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Martina Koch wechselt neu zum VC Kanti Schaffhausen
Der VC Kanti Schaffhausen freut sich, die Verpflichtung von Martina Koch bekannt zu geben.
Die gebürtige Ostschweizerin wird ab der kommenden Saison Teil des NLA-Teams sein und bringt eine Fülle von Erfahrung und Leidenschaft für den Volleyballsport mit. Martina Koch, die zuvor für Genf, Düdingen, Aesch und Toggenburg gespielt hat, hat sich als eine der solidesten Schweizer Mittelblockerinnen der Liga etabliert. Ihre Fähigkeiten auf dem Feld und ihr Teamgeist werden eine wertvolle Bereicherung für den VC Kanti Schaffhausen sein.
„Ich freue mich sehr, Teil des VC Kanti Schaffhausen zu werden. Der Verein hat eine grossartige Geschichte und eine leidenschaftliche Fangemeinde. Ich kann es kaum erwarten, mit meinen neuen Teamkolleginnen in die neue Saison zu starten und gemeinsame Erfolge zu feiern“, sagt Martina Koch.
Die Vereinsleitung des VC Kanti Schaffhausen ist überzeugt, dass Martina Koch eine wichtige Rolle im Team spielen wird und freut sich auf die Zusammenarbeit. „Martina bringt nicht nur sportliches Talent mit, sondern auch eine positive Einstellung, die das Team weiter stärken wird“.
Herzlich willkommen beim VC Kanti Schaffhausen. Viel Glück beim greatest Team in the Town.
Maelle Corbach kehrt zurück
Mit Maelle Corbach wird eine «alte Bekannte» wieder zum Kantiteam stossen.

Nach einem Auslandjahr an der Portland Universität in den USA, kehrt Corbach in ihre Heimatstadt Schaffhausen zurück. Maelle ist eines der bekannten „Kanti-Eigengewächse“, durchlief sie doch alle Kanti-Ausbildungsstufen.
«Es war eine unvergessliche Erfahrung und ich bin sehr dankbar, dass ich diese Chance bekommen habe. Es hat mich auf alle Fälle persönlich weitergebracht und ich konnte volleyballspezifisch vieles lernen. Trotzdem freue ich mich nun aber sehr wieder zu Hause zu sein. Ich fühle mich in Schaffhausen einfach am wohlsten!», so Corbach zu Ihrem Auslandsjahr in Amerika.
Herzlich willkommen zurück beim VC Kanti Schaffhausen. Viel Glück beim greatest Team in the Town.
3:0-Sieg der Schweiz gegen Israel
Das Schweizer Volleyballnationalteam behält in der European Silver League seine weisse Weste. Gegen Israel feiern die Schweizerinnen einen weiteren 3:0-Sieg und führen die Tabelle an.

Das Schweizer Volleyballnationalteam fährt in der European Silver League vor Heimpublikum in Schönenwerd den vierten Sieg in Folge ein. Gegen Israel gewinnt das Team um Headcoach Lauren Bertolacci mit 3:0 (25:18, 28:26, 25:17) und bleibt weiterhin ohne Satzverlust. Besonders im zweiten Durchgang bewiesen die Gastgeberinnen Nerven aus Stahl: Nach zwei abgewehrten Satzbällen waren es die Schweizerinnen, die beim hart umkämpften 28:26 über den Satzgewinn jubeln durften.
Nach dem weiteren Sieg gegen Israel steht das Schweizer Nationalteam mit 12 Punkten aus vier Spielen weiterhin auf Rang 1 in der Tabelle.
Headcoach Lauren Bertolacci nach dem Spiel gegen Israel: «Mentale Stärke war heute der entscheidende Faktor. Ich denke, wir sind zwei sehr ausgeglichene Teams, was sich im zweiten Satz gezeigt hat. In diesen Momenten, in denen wir hart geblieben sind, an unserem System festgehalten und gekämpft haben, konnten wir einen grossen Rückstand aufholen. Wir haben an unserer mentalen Stärke gearbeitet und heute einen guten Job gemacht.»
Nächster Halt: Österreich
Vom 13. – 15. Juni findet das letzte Turnier der Gruppenphase der European Silver League statt. Die Schweizerinnen spielen am 14. und 15. Juni im österreichischen Amstetten gegen Lettland und Österreich.
Dritter Sieg in Folge: Schweizerinnen gewinnen klar gegen Island

Das Schweizer Volleyballnationalteam der Frauen bleibt auch im dritten Spiel der European Silver League ohne Satzverlust. Die Schweizerinnen dominieren Island in drei klaren Sätzen.
Die Schweizer Volleyballerinnen setzen ihre Erfolgsserie weiter. Gegen Island fährt das Team um Headcoach Lauren Bertolacci in drei Sätzen (25:10, 25:14, 25:16) erneut einen klaren Sieg ein. In der heimischen Betoncoupe Arena in Schönenwerd nahmen die Schweizerinnen vor 800 Zuschauer:innen von Beginn weg das Zepter in die Hand und liessen dem Gastteam aus Island mit ihren starken Services keine Chance.
Damit stehen die Schweizerinnen nach 3 von 6 Gruppenspielen zuoberst in der Tabelle.«Wir hätten nicht gedacht, dass es so einfach wird. Wir könnten uns im Angriff und im Block noch verbessern. Aber beim Service waren wir unschlagbar. Wir haben ihnen keine Chance gegeben, ihren Angriff aufzubauen, was uns das Spiel ziemlich leicht gemacht hat.»Headcoach Lauren Bertolacci zum Sieg gegen Island
Am Sonntag, 8. Juni steht das nächste Spiel des Heimturniers in Schönenwerd an. Die Schweiz trifft um 17 Uhr in der Betoncoupe Arena Schönenwerd auf Israel.



