Team 2016/17

Foto Patrick Stoll

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Nr. 
Vorname + Name
Geb.datum
Grösse
Position
Nationalität
Persönlicher Sponsor
1 C
Keylla Fabrino Ramos
13.05.1986
180 cm
Pass
Brasilien
Bruno Niggli Intercoiffure, Schaffhausen
2
Lisa Leu
08.03.1996
175 cm
Libera
Schweiz
Clientis BS Bank Schaffhausen
5
Monika Meier
27.10.1990
176 cm
Aussen/Diagonal
Schweiz
Steinemann Kleinbus AG, Schaffhausen
6
Dahlia Schreiber
02.07.1999
180 cm
Aussen/Diagonal
Schweiz
Moves Carola Gaiser, Schaffhausen
7
Sandra Rojas Bacchi
07.07.1984
156 cm
Libera
Spanien
Clientis BS Bank Schaffhausen
8
Ann-Christin Quade
15.01.1992
182 cm
Aussen/Diagonal
Deutschland
Schneider Bedachungen & Fassaden, Schaffhausen
10
Vivian Guyer
08.08.1998
183 cm
Pass
Schweiz
Garage Engehof Werner GmbH, Beringen
11
Kateřina Holásková
09.03.1991
187 cm
Mitte
Tschechien
DONAG Wohnungs + Gebäudereinigungen, Stetten
12
Giulia Rigon
12.10.1995
183 cm
Mitte
Italien
HRM Bau und Invest AG, Löhningen
13
Elise Boillat
30.04.1998
178 cm
Aussen/Diagonal
Schweiz
Reisebüro Marc Sulzberger, Neuhausen
14
Natalia Cukseeva
22.01.1990
185 cm
Aussen/Diagonal
Deutschland
Möckli Festbedarf GmbH, Basadingen
15
Alexandra Schaber
07.04.1996
181 cm
Aussen/Diagonal
Schweiz
EKS AG, Schaffhausen
16
Yiting Cao
06.07.1990
182 cm
Aussen/Diagonal
China
Versicherungstreuhand Poles & Partner AG, Neuhausen
Cheftrainer
Teemu Oksanen
04.11.1983
Finnland
Thomas Bollinger GmbH, Schaffhausen und Schleitheim
Assistenztrainer
Vakant
Scout / Team-Manager
Matthias Lerch
27.04.1959
Schweiz
Wettkampfbetreuer
Claude Bührer, Physiotherapeut
Volksapotheke Schaffhausen
Medical Team
Praxis ZeniT Schaffhausen: Dr. Regina Riess, Teamärztin; Physiotherapeutin Evelyn Kopatz
Dr. Urs B. Zahner, Chiropraktor; Carola Gaiser, Bewegungscoaching und bioenergetische Massagetherapie
Physiourbahn AG: Claude Bührer, dipl. Physiotherapeut FH, dipl. Sportphysiotherapeut I.A.S; Jeannette Schuler, dipl. Masseurin
Präsident
Heinz Looser
Vizepräsident
Sandro Poles

Lisa Leu gibt wieder Vollgas beim VC Kanti

Lisa Leu gibt wieder Vollgas beim VC Kanti Im morgigen Cupspiel gegen Neuenburg UC (17.30 Uhr, Sporthalle Breite) bestreitet das Kanti-Eigengewächs Lisa Leu nach seiner Rückkehr das zweite Spiel mit seinem Stammverein. u kehrte kürzlich aus dem schwedischen Engelholm zurück nach Schaffhausen.  Bild Werner Schläpfer

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VON REINHARD STANDKE

Bereits in den zwei NLA-Saisons 2013/2014 und 2014/2015 stand die Neuhauserin Lisa Leu als zweite Liberospielerin im Team des VC Kanti. Gleichzeitig schloss sie an der United School of Sports in Zürich ihre KV-Ausbildung ab. Für die Spielzeit 2015/2016 schaffte die heute 20-Jährige den Sprung zum NLA-Ligakonkurrenten Aesch-Pfeffingen. «Es war eine super Saison, wir wurden in der NLA Zweite, im Team hat alles gepasst, ich konnte teilweise in der Autogarage des Club-Präsidenten arbeiten», erinnert sich Lisa Leu, die auch als zweite Liberospielerin immer wieder ihre Chance bekommen hatte.

Als Au-pair nach Schweden

Dennoch entschied sich Leu im Sommer spontan, etwas anderes zu probieren. Ab Oktober 2016 arbeitete sie im schwedischen Engelholm als Aupair. Auch Volleyball trainieren konnte sie dort, allerdings passte es beim schwedischen Meister, gegen den der VC Kanti 2011 im CEV-Challenge-Cup angetreten war, nur einmal in der Woche. Auch zum Spielen kam sie nur ein einziges Mal und erst noch in der zweiten Liga. Geplant war der Aufenthalt bis in diesem Sommer, doch im Dezember erhielt Lisa Leu eine Anfrage des VC Kanti, der für die dauerverletzte Dahlia Schreiber Ersatz suchte. «Es hat eine gewisse Zeit gebraucht, bis ich mich entschieden hatte», so Leu. Obwohl eine Kündigungsfrist von 14 Tagen bestand, hatte sie zunächst das Gefühl, der Verpflichtung in der Familie nachgehen zu müssen.

«Die Rückkehr zum VC Kanti ist aber eine Chance für mich, ich kann mich zeigen und Vollgas geben», erklärt Lisa Leu. «Mein Ziel war es immer, bei VC Kanti in der NLA zu spielen und mich durchzusetzen.» Begonnen hatte sie mit dem Volleyballsport im Alter von elf Jahren bei den Volley-Kids unter Mélanie Pauli, später spielte sie bei den Juniorinnen und in der 1. Liga. Auch dem Jugend- und Juniorinnen-Nationalteam gehörte sie mehrere Jahre an.

Cup-Viertelfinal gegen Neuenburg

Nachdem sie am Montag vor einer Woche wieder zurück in Schaffhausen war, stand sie beim VC Kanti in Köniz in der zweiten Häfte der Partie bereits wieder auf dem Feld. «Ich hatte mit einem Einsatz dort gar nicht gerechnet», gestand Lisa Leu. «Es ist aber überraschend gut gelaufen.» In ihrem zweiten Spiel mit ihrem Stammverein trifft sie morgen Sonntag ab 17.30 Uhr in der Breitehalle – die BBC-Arena ist besetzt – im Cup-Viertelfinal auf Neuenburg UC. «NUC ist nicht der einfachste Gegner, sondern ein emotionales Team, es wird ein harter Kampf werden.» In den beiden NLA-Spielen dieser Saison hatten die Neuenburgerinnen klar gewonnen, servierten stark, was die Schaffhauserinnen aus dem Konzept brachte. «Unser Potenzial ist aber da», meint Lisa Leu. «Wenn jede von uns eine Topleistung zeigt, haben wir eine Chance. Es liegt an uns, ob wir es schaffen oder nicht.»

Schönenwerd Ein neues nationales Trainingszentrum

VOLLEYBALL Die geplante Sport- und Eventhalle Mittelland in Schönenwerd SO wird zum neuen nationalen Volleyball-Leistungszentrum der Schweiz und dient den Nationalteams ab 2018 als Basis. Swiss Volley und die Hallenbetreiber sowie das Bundesamt für Sport (Baspo) haben die entsprechenden Verträge unterzeichnet. «Das ist ein Meilenstein für den Schweizer Volleyballsport», freut sich Nora Willi, Präsidentin von Swiss Volley. Im März soll der Spatenstich erfolgen. Die Aufnahme des Trainings- und Spielbetriebs in der neuen Dreifachhalle, in der bis zu 2000 Zuschauer Platz finden, ist für Ende des Jahres geplant. (sda)

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Ein Ruck geht durch das Kanti-Team

Elise Boillat (links) ist zu einer Fixgrösse beim VC Kanti herangewachsen: Sie möchte mit dem Team wachsen und Erfolge feiern. Bild Reinhard Standke

Elise Boillat (18) ist Stammspielerin beim VC Kanti und beschreibt die Situation beim VC Kanti zu Jahresbeginn.

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VON REINHARD STANDKE

Mit drei Spielen innerhalb von fünf Tagen beginnt das neue Jahr für den VC Kanti gleich mit einem heftigen Programm. Bevor es in der NLA am Samstag zu Franches-Montagnes, dem Stammverein der auf Anfang der Saison zu den Schaffhauserinnen ­gewechselten Angriffsspielerin Elise Boillat geht, ist heute Abend der VBC Cheseaux in der BBC-Arena (19.30 Uhr) zu Gast. Am Sonntag müssen die ­Munotstädterinnen im Cup in Luzern antreten.

Dass die heute 18 Jahre alte Boillat einmal Volleyballspielen würde, lag nahe: Ihre Mutter, die selbst spielte, nahm sie zu NLA-Spielen im Heimatdorf Les Breuleux mit, zudem waren es zu Fuss nur knapp zehn Minuten bis zur Halle La Pépinière. Nachdem sie als Schülerin zunächst in Chaux-de-Fonds Tanzunterricht und Klavierstunden nahm, ging sie mit neun Jahren ins Volleyball. «Ich hatte immer gesagt, dass ich auch spielen will», erinnert sich Elise Boillat, die im neu begonnenen Sport ihren Weg machte. Mit 14 wurde sie Mitglied des Jugendnationalteams, zwei Jahre später wurde sie zu den Juniorinnen berufen. Mit dem U-19-Team von Franches-Montagnes holte sie 2015 SM-Silber, ein Jahr später den Titel. Ebenfalls 2016 spielte Boillat mit dem Elite-Nationalteam am Volley-Masters-Turnier in Montreux. Für die EM-Qualifikation im September musste sie jedoch aufgrund des in St. Gallen begonnenen Wirtschaftsstudiums an der HSG passen.

Bereits Anfang April letzten Jahres wurde die Verpflichtung beim VC Kanti bekannt, bei dem sie einen Zweijahresvertrag unterschrieb. «Wirtschaft interessiert mich mega, das war im Gymnasium mein Hauptfach», begründet Elise Boillat, die bereits mit 15 Jahren in der NLA spielte, ihre Studienwahl. Als Romande könne sie das erste Studienjahr auf zwei Jahre aufteilen, was dem Volleyballspielen in Schaffhausen entgegenkomme. An den Studienort pendelt die 18-Jährige an vier Tagen in der Woche mit dem Zug.

Sportlich lief es dem VC Kanti in den ersten Monaten nicht ganz wie erhofft. Mitte Dezember verletzte sich die Schweizer Stammspielerin Boillat im Training am kleinen Finger. Zwar musste eine Wunde genäht werden, der Finger war jedoch nicht gebrochen. Im letzten Spiel des Jahres 2016 bei Aesch-Pfeffingen musste sie allerdings pausieren, dennoch zeigte Kanti in der zweiten Partie unter Cheftrainer Teemu Oksanen eine deutlich stärkere Leistung. «Wir haben vor allem gegen die Aussenangreiferinnen besser verteidigt», schildert Boillat. «Dadurch hatten wir im eigenen Angriff mehr Chancen, selbst Punkte zu machen. Zum verbesserten Auftritt trug auch eine Aussprache unter den Spielerinnen bei. «Wir haben gemerkt, dass es so nicht mehr weitergeht, dass auch wir nach den vielen Niederlagen etwas ändern müssen», so Boillat. «Das hat einen Kick ausgelöst, wir geben auch im Training mehr.»

Seit Montag kann Elise Boillat wie auch die zuletzt am Fuss verletzte Mittelblockerin Giulia Rigon wieder voll trainieren. Wer von den beiden nach dem Trainingsunterbruch heute gegen Cheseaux wieder eingesetzt wird, ist für Trainer Teemu Oksanen noch offen. Im Spiel von Anfang November in Cheseux sei das insgesamt stärkere Spiel der Lausannerinnen im Angriff entscheidend gewesen, erinnert sich der Finne. Kanti hatte damals nur den dritten Satz klar mit 25:11 für sich entschieden. «Wir wollen gegen Cheseaux gewinnen, damit unser Selbstvertrauen weiter steigt», betont Elise Boillat. «Wenn wir unsere Leistung abrufen können, ist alles möglich», sagt die Kanti-Spielerin.

Persönlich Elise Boillat, VC Kanti

Geburtstag : 30. April 1998. – Grösse: 178 cm. – Position: Aussen/ Diagonal.

Volleyball: Seit 2007

Vereine: Franches-Montagnes (bis 2016), VC Kanti (seit 2016)

Erfolge: Mit Franches-Montagnes 2016: 1. Schweizer Meisterschaft U 19. – 2015: 2. SM U 19.

Hobbys: Familie, Freunde, Lesen, Klavierspielen

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Die Stammspielerin aus Stetten

Mit Alexandra Schaber steht seit dieser Saison beim VC Kanti ein Eigengewächs in der Startformation.

Alexandra Schaber ist voll konzentriert auf den nächsten Block. Bild rsta.

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Die Stammspielerin aus Stetten

VON REINHARD STANDKEIn ihrer zweiten Saison im NLA-Team des VC Kanti hat sich die 20-jährige Alexandra Schaber als wichtige Spielerin etabliert. Die neu von der Aussen-/Diagonal- zur Mitteposition gewechselte Stettemerin ist gemeinsam mit Elise Boillat eine der beiden geforderten Schweizerinnen (genau «lokal ausgebildete Spielerin»/LAS) in der Startformation im Schaffhauser Traditionsclub.

Alexandra Schaber stammt aus einer sportlichen Familie. So tanzt Schwester Andrina professionell Ballett in der Junior Cinevox Company, Bruder Adrian tanzt Rock ’n’ Roll in der zweithöchsten B-Kategorie bei Angelo Cicconi. «Unsere Eltern haben uns immer motiviert, unseren Sport richtig zu machen», sagt Alexandra Schaber. «Es gefällt mir mega», freut sich die 20-Jährige, die seit acht Jahren beim VC Kanti Volleyball spielt, über ihre neue Herausforderung am Netz und am Service. Als Kind hatte sie zuvor im Alter vor vier Jahren in der Ballettschule von Franziska Looser-Weilemann begonnen, später kam noch das Dressurreiten auf dem Suter-Hof in Dörflingen dazu. Von dort holte Daniela Looser, die Frau des Kantipräsidenten Heinz Looser, die grossgewachsene Sportlerin (heute 181 cm) zum Volleyball. Dort begann sie in der Volleyballschule unter Trainerin Mélanie Pauli und gewann in der ersten Saison im Mini-Volleyball (vier Spielerinnen) die Regionalmeisterschaft.

Ballett und Volleyball parallel

Alexandra Schaber betrieb zwei Jahre Volleyball (drei Trainings in der Woche) und Ballett (vier Trainings) parallel und setzte dann voll auf den Ballsport. Beim VC Kanti durchlief sie diverse Teams: Die U 16 (Trainer Matthias Lerch), die U 19 (Matthias Kübler) und dann in der 2. Liga (Eduard Klettke). Nach den U-23-Interliga-Spielen vor zwei Jahren, die von Dirk Gross gecoacht wurden, holte dieser Schaber 2015/16 ins NLA-Team, bevor Mélanie Pauli zur Gross-Nachfolgerin ernannt wurde. «Es war ein grosser Schritt von der 2. Liga in die NLA, ich musste auch von der Theorie her viel lernen und kam, wie wir das vorher besprochen hatten, nicht viel zum Spielen», erinnert sich Schaber. «Dennoch hat es viel Spass gemacht.»

Nach ersten Versuchen auf der Mitteposition im letzten Jahr sah Trainerin Pauli für die laufende Saison Alexandra Schaber definitiv für den Posten vor. «Es hat gut funktioniert, ich hoffte, dass ich viel spielen kann», so die neue Mittelblockerin. «Dass ich nun sogar, nicht zuletzt auch aufgrund der LAS-Anforderung, Stammspielerin bin, damit hatte ich nicht gerechnet.» Eine der Stärken von Schaber ist der Service, wie zum Beispiel das Spiel in Cheseaux zeigte. Nach dem sich die ersten Trainingswochen auf die Blockarbeit konzentrierten, wird bei ihr nun auch der Angriff forciert. So erhielt die Stettemerin im Spiel gegen Franches-Montagnes bereits 14 Pässe, so viel wie in den fünf Partien zuvor zusammen. «Ich will mich weiterentwickeln und längerfristig auf der Mitteposition bleiben», so Alexandra Schaber, die trotz dem im Herbst begonnenen Studium der Betriebswirtschaft an der HSG St. Gal- len alle Trainings am Vormittag und Abend absolvieren kann. Die zu besuchenden Lektionen an der Hochschule konnte sie auf zwei Nachmittage legen, an zwei weiteren Tagen lernt sie daheim.

Gegen Franches-Montagnes hatte am letzten Freitag mit Sara Pavlovic ein zweites Kanti-Eigengewächs für Stimmung in der BBC Arena gesorgt. Die 16-jährige Libero-Spielerin der 2. Liga war wie am Tag darauf bei Volero Zürich jeweils für eine halbe Rotation als Verstärkung in der Abnahme eingewechselt worden. «Es hat mich für Sara gefreut, uns hat es Sicherheit gegeben, die Einwechselung hat einen Schub erzeugt», sagt Schaber. Dies nicht zuletzt auch durch den grossen und lautstarken Fanclub der jungen Spielerin.

Schlüsselspiel gegen Köniz

Für Schaber, Pavlovic und die weiteren Spielerinnen des VC Kanti steht morgen die Partie gegen Volley Köniz bevor, das in der Tabelle auf Platz sieben zwei Ränge und zwei Punkte vor den Schaffhauserinnen liegt. «Ein spannendes Spiel, da es beiden Clubs bisher nicht so gelaufen ist», blickt das Kanti-Eigengewächs voraus. «Wir müssen die Topskorerin kontrollieren, damit wir im Spiel bleiben», warnt Alexadra Schaber vor Diagonalangreiferin Monika Salkute, die mit der bulgarischen Nationalspielerin Kristina Guncheva per sofort eine neue Passeuse im Team hat.

Swiss Volley hat die Partie gegen die Bernerinnen, bei die frühere Kanti-Liberospielerin Simona Belotti als Angreiferin dabei sein könnte, zum «match of the week» erhoben. Gegenüber dem Verband erklärte Kanti-Cheftrainerin Mélanie Pauli: «Wir wollen zeigen, dass der momentane Rang nicht unserem Niveau entspricht. Köniz wird in Schaffhausen zum ersten Mal in der Saison mit seinem kompletten Team antreten», so Pauli. «Obwohl Köniz zwei Plätze vor uns klassiert ist, ist aus meiner Sicht die Ausgangslage völlig offen. Wir können komplett antreten, und das Ziel heisst zwei Punkte – mindestens.» Die Punkte würden dem Schaffhauser Verein sehr gut tun.

Persönlich Alexandra Schaber

Geburtsdatum 7. April 1996.

Grösse 181 cm.

Position Mittelblockerin.

Beim VC Kanti Seit 2008.

Vorher Ballett (bis 14 Jahre), Dressurreiten (bis 12 Jahre).

Ausbildung Studentin Betriebswirtschaft (HSG St. Gallen, 1. Semester).

Hobbys Familie, Kochen.

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Horizont erweitern beim VC Kanti

Der Finne Teemu Oksanen ist seit dieser Saison Assistenztrainer von Mélanie Pauli beim VC Kanti. Bild Patrick Stoll

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Einige Kontakte mit dem finnischen Volleyball hatte der VC Kanti ja vor dem Engagement von Teemu Oksanen bereits in den letzten Jahren. So spielten die Schaffhauserinnen 2011 und 2013 im Rahmen des CEV-Challenge-Cups gegen LP Salo und im November 2014 gegen Orivesi. Erst eine Saison später (2015/2016) amtierte dort Teemu Oksanen, der seit August als Assistenzcoach beim VC Kanti arbeitet, als Headcoach. Erste Erfahrungen als Trainer sammelte Oksanen bereits im Alter von 15, 16 Jahren, als er begann, Mädchen im Alter von 10 bis 12 Jahren zu trainieren. Dieses Team in seiner Heimatstadt Raisio, einem Vorort der südwestfinnischen Stadt Turku, betreute er rund zehn Jahre lang und führte es in die zweithöchste Liga. Nach zwei Jahren in der Top League in Pihtipudas wechselte er nach Orivesi, wo er in der letzten Saison Rang drei erreichte.

Traum verwirklicht

Weil in Orivesi jedoch viele Spielerinnenwechsel anstanden, bekam Teemu Oksanen das Gefühl, dass ihm die Liga nicht mehr viel geben könne. So kam der Kontakt mit dem VC Kanti, den ein französischer Agent vermittelte, gerade zur rechten Zeit zustande. Über Facebook notabene, wie Oksanen an der Teampräsentation Ende September im «Orient» erzählte, was viele zum Schmunzeln brachte. Er, der heute Freitag den 33. Geburtstag feiert, und Pauli telefonierten nach dem Erstkontakt lange miteinander. Der Finne reiste im August eine Woche vor dem Beginn der Trainings nach Schaffhausen, logierte im Kantihaus in Neuhausen und wurde sich schnell mit dem VC Kanti einig.

Grosse Niveauunterschiede zwischen dem Frauenvolleyball in Finnland und dem in der Schweiz bestünden nicht, sagt Teemu Oksanen, der einen Abschluss als Sportcoach besitzt und vor seiner Zeit als Proficoach als Personaltrainer arbeitete. «In der Schweiz sind allerdings die Spielerinnen im Schnitt etwas grösser, die Teams sind stärker in der Defensive und im Umschalten auf den Angriff.» In Finnland gebe es keine Vorschrift wie in der Schweiz, dass immer mindestens zwei «lokal ausgebildete Spielerinnen» (LAS) auf dem Feld stehen müssten.

Das Team des VC Kanti sieht der Assistenzcoach noch in der Aufbauphase. «Wir müssen als Team wachsen und uns von Spiel zu Spiel verbessern.» Nachdem die Schaffhauserinnen in Neuenburg eine klare Niederlage bezogen hatten, zeigte das Team vor einer Woche gegen Aesch-Pfeffingen zwei gute Sätze gegen den aktuellen Tabellenführer. Morgen Samstag geht es für Kanti nach Cheseaux, das als Nachfolger der längjährigen Trainerin Doris Stierli mit Eraldo Buonavira (ITA) einen Proficoach verpflichtet und entsprechende Ambitionen hat. Das Team aus dem Waadtland mit Topskorerin Sarah Van Rooij (ehemals Köniz) bezwang daheim Franches-Montagnes (3:0) und Köniz (3:2) und unterlag auswärts in Düdingen und Aesch-Pfeffingen ohne Satzgewinn. Wenn der VC Kanti die Leistung der starken Phase vom Spiel gegen Aesch-Pfeffingen abrufen kann, könnten ein oder mehrere Punkte drinliegen.

Trainings mit Gewichtheben

Abseits vom Volleyballfeld trainiert Teemu Oksanen selbst mit Gewicht-heben, kocht gerne, erkundet neue Orte oder die Natur. Landsleute des Finnen sind im Schweizer Volleyball zurzeit nicht tätig, dafür traf er beim VC Kanti auf die finnische Mutter einer Juniorinnenspielerin.

Mitfahrgelegenheit für Fans des VC Kanti zum Auswärtsspiel nach Cheseaux: Fans können am Samstag mit dem Mannschaftsbus mitfahren. Abfahrt 12.30 Uhr, BBC-Arena. Preis 40 Franken, Eintritt muss vor Ort gezahlt werden. Spielbeginn in der Salle sportive derrière-la-ville ist um 17.30 Uhr.

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Mit brasilianischem Temperament

Keylla Fabrino Ramos ist beim VC Kanti der neue Motor im Angriffsspiel. VON REINHARD STANDKE

Name Keylla Fabrino Ramos

Geburtstag 13. Mai 1986

Geburtsort Niteroi (Rio), Brasilien

Grösse 1,80 m Position: Passeuse

Hobbys Lesen, Kino, Kochen, mit Kollegen diskutieren, Spazierengehen

Bisherige Vereine Pico (2003–2006), Camara Lobos (2006/2007), Vilsbiburg (2007/2008), AEK Larnaca (2008/2009), Ponta Delgada (Portugal, 2009/2010), Evreux (FRA, 2010/2011), Calais (2011/2013), Venelles (FRA, 2013/2014), Rote Raben Vilsbiburg (2014/2015), Nantes (2015/2016), VC Kanti (seit 2016)

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Eine neue Passeuse mit Erfahrung war beim VC Kanti für die Saison 2016/2017 gefragt. Da passte es gut, dass Keylla Fabrino Ramos eine neue Herausforderung suchte. Kanti-Trainerin Mélanie Pauli studierte aufmerksam Videos von der Brasilianerin, die beiden diskutierten lange per Telefon. «Warum nicht, mir gefällt das Angebot gut», sagte sich die 30-Jährige, die aus Niteroi, das an der Baia de Guanabara gegenüber von Rio liegt, stammt. Beraten konnte sich Fabrino auch mit der früheren Kanti-Mittelblockerin Micheli Tomazela Pissinato (aktuell Allianz Stuttgart), «eine meiner besten Kolleginnen». So konnte Kanti bereits Anfang Juni die Neuverpflichtung bekannt geben. Nach insgesamt drei Jahren in Portugal, fünf Jahren in Frankreich und zwei Jahren in der deutschen Bundesliga spielt die Brasilianerin nun in der Schweizer NLA.

Guter Start in die Saison

Begonnen hat Keylla Fabrino Ramos mit dem Volleyballspiel im Alter von elf Jahren in der Schule, da sie für ihr Alter gross gewachsen war. Sechs Jahre später wechselte ihr damaliger Trainer nach Portugal zu Ribeirense Pico und nahm Ramos, die ein Sportlehrerstudium abbrach, sowie drei weitere Spielerinnen mit. Die 17-Jährige schaffte mit dem Team den angestrebten Aufstieg in die oberste Liga. «Ich bin eine Teamspielerin», beschreibt sich Fabrino selbst. «Ich spiele mit Herz, mit brasilianischem Temperament, das Team soll die positiven Schwingungen spüren.» Sie liebe das schnelle Spiel über die Mitte, sagt Keylla Fabrino. «Mir ist klar, dass man so nicht immer spielen kann, aber dank meiner Erfahrung weiss ich, wann es geht und wann nicht.» Mit dem 3:1 in Luzern ist die 30-Jährige erfolgreich in die Saison gestartet. Trainerin Mélanie Pauli habe das Team gut auf die Gegnerinnen vorbereitet. «Ich bin mit dem zufrieden, was wir taktisch umgesetzt haben, aber wir können mehr, noch haben nicht alle Spielerinnen 100 Prozent erreicht.» Die gute Dynamik müsse das Kanti-Team nun in die heutige Partie (19.30 Uhr, BBC-Arena) gegen Düdingen mitnehmen. «Es hängt von uns ab. Wenn alle zwölf Spielerinnen ihre Leistung abrufen, können wir sie schlagen», so Keylla Fabrino.

Das Team von Nicki Neubauer hatte beim 3:1 gegen das Rumpfteam aus Köniz drei verletzungsbedingte Ausfälle zu beklagen. Die während dieser Woche neu verpflichtete Aussenangreiferin Tamara Ignjic ist erst ab dem 25. Oktober spielberechtigt. Im zweiten Spiel des Wochenendes muss Kanti am Sonntag in Neuenburg antreten.

Volleyballspielen will Keylla Fabrino noch weitere drei bis vier Jahre. Auch für die Zeit danach äussert sie schon Pläne: Sie möchte als Spieleragentin in Europa tätig werden. So könne sie ihre Volleyballerfahrungen, aber auch ihre umfangreichen Sprachkenntnisse einbringen, sagt Keylla Fabrino auf Französisch. Daneben spricht sie neben ihrer Muttersprache auch noch Englisch

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Mit neuem Team zu neuem Glück

Das Kanti-Team der Saison 2016/17 war bei der Teampräsentation auf der «Orient»-Bühne bester Laune.

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Bei der Teampräsentation des VC Kanti im Club Orient war nach der verpatzten  letzten Saison eine Aufbruchstimmung zu verspüren.

«Wollen wir wirklich nochmals darüber reden …», so reagierte Mélanie Pauli, Trainerin des VC Kanti, auf die erste Frage von Moderator Beat Signer nach dem Abschneiden in der Saison 2015/16. Die neuntklassierten Schaffhauserinnen hatten mit Schmerz auf ihre schwächste Saison aller Zeiten zurückblicken müssen. Sie haben daraus gewiss Lehren gezogen. Für Mélanie Pauli war es nicht selbstverständlich, wie sie bei der gestrigen Teampräsentation im «Orient» ausführte, dass sie sehr dankbar dafür sei, dass sie der Club und Präsident Heinz Looser auch in den schlechten Zeiten immer unterstützt hätten. Man setze damit auf Kontinuität und Durchhalten. Und diese Chance gelte es mit einem erneuerten  Team zu nutzen, ergänzte Pauli: «Wir wollten keinen Star und keine Diva, sondern Spielerinnen, die bereit sind, hart zu trainieren und sich die Erfolge in einem Prozess zu erarbeiten.»

Die zwölf Kaderspielerinnen wurden in Vierergruppen vom Moderatorenteam Beat Signer/Sarah Keller  launig vorgestellt und befragt. Zuerst waren vier Schweizerinnen an der Reihe:  die Schaffhauserin Monika Meier, die mit Jahrgang 1999 jüngste Spielerin Dahlia Schreiber, Vivien Guyer und die ebenfalls im VC Kanti gross gewordene Alexandra Schaber. In der zweiten Gruppe präsentierten sich Ann-Christin Quade, die in ihrer fünften Kan- ti-Saison perfekt Schweizerdeutsch spricht, Elise Boillat, die Hoffnungsträgerin aus dem Jura, die Deutsch-Kasachin Natalia Cukseeva und die Tschechin Katerina Holaskova. Zum Schluss traten die neue Passeuse aus Brasilien, Keylla Fabrino Ramos, die als Captain eine Leaderrolle innehat, die spanische Libera-Rückkehrerin Sandra Rojas Bacchi, die italienische Mittelblockerin Giulia Rigon sowie die Chinesin Yiting Cao auf die Bühne. Sie spielte bereits letztes Jahr in Schaffhausen. 

Für Heinz Looser läuft die Vorbereitung bislang gut. «Aber von mir hören Sie heute Abend keine Prognose», rief er den Gästen im «Orient» in Anspielung auf die letzte Saison zu. Es kann nur besser werden. (hcs.)

Bilder Werner Schläpfer

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Neue Aussen-Angreiferin für den VC Kanti Schaffhausen

Der VC Kanti meldet den siebten Neuzugang für die kommende Saison.

Natalia Cukseeva ersetzt die ursprünglich verpflichtete Marcela Oliveira (Brasilien), die aus beruflichen Gründen sehr kurzfristig und trotz einem unterschriebenen Vertrag, dem Verein ihre Absage mitgeteilt hatte.

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Die 26-jährige deutsche Außen-Angreiferin hat schon ein bewegtes Volleyballleben hinter sich. Als Jugendliche durchlief Natalia in Hamburg die Vereine CVJM, 1. VC Norderstedt und WiWa Hamburg. Von 2007 bis 2009 spielte sie beim VT Aurubis Hamburg in der 2. Bundesliga. Danach wechselte sie zum SV Lohhof und anschließend zum 1. VC Wiesbaden. In den Jahren 2012-2014 spielte sie bei den VolleyStars Thüringen. Die letzte Saison hat Natalia Cukseeva in ihrer Heimat beim VC Almaty in Kasachstan gespielt. Ihr größter sportlicher Erfolg ist sicherlich bisher der U20-Weltmeistertitel 2009 mit der deutschen Nationalmannschaft in Mexiko.

VC Kanti Präsident Heinz Looser ist überzeugt, dass Natalia Cukseeva all ihre national und international gesammelten Erfahrungen beim VC Kanti einbringen wird.

Herzlich willkommen beim VC Kanti Schaffhausen.

Viel Glück beim greatest Team in the Town

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Neue Mittelblockerin – der VC Kanti verpflichtet Giulia Rigon

Die 1,83 Meter grosse Mittelblockerin unterschreibt beim VC Kanti Schaffhausen einen Zweijahresvertrag und soll somit langfristig zum Teamerfolg beitragen.

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Der VC Kanti Schaffhausen verstärkt sich auf der Mitteposition mit der 21-jährigen Giulia Rigon. Giulia Rigon wurde in Saronno (Italien) geboren und stösst vom NLA-Aufsteiger Volley Lugano zu den Kanti-Girls. Die 1,83 Meter grosse Mittelblockerin unterschreibt beim VC Kanti Schaffhausen einen Zweijahresvertrag und soll somit langfristig zum Teamerfolg beitragen. Ihre ersten Volleyballerfahrungen sammelte Giulia Rigon im zarten Alter von 10 Jahren. Der dynamische Teamsport sagte ihr sofort zu und führte sie auf ihrem weiteren Weg zum ASD Cislago, einem der besten Ausbildungsvereine in Italien. Sie durchlief dort zahlreiche Juniorinnen-Mannschaften und erhielt eine sehr gute technische Ausbildung. Auf die Saison 2012/2013 hin folgte dann der Wechsel zu Consorzio Vero Volley Pro Victoria Monza in die italienische Serie C. In diesem Jahr schaffte Giulia mit ihrem Team denn auch bereits den Aufstieg. In der darauffolgenden Saison 2013/2014 wechselte die junge Mittelblockerin innerhalb der italienischen Liga zu Progetto Volley Arcobaleno Venegano. Die 21-jährige freut sich bereits sehr auf ihr neues Team: „Ich bin sehr glücklich in einem traditionellen Verein wie dem VC Kanti Schaffhausen spielen zu dürfen. Schon jetzt freue ich mich darauf die Mannschaft und die Fans in Schaffhausen zu treffen und werde hart arbeiten, um meinem Team zum Erfolg zu verhelfen.“

Herzlich willkommen beim VC Kanti Schaffhausen.

Viel Glück beim greatest Team in the Town

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Vertragsverlängerung mit Ann-Christin Quade und Alexandra Schaber Die

Kantifans werden in der Saison 2016/2017 neben den bereits kommunizierten Verpflichtungen zwei bekannte Gesichter auf dem Volleyballfeld sehen: Ann-Christin Quade und Alexandra Schaber haben ihre Verträge um eine weitere Saison verlängert.

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und stehen dem Trainerteam des VC Kanti Schaffhausen ab Mitte August zur Verfügung. Die 24-jährige deutsche Aussenangreiferin Ann-Christin Quade überzeugt nach Aussage des Trainerteams in der letzten Saison gleichermassen auf und neben dem Feld mit ihrer Zuverlässigkeit und mit ihrer Einsatzfreude. Quade wird damit bereits ihre fünfte Saison für den VC Kanti Schaffhausen bestreiten. Neben den Aufgaben im NLA-Team betreut „Chrissi“ auch die U 15 Juniorinnen. Auch die aus dem eigenen Kanti-Nachwuchs stammende Alexandra Schaber verlängert ihr Engagement in der NLA-Mannschaft zur grossen Freude der Vereinsleitung um ein weiteres Jahr. Die 20-jährige Aussenenangreiferin hält somit an der Entscheidung, neben ihrem Studium in der höchsten Volleyballliga der Schweiz zu spielen, fest. Alexandra möchte in der kommenden Saison weitere wichtige Erfahrungen sammeln und zu möglichst vielen Einsätzen im NLA-Team kommen.

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VC Kanti setzt auf weiteres junges Schweizer Talent

Die Kaderbildung für die Saison 2016/17 beim VC Kanti geht weiter. Mit Dahlia Schreiber kommt eine dritte ganz junge Schweizerin nach Schaffhausen.

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Mit der 17-jährigen Dahlia Schreiber verpflichtet der VC Kanti Schaffhausen neben Elise Boillat und Passeuse Vivian Guyer (17) ein weiteres junges Schweizer Talent auf der Aussenangriffsposition. Die 180 cm grosse Dahlia Schreiber begann ihre Volleyballkarriere beim Volley TV Rüschlikon. Sie trat 2012 der Swiss Volley Talent School Zürich bei, die bis vor einem Jahr von Mélanie Pauli geleitet wurde, und spielte während der Saison 2015/16 mit einer Doppellizenz sowohl in der 3. Liga bei Volley Rüschlikon auch noch in der NLB beim VBC Steinhausen. Aktuell nimmt die 180 cm grosse Dahlia Schreiber an den Lehrgängen des Jugendnationalteams teil, mit dem Ziel, sich für eines der internationalen Turniere zu empfehlen. Dahlia Schreiber besucht neben dem Engagement beim VC Kanti auch die United School of Sports in Zürich, wo sie eine kaufmännische Grundausbildung für Sportlerinnen und Sportler absolviert. Volleyballtechnisch möchte sie beim VC Kanti vom professionellen Umfeld profitieren, um weitere Fortschritte zu erzielen. Getreu ihrem Motto «do it with passion or not at all». Sie steht dem Trainerteam um Headcoach Mélanie Pauli ab Mitte August zum offiziellen Trainingsbeginn zur Verfügung.

Das NLA-Kader des VC Kanti nimmt mit der Verpflichtung der dritten Schweizerin Dahlia Schreiber Konturen an. Sie, Elise Boillat und Vivien Guyer teilen sich bisher die zwei Positionen der Schweizerinnen. Hinzu kommen die Ausländerinnen: Marcela Oliveira, Keylla Fabrino Ramos (beide aus Brasilien), Libero Sandra Rojas Bacchi (Spanien) sowie die zwei Bisherigen, Yiting Cao (China) und Katerina Holaskova (Tschechien). (pd./r.)

Herzlich willkommen beim VC Kanti Schaffhausen.

Viel Glück beim greatest Team in the Town

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Neue Aussenangreiferin für den VC Kanti Schaffhausen

Die Volleyballerinen des VC Kanti Schaffhausen haben sich weiter verstärkt: Mit der 29-jährigen Marcela Oliveira unterschreibt beim VC Kanti eine weitere Brasilianerin und Wunschspielerinnen von Trainerin Mélanie Pauli einen Einjahresvertrag in der Munotstadt. Die routinierte Aussenangreiferin soll im jungen Kanti-Team eine wichtige Rolle sowohl in der Offensive, wie aber auch in der Annahme und Feldabwehr übernehmen.

„Marcela ist eine Spielerin, die unser Team durch Ihre dynamische und schnelle Spielweise verstärken soll“, ist Kantipräsident Heinz Looser vom Neuzugang überzeugt. „Ich bin froh, dass wir mit Marcela eine erfahrene Spielerin nach Schaffhausen holen konnten.“

Die gebürtige Brasilianerin hat ihre Volleyballkariere im Jahre 2001 in Fortaleza (BRA) begonnen und spielte während Ihrer Kariere ebenfalls für die brasilianische Juniorinnen-Nationalmannschaft. Im Jahre 2006 wagte sie dann den Sprung in die USA, wo die 177 cm grosse Aussenangreiferin während den Jahren 2006 bis 2009 an der Universität South Florida gespielt hatte. Nach ihrer College-Karriere spielte Oliveira professionell für AYS Volleyball in Argentinien (2011) und für das Team Florida Wave in der Premier Volleyball Liga (2012). In der vergangenen Saison erreichte Marcela Oliveira mit dem Team Indias the Mayaguez den dritten Schlussrang der Superior Volleyball League in Porto Rico.

Herzlich willkommen beim VC Kanti Schaffhausen.

Viel Glück beim greatest Team in the Town

 

Juniornationalspielerin zum VC Kanti

VC Kanti verpflichtet für die kommende Saison ein weiteres junges Schweizer Talent. Der VC Kanti freut sich, mit Vivian Guyer einen Neuzugang auf der Zuspielposition bekannt zu geben.

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Die 17-jährige Schweizerin wechselt auf die kommende Saison von Volley Toggenburg zu den Kantigirls. Ihre ersten Volleyballerfahrungen sammelte Vivian im Jahre 2007 bei Volewa Wald, worauf dann 2011 die Swiss Volley Talent School in Zürich Oerlikon folgte. In der Saison 2013/2014 wechselte die junge Athletin zuerst zum 2. Liga Team des VBC Cheseaux und löste schliesslich eine Doppellizenz für die 1. Liga Mannschaft beim TSV Jona. Hier absolvierte sie denn auch ihre ersten Einsätze auf der Zuspielposition.

Als Mitglied der Juniorinnen-Nationalmannschaft, unter der Leitung von Trainer Dirk Gross, konnte Vivian Guyer zwischen 2014 und 2016 ebenfalls bereits internationale Erfahrungen sammeln.

Bei Volley Toggenburg kam das junge Talent in der Saison 2015/2016 zu regelmässigen NLA-Einsätzen.

Gemäss eigener Aussage habe sie dabei von den Erfahrungen ihrer Trainerin Xiao Erni-Zhang (ehemals eine der besten Zuspielerinnen der NLA) sehr profitieren und sich weiter entwickeln können.

Vivian freut sich auf das professionelle Umfeld beim VC Kanti

Herzlich willkommen beim VC Kanti Schaffhausen.

Viel Glück beim greatest Team in the Town

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VC Kanti new with Brazilian setter.

Der VC Kanti besetzt die Zuspielposition in der kommenden Saison mit der Brasilianerin Keylla Fabrino Ramos.

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Die 30-jährige Keylla Fabrino Ramos, welche im Ausland bereits reichlich Erfahrung auf der Zuspielposition sammeln konnte, wechselt für die kommende Saison vom französischen Erstligisten VBN Volley-Ball Nantes in die Munotstadt.

Bei den Kantigirls will die 180 cm grosse Zuspielerin mit ihrer Spielart für Furore sorgen: den Teamkolleginnen die Bälle schnell und überraschend stellen, gerne auch mit Risiko. Keylla spielt mit Mut und liebt das so genannte „erste Tempo“, bei welchem die Mitteangreiferinnen mit einem kurzen Pass in Szene gesetzt werden.

Ihr erstes Auslandsengagement hatte die gebürtige Brasilianerin bei Ribeirense PICO absolviert (2005- 2006). Anschliessend folgten Stationen wie Rote Raben Vilsbiburg (2007-2008 und 2014-2015), oder SES Calais in Frankreich (2011-2013), mit welchem sie im Jahre 2013 das Endspiel des französischen Pokals und das Viertelfinale im CEV Cup erreichte.

Herzlich willkommen beim VC Kanti Schaffhausen.
Viel Glück beim greatest Team in the Town. 

Infos: http://image4sportvolley.com/player/keyla-fabrino-ramos/

https://www.facebook.com/Keylla-Fabrino-Setter-1662969653954133/

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Welcome back Sandra Rojas Bacchi

Rückkehr von Libera Sandra Rojas Bacchi nach Schaffhausen Die Fans des VC Kanti Schaffhausen dürfen sich in der Saison 2016 / 2017 wieder auf spektakuläre Abwehraktionen der 156 cm großen, in Schaffhausen bereits bestens bekannten, Libera Sandra Rojas Bacchi freuen!

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Rückkehr von Libera Sandra Rojas Bacchi nach Schaffhausen Die Fans des VC Kanti Schaffhausen dürfen sich in der Saison 2016 / 2017 wieder auf spektakuläre Abwehraktionen der 156 cm großen, in Schaffhausen bereits bestens bekannten, Libera Sandra Rojas Bacchi freuen!

Die 32-jährige Spanierin entschied sich ihre Volleyballkariere nach einer zweijährigen Aktivpause fortzusetzen und hat beim VC Kanti Schaffhausen einen Einjahresvertrag unterschrieben.

Sandra Rojas Bacchi spielte bereits in den Saison 2011 / 2012 und 2012 / 2013 für den VC Kanti Schaffhausen und sammelte dabei viele Sympathiepunkte bei den Kanti-Fans.

Während der Saison 2013 / 2014 kehrte sie dann in die spanische Superliga zurück, wo sie bei GH Ecay Leadernet unter Vertrag stand. Während den Saison 2014 / 2015 und 2015 / 2016 unterstützte Sandra Rojas Bacchi als Athletik- und Cotrainerin das Team vom VBC Cheseaux und war so auch immer wieder in der BBC Arena anzutreffen.

Erfreut über die Wiederverpflichtung zeigt sich denn auch Kantipräsident Heinz Looser: „Sandra Rojas Bacchi bringt viel Erfahrung mit, wodurch unsere Verteidigung optimal verstärkt und ergänzt werden kann. Sie ist eine tolle Spielerin und ich freue mich sehr, dass sie sich für eine Rückkehr zum VC Kanti Schaffhausen entschieden hat.“

Sandra wird dem Team um Headcoach Mélanie Pauli ab Mitte August zum offiziellen Trainingsbeginn zur Verfügung stehen.

Welcome back beim VC Kanti Schaffhausen.
Viel Glück beim greatest Team in the Town. 

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VC Kanti verlängert mit Yiting Cao und Kateřina Holásková

Die NLA Mannschaft vom VC Kanti kann gleich zwei Vertragsverlängerungen vermelden: Kateřina Holásková und Yiting Cao werden ein weiteres Jahr in Schaffhausen ans Netz gehen.

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Yiting Cao ist ist im vergangenen Sommer vom Istres Ouest-Provence Volleyball (Frankreich)an den Rheingewechselt und hat sich als Teamkapitän und Topscorer beim VC Kanti bestens präsentiert. Yiting Cao wird in der Annahme, aber auch im Angriff für die nötige Sicherheit sorgen.

Die 25-jährige Tschechin Kateřina Holásková, die letzte Saison beim VC Kanti auf der Mittelposition spielte und stets eine wichtige Rolle im Team trug, genießt weiterhin das Vertrauen des Trainerteams. Eine Weiterentwicklung wird aber auch in der kommenden Saison angestrebt.

Kateřina Holásková und Yiting Cao werden Mitte August zum Team stoßen.

Viel Glück beim greatest Team in the Town.

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Elise Boillat neu beim VC Kanti

BOILLAT  Elise  30.04.1998 176 cm Aussen

Die 18-jährige Angreiferin Elise Boillat vom NLA Verein Hôtel Cristal VFM unterschreibt beim VC Kanti einen 2-jahres-Vertrag.

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Nationalspielerin Boillat, sie spielte Zuletzt mit dem 98+ Juniorinnennationalteam an der CEV U19 Volleyball European Championship in Russland, stößt im August zum Kanti-Team und wird im Herbst mit ihrem Studium an der HSG St. Gallen beginnen.

Der VC Kanti freut sich auf ein großes Nachwuchstalent, das beim Jurassier NLA Konkurrent schon seit drei Jahren im Kader steht und letzte Saison eine tragende Rolle gespielt hat.

Herzlich willkommen beim VC Kanti Schaffhausen.
Viel Glück beim greatest Team in the Town. 

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