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VC Kanti: Mit drei Punkten in die Weihnachtspause

Zum Abschluss des Jahres hat der VC Kanti heute (17.30 Uhr, Henry-Dunant) noch die weitestmögliche Reise in der Liga nach Genf anzutreten.

Beim Sechstklassierten der Frauen-NLA darf sicher eine Wiederholung des klaren 3:0-Heimsiegs von Ende Oktober erwartet werden, auch wenn die von Aïda Shouk trainierten Genferinnen gegenüber der Vorsaison deutlich erstarkt sind und nur einen Zähler hinter Düdingen auf Platz 5 zurückliegen. Auch Kantitrainer Nicki Neubauer warnt davor, das Shouk-Team zu unterschätzen, das aber seit dem letzten Wochenende mit einem neuen Spielsystem spielen muss, weil die US-Aussenangreiferin Olivia Rusek den Club kurzfristig verlassen hat, wie Neubauer zuletzt beobachtet hat. Beim 1:3 gegen Aesch hätten sie es dann mit zwei Zuspielerinnen versucht, aber nach dem überraschenden Gewinn des ersten Satzes sei dann bald einmal wieder die Normalität eingekehrt, die sich in drei klaren Satzresultaten mit 25:15, 25:15, 25:19 ausdrückte.

«Die Frage ist nun, was machen sie gegen uns. Welches System und welche Formation wird Aïda Shouk gegen uns wählen», fragt sich Kantitrainer Neubauer. «Weil wir das nicht wissen werden bis zum Spielbeginn, müssen wir uns vor allem auf uns konzentrieren. Individuell haben wir wohl etwas mehr Qualität im Kader, aber klar ist auch, dass Genf nichts zu verlieren hat.» Gegenüber der letzten Leistung beim doch noch deutlichen 3:0 gegen Toggenburg gelte es indes, sich besonders im Angriff zu steigern, ist Neubauer bewusst. «Unser Block und die Abwehrarbeit waren gut.»

Sicherung des dritten Platzes

Für den VC Kanti ist die Partie in Genf in Bezug auf die angestrebte Sicherung des dritten Platzes ein erstes Schlüsselspiel – gefolgt von weiteren im Januar (vor allem das Direktduell am 15. Januar in Cheseaux). Die Schaffhauserinnen könnten sich mit weiteren drei Punkten mit einem guten Gefühl in die kurze Festtagspause verabschieden. Zumal sich an diesem Wochenende die direkte Konkurrenz in den Partien Cheseaux (4.) – Aesch (2.) und Neuenburg (1.) – Düdingen (5.) Punkte abnimmt. Bis am 28. Dezember pausiert danach der Trainingsbetrieb beim VC Kanti. Vor dem Start am 8. Januar 2022 gegen Val-de-Travers hat Nicki Neubauer noch ein Trainingsspiel auf den 5. Januar in Dornbirn vereinbart, wo die Schaffhauserinnen auf Innsbruck treffen. (hcs)

Bertolacci neue Nationaltrainerin


Lauren Bertolacci wird neue Cheftrainerin des Volleyall-Frauennationalteams – und Aïda Shouk wird Assistenztrainerin

Die Nachfolge von Saskia van Hintum steht fest: Lauren Bertolacci, Headcoach des Schweizer NLA-Clubs Neuenburg UC, übernimmt die vakante Stelle im Nationalteam. Aïda Shouk, Headcoach bei Genève Volley, wird Lauren Bertolacci als ­Assistenztrainerin zur Seite stehen. Nebst ihrem Engagement als Assistenztrainerin beim Elite-Nationalteam wird Aïda Shouk in der gleichen Funktion beim Juniorinnen­nationalteam neben Headcoach Frieder Strohm tätig sein. Von ihrer Zeit beim VC Kanti ist Shouk auch noch bestens bekannt in Schaff­hausen. Beiden Trainerinnen ist der Schweizer Volleyball sehr vertraut: Während Lauren Bertolacci die mehrfachen und aktuellen Schweizermeisterinnen von Neuenburg trainiert, ist die ehemalige Nationalspielerin Aïda Shouk seit zwei Jahren bei Genève Volley als Cheftrainerin tätig und dort dabei, die Nachwuchsstrukturen des Clubs zu entwickeln. «Es ist eine grosse Ehre, das Land zu repräsentieren, welches zu meinem Zuhause geworden ist», meint die ­gebürtige Australierin Lauren Bertolacci. «Der Frauenvolleyballsport in der Schweiz wächst kontinuierlich, und es ist eine aufregende Zeit, um mit so einem tollen Team zu arbeiten.» Auch Aïda Shouk ist enthusiastisch: «Ich bin sehr motiviert! Wieder im Nationalteam zu sein – diesmal nicht als Spielerin, sondern als Assistenztrainerin – ist für mich ein Traum, der wahr wird! Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Lauren.» 


Die Jury der Schafhauser Regionalsports hat zur Sportlerwahl 2021 ihre Stimmen abgegeben.

Sandro Polen (v.l) und Heinz Looser haben den diesjährigen Preis Mannschaft des Jahres freuen.

Wie in einer Medienmitteilung der Regionalsport Schaffhausen kommuniziert wurde, hat die Jury des Schaffhauser Regional Sports zur Schaffhauser Sportlerwahl 2021 ihre Stimmen vergeben. Zum ersten Mal durften Leichtathlet Roman Sieber als Sportler des Jahres und Langstreckenläuferin Fabienne Vonlanthen als Sportlerin des Jahres den begehrten Titel entgegennehmen.

Zum Titel Trainer des Jahres schaffte es Adalsteinn Eyjolfsson, der mit den Kadetten in diesem Jahr den Cupsieg feiern konnte. Nach längerer Durststrecke durften sich auch die Verantwortlichen des VC Kanti Heinz Looser und Sandro Poles über die Auszeichnung Mannschaft des Jahres freuen.

Die Jury der Schafhauser Regionalsports hat zur Sportlerwahl 2021 ihre Stimmen abgegeben.

Sandro Polen (v.l) und Heinz Looser haben den diesjährigen Preis Mannschaft des Jahres freuen.

Wie in einer Medienmitteilung der Regionalsport Schaffhausen kommuniziert wurde, hat die Jury des Schaffhauser Regional Sports zur Schaffhauser Sportlerwahl 2021 ihre Stimmen vergeben. Zum ersten Mal durften Leichtathlet Roman Sieber als Sportler des Jahres und Langstreckenläuferin Fabienne Vonlanthen als Sportlerin des Jahres den begehrten Titel entgegennehmen.

Zum Titel Trainer des Jahres schaffte es Adalsteinn Eyjolfsson, der mit den Kadetten in diesem Jahr den Cupsieg feiern konnte. Nach längerer Durststrecke durften sich auch die Verantwortlichen des VC Kanti Heinz Looser und Sandro Poles über die Auszeichnung Mannschaft des Jahres freuen.

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