuse sowie die hoch bezahlte Topangreiferin auf das Feld zu schicken. Sein Team müsse mit der Freude, mit der Energie, mit der Aufsässigkeit, mit der Bissigkeit, die es gezeigt hatte, weitermachen. «Dann machen wir mit Sicherheit eine Chance in Düdingen.

«Was Düdingen in den letzten Jahren ausgezeichnet hat, waren viel Abwehr, viel Ballkontrolle und mit Elena Steinemann und Nicole Eiholzer zwei erfahrene Aussenangreiferinnen.» Das Duo hat jedoch inzwischen den Rücktritt gegeben. «Das Spiel hat sich klar geändert. Ihre beste Spielerin ist Topskorerin Nada Meawad (EGY), die mit Zuspielerin Carine Gebhart (USA) von Lugano gewechselt hat. Das ist ein Tandem, dass eingespielt ist, das sehr gut funktioniert», hat der Coach des VC Kanti beobachtet. «Dann ist noch die brasilianische Mittelblockerin Bruna Fernanda da Silva Ferreira zu nennen.» Düdingen hatte gegen Aesch-Pfeffingen 0:3 verloren, schlug aber Neuenburg mit 3:2. «Gegen NUC haben sie sehr gut gekämpft, wir müssen aufpassen, dass sie nicht in einen Flow kommen.» ( R.Sta.)

Kanti fordert Voluntari, unterliegt am Ende aber ohne Satzgewinn

Wie erwartet war der rumänische Gegner C.S.O. Voluntari 2005 der starke Gegner, der sich im Hinspiel der Sechzehntelfinals des CEV Challenge Cup mit 3:0 gegen VC Kanti durchsetzte. Den dritten Satz hätten aber auch die Schaffhauserinnen für sich entscheiden können.

 

Voluntari-Topskorerin Heidy Casanova (l.) gegen den Kanti-Block mit Elisa Suriano und Jacqui Armer (3). BILD R. STANDKE

 Reinhard Standke

Mit 612 Zuschauern fand sich gestern Abend ein grosses Publikum in der BBC Arena ein, das beim 109. Auftritt des VC Kanti für eine tolle Stimmung sorgte. Dies lag einerseits am Spiel von beiden Teams und am vielfach erfrischenden Auftritt der Schaffhauser Volleyballerinnen, andererseits an den neuen, nun wieder zur Verfügung stehenden «Fan-Klatschen», die entsprechend zum Einsatz kamen.

Kanti-Trainer Neubauer schickte die übliche Stammformation in das Europacupspiel, bei den Gästen standen die grossen Namen wie Zivojinovic (SRB), Casanova (CUB), Todorova (BUL) und Radasova (SVK) auf dem Feld. Wer erwartet hatte, dass das Team mit den Stars schnell davonziehen würde, wurde eines Besseren belehrt. Bis zum 14:15 konnte das Heimteam den Spielstand offenhalten, dann zog das Gastteam auf 18:14 davon, Kanti kämpfte sich jedoch wieder auf 18:20 heran. Neubauer hatte Jasmin Kuch für Jacqui Armer auf das Feld geschickt und vollzog den üblichen Doppelwechsel (Pazin/Corbach für Flory/Dapic) auf der Zuspiel/Diagonalposition. In der «Momeytime» gelangen doch den Gästen die entscheidenden Punkte (25:19).

Im zweiten Durchgang sah es bald nach einem schnellen Ende für die Volleyballerinnen des Städtischen Sportvereins aus Voluntari aus. Nach dem 4:6 dominierten die Rumäninnen bis 13:5 das Geschehen. Kanti-Trainer Neubauer setzte auf Alessia Pazin als Passeuse, gewährte Julia Künzler Einsatzzeit (die sich mit drei Punkten bedankte), Kanti rückte mit frischem Wind auf 11:14 heran. Wechsel gab es auch bei den Gästen: Mit Anamrija Galic kam die mit 197 cm grösste Spielerin ans Netz, dafür musste Heidy Casanova ausgewechselt werden, da sich auf ihrem Trikot der Klebestreifen gelöst hatte, der eine nicht reglementskonforme Werbung abdecken sollte. Erst nach einigen vergeblichen Versuchen sollte der Betreuer ein haftendes Tape finden. Doch ohne die Topspielerin gewann ihr Team den Satz mit 25:15.

Ohne die erste Passeuse de Vyver und Casanova begann Voluntari im dritten Durchgang. Sehr zur Freude des Publikums konnte der VC Kanti nicht nur mithalten, kämpfte, entschied den einen oder anderen Ballwechsel auch mal für sich und übernahm ab dem 13:12 die Führung. Beim Stand von 16:14 kamen De Vyver und Casanova zurück, bis zum 20:19 führte jedoch angefeuert von den eigenen Fans das Heimteam. Danach setzte sich jedoch die Stärke der Gäste durch.

«Wir haben heute Fortschritte im Angriffsspiel gemacht», betonte Kanti-Trainer Neubauer eine wichtige Entwicklung in der gestrigen Partie. «Wir haben eine sehr, sehr gute Reaktion auf den Sonntag gezeigt.» Bei der 0:3-Niederlage in Aesch-Pfeffingen waren die Schaffhauserinnen mit einer sehr geringen Angriffseffizienz aufgetreten. «Sie sind uns physisch überlegen, am Ende schlägt uns eine Heidy Casanova, die aus 23 Versuchen 14 Punkte macht.» Neubauer zeigte sich mit den Sätzen 1 und 3 zufrieden. Und: «Wir haben gut gefightet», attestierte der Kanti-Trainer seinem Team. Viel Zeit zur Erholung bleibt den Munotstädterinnen nicht, bevor es am Sonntag in der Liga weitergeht. Dann steht das Auswärtsspiel gegen den Tabellennachbarn Volley Düdingen (4.) an, der am Dienstag im CEV Cup gegen Chieri’76 (ITA) eine 0:3-Heimniederlage erlitten hatte. Zum Spiel in Düdingen können Fans im Teambus mitfahren (Abfahrt 13.00 Uhr an der BBC Arena, Fahrtkosten 40 CHF).

 CEV Challenge Cup, 1/16-Finals, Hinspiel: VC Kanti - C.S.O. Voluntari 2005 (ROM) 0:3 (19:25, 14:25, 21:25). - BBC Arena. - 612 Zuschauer. - SR: Mitrovic (MNE)/Gjoka (ALB). - Spieldauer: 25, 22, 26 = 73 Minuten. – VC Kanti: Flory (2), Suriano (6), Armer (8), Dapic (10), Perkovac (5), Holaskova (3), Habegger (Libera); eingewechselt: Corbach, A. Pazin (Pass), Kuch (1), Hinteregger, Künzler (3); rekonvaleszent: Loffreda. – Voluntari: Van De Vyver (Pass,1), Zivojinovic (12), Casanova (16), Todorova (8), Ionescu (5), Radosova (9), Veres (Libera); eingewechselt: Nesimovic (2), Galic (9), Kapelovies (Pass); nicht eingesetzt: Matei, Kosinski.

Rückspiel in Voluntari

Am nächsten Mittwoch findet um 16 Uhr Schweizer Zeit das Rückspiel statt im Sala Sporturilor Unirea Dobroesti.

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