NLA News

VC Kanti in den Saisonvorbereitungen gut auf Kurs

Auch beim zweiten Vorbereitungsturnier innert Wochenfrist zeigen die Schaffhauser Volleyballerinnen weitere Fortschritte. Sie verbuchten gegen Erfurt und Linz zwei Siege und mussten sich gegen Gastgeber Suhl nur knapp mit 3:2 geschlagen geben.

Das Kantiteam 2020/21 hat viel Spass am Volleyball spielen. BILD WERNER SCHLÄPFER

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Zuspielerin Irina Kemmsies (l.) und Karis Watson freuen sich über einen Punkt.

VOLLEYBALL. Im Rahmen des internationalen Vorbereitungsturnier des VFB Suhl Lotto Thüringen fand für den VC Kanti nach dem erfolgreichen Abstecher im Tirol ein weiteres intensives Wochenende statt. Neben Spielen gegen Erfurt, Suhl und Linz standen beim Thüringer Trainer Nicki Neubauer auch noch zwei Trainingseinheiten auf dem Programm. Aus diesem Grund war das Team bereits am Donnerstag nach Suhl gereist. Nach dem Training am Frei- tagmorgen gab es am Abend gegen Schwarz-Weiss Erfurt, dem ersten Gegner an diesem Event, ein klares 3:0. Das Schaffhauser Team zeigte weiter Fortschritte gegenüber letzter Woche und steigerte sich im Spiel gegen Lokalmatador VfB Suhl Lotto Thüringen erneut. Es wurde ein heisser Kampf mit vor allem im ersten Satz vielen umstrittenen Schiedsrichterentscheiden. Kanti behielt einen kühlen Kopf nach dem Verlust des ersten Satzes, steigerte sich am Block, servierte stark und dank der guten Serviceabnahme konnten die Zuspielerinnen schnelle erste Angriff lancieren. Dem Druck war der Gegner in den Sätzen 2 und 3 nicht gewachsen, Suhl produzierte viele Fehler zu diesem Zeitpunkt. Der Lokalmatador kam anschliessend besser ins Spiel, die Schaffhauserinnen waren nicht mehr so druckvoll und liefen immer einem Rückstand nach. Sie konnten zwar bei 20 nochmals ausgleichen, aber am Ende reichte es nicht ganz zum Satzgewinn. Im Tiebreak fehlte dem Schweizer Team etwas die Luft. Acht Sätze und zwei Trainingseinheiten innert 48 Stunden forderten ihren Tribut. Im letzten Turnierspiel gegen den österreichischen Meister Linz war es eine reine Willenssache. Am Schluss resultierte ein hart erkämpftes 3:1. Weil Suhl den Erfurterinnen mit 1:3 unterlag, bedeutete das den Turniersieg für den VC Kanti, der sieben Punkte totalisierte.

Nach drei Wochen hat sich das Kantiteam gefunden, die Spielerinnen haben sichtlich Spass am Volleyball. Allerdings fällt Rou­ti­ni­ère Natalia Cukseeva mit einer Fussverletzung wohl gegen acht Wochen aus. Wie sich das auswirken wird und was die positiven Resultate wert sind, wird sich am 3. Oktober beim NLA-Saisonstart in Aesch zeigen. Weiter geht es am Donnerstag mit der clubinternen Teampräsentation, gefolgt vom Testspiel gegen Düdingen. (wschl)

Bilder:

VC Kanti - Schwarz- Weiss Erfurt Erfurt 


VC Kanti - VfbSuhl 

 

VC Kanti – Steelvolleys Linz-Steg

 



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VC Kanti mit guten ersten Testspielen

In Innsbruck absolvierte der VC Kanti an der Pro Alpen Trophy die ersten Vorbereitungsspiele der Saison 2020/21. Drei Spiele, drei Siege – so lautete die positive Bilanz an diesem Wochenende.

 Freude bei Irina Kemmsies (l.) und Diagonalspielerin Taylor Fricano. BILD WERNER SCHLÄPFER

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 Grosser Jubel brandete beim VC Kanti auf nach dem hart umkämpften Finalsieg gegen den österreichischen Meisterschaftsfavoriten Steell- volleys Linz/Steg.

Nach der problemlosen Reise ins Tirol kam es am Freitagabend zur Auftaktpartie gegen den italienischen Vertreter Progetto Volei 360. Nur im zweiten Umgang hatten die Kanti-Volleyballerinnen etwas mehr Mühe als in den anderen Sätzen. Am Ende setzte sich das individuell bessere Team, bei dem Nicki Neubauer zwei Aufstellungsvarianten testete, mit 4:0 durch. 

Mit einer Leistungssteigerung gegen den Gastgeber TI-ABC-Fliesen-Volley im zweiten Spiel kamen die mitgereisten Zuschauer, darunter auch Leistungssport-Manager Heinz Looser und Kantipräsident Sandro Poles mit Anhang in den Genuss einer spannenden Partie. Am Anfang zeigte das Schweizer Team Mühe in der Abnahme. Im weiteren Verlauf steigerten sich die Verteidigungsspezialistinnen und Kanti entschied die ersten beiden Sätze für sich. Anschliessend lief es etwas weniger gut, und die Tirolerinnen führten gegen Ende des dritten Satzes mit 23:17. Nun zeigte der VC Kanti Winnermentalitäten, so gelang das Comeback. Wiebke Silge verhalf mit einer starken Serviceserie ihrem Team zum Ausgleich. Im Endspurt sicherten sich die Munotstädterinnen mit 27:25 den 3:0-Sieg.

 Final gegen Steellvolleys Linz/Steg

Das letzte sollte das beste Spiel an diesem Tiroler Wochenende werden. In einem engen Abnützungskampf, vor allem in den beiden ersten Sätzen behielten die Schaffhauserinnen die Nerven und machten die entscheidenden Punkte zum 3:0 gegen die abwehrstarken Linzerinnen. Es war ein gutes Turnier, um in die Saison zu starten. Man soll den Sieg nicht überbewerten, es sind Vorbereitungsspiele und das Resultat steht nicht an erster Stelle.

«Wir konnten Aufstellungen- und Auswechslungsvarianten testen», zog Trainer Nicki Neubauer ein positives Fazit. «Mein Team hat spielerisch Fortschritte gemacht und in entscheidenden Momenten Stärke bewiesen, es sind aber an den Details zu feilen.» Das nächste Turnier in Suhl (Thüringen) ist vom 18. bis 20. September. (wschl)

Bilder: 

 VC Kanti Schaffhausen  -  Progetto Volei 360

TI-abc-fliesen-volley -  VC Kant Schaffhausen

steellvolleys Linz/Steg  -  VC Kant Schaffhausen


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VC Kanti wieder mit Spitzenteam

Zusammen mit Cheftrainer Nicki Neubauer ist es dem VC Kanti gelungen, auch für die Saison 2020/21 wiederum ein schlagkräftiges Team auf die Beine zu stellen.

Der VC Kanti freut sich auf die Saison 2020/21 (hinten v.l.): Die Trainer Ludwig Horvath und Nicki Neubauer, Wiebke Silge, Pia Leweling, Maelle Corbach, Irina Kemmsies, Kateřina Holásková, Vivian Guyer, Natalia Cukseeva, Taylor Fricano, Matthias Lerch; (vorne v.l.) Viviane Habegger, Lara Hasler, Miriam Reiser, Karis Watson, Korina Perkovac und Melis Çeçen.

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Text und Bild Werner Schläpfer

Die Coronakrise hat auch den VC Kanti getroffen, nach der Play-off-Viertelfinalqualifikation des NLA-Teams wurde die Saison beim Volleyball beendet. Dank den langjährigen Sponsoren, die auch in schwierigen Zeiten zum Schaffhauser Verein halten, haben sich die Verantwortlichen zur selben Zeit entscheiden, trotz Corona mit dem gleichen Budget wie in der vergangenen Saison zu operieren. Und wiederum gelang es, ein starkes Kader zusammenzustellen.

Wieder mussten zwar einige Mutationen im Kader vorgenommen werden, da einige – vor allem Schweizer Spielerinnen – den Volleyballsport an den Nagel hängten, oder andere dem Angebot von anderen Vereinen nicht widerstehen konnten. Dieser Umstand ermöglicht es anderen jungen Talenten wie Lara Hasler, Viviane Habegger, Maelle Corbach (fällt jedoch mit einem Kreuzbandriss für länger aus) und Miriam Reiser aus der Region, sich beim VC Kanti zu beweisen. Mit der Verpflichtung von Karis Watson (190 cm) und Wiebke Silge (190 cm), die zusammen mit Katerina Holásková in der Mitte eingesetzt werden, wurde dem Anliegen von Coach Neubauer Rechnung getragen, die Blockarbeit weiter zu verstärken. Im internationalen Spitzenvolleyball, so gesehen letzte Woche beim Supercup in Italien, werden heute pro Spiel und Team etwa 20 Blockpunkte gemacht.

Neu dabei ist auch die 192 cm grosse Diagonalspielerin Taylor Fricano, die US-Amerikanerin hat schon in der Vergangenheit beim Konkurrenten Aesch-Pfeffingen gezeigt, dass sie ihre Vorgängerin vergessen machen kann. Erfreulich ist, dass auf der wichtigen Zuspielposition sowohl Vivian Guyer sowie Irina Kemmsies verlängert haben. Bei den Aussenangreiferinnen kann das Team weiter auf Korina Perkovac und Pia Leweling zählen, zusammen mit der Rückkehrerin Natalia Cukseeva werden sie für Punkte sorgen.

Start mit dem kompletten Team

Bereits Anfang August haben die Trainer Neubauer und Ludwig Horvath mit dem grössten Teil der Spielerinnen die Saisonvorbereitung in Angriff genommen und, nachdem die beiden US-Girls Francino und Watson ihre zehntägige Quarantäne abgesessen haben –, können sie seit letzter Woche auf das komplette Kader zurückgreifen. Es ging dann gleich richtig zur Sache. Am vergangenen Wochenende standen drei intensive Trainingseinheiten auf dem Programm. Die Spielerinnen zeigten vollen Einsatz und bei einigen Spielzügen sieht man bereits, was mit dem neuen Team alles möglich ist.

Es gibt noch viel zu tun, so der Headcoach Nicki Neubauer nach getaner Arbeit, aber dennoch zufrieden mit der Leistung seiner Schützlinge. Am Anfang der Saison mit der Spitze mitzuhalten und sich gegen Ende der Qualifikationsrunde zu steigern, um in den Play-offs voll anzugreifen, sind die Zielsetzung des Übungsleiters.

Die Vorbereitungsphase

Wegen der besonderen Umstände war es schwierig, eine einigermassen gute Saisonvorbereitung auf die Beine zu stellen. Intensives Training und zwei Turniere stehen auf dem Programm. Das Heimturnier (in Jestetten) musste aus Mangel an gegnerischen Teams gestrichen werden. Ausländische Vereine konnten oder wollten das Risiko so knapp vor der Saison einer Ansteckung mit anschliessender Quarantäne nicht eingehen. In einer Woche werden die Girls nach Innsbruck zur 20. Alpen Trophy reisen. Die Gegner dort heissen Progetto Voley360 (ITA), ASKÖ Linz/Steg (AUT) und IT-essekaffé Volley (AUT). Am darauffolgenden Wochenende gastiert der Schweizer Club in Suhl (VC Kanti, VfB Suhl Lotto Thüringen, SW Erfurt und Steelvolleys Linz Steg/AUT), weiter ist bei der Teampräsentation am 24. September in der BBC-Arena auch ein Spiel gegen den TS Volley Düdingen geplant.

Besondere Massnahmen für Zuschauer

Im Hintergrund laufen parallel auch noch die Vorbereitungen, wie die Kanti-Heimspiele unter den Auflagen des Kantons und des Verbandes wegen des Coronavirus stattfinden werden. Die Plätze in der BBC-Arena werden in Sektoren unterteilt und zudem einzeln nummeriert werden. Das erarbeitete Konzept muss indes noch von den behördlichen Gremien abgesegnet werden, danach wird der Verein den Volleyballfreunden mitteilen, welche Massnahmen beim Besuch eines NLA-Spiels gefordert sind.

Das Startprogramm in der Frauen-NLA

Samstag, 3.10. (17.00 Uhr): Sm’Aesch Pfeffingen I vs. VC Kanti Schaffhausen (Löhrenacker, Aesch BL). – Sonntag, 11.10. (16.30): VC Kanti vs. VBC Cheseaux I (BBC-Arena). – Sonntag, 18.10. (16.30): Volley Toggenburg vs. VC Kanti (Rietstein, Wattwil). – Freitag, 23.10. (20.00): VC Kanti vs. TS Volley Düdingen (BBC-Arena). – Sonntag, 25.10. (16.30): VFM - Volleyball Franches-Montagnes I vs. VC Kanti Salle de Gym La Pépinière, Les Breuleux JU). – Sonntag, 1.11. (16.30): VC Kanti vs. Genève Volley (BBC-Arena).


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VC Kanti im Challenge Cup

Die Schaffhauserinnen treffen Mitte November auf die Litauerinnen aus Kaunas.


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Saisonstart in 6 Wochen beim VC Kanti

Offiziell startet der Schaffhauser Volleyballverein die neue Saison am 1. September, aber bereits ist der grösste Teil des neuen Teams in Schaffhausen und Nicki Neubauer hat zusammen mit Ludwig Horvath anfangs letzter Woche mit dem Training begonnen. Im Laufe dieser Woche sind die vier noch ausstehenden Akteurinnen zum Team stossen. Allerdings müssen die beiden US-Girls noch 10 Tage in Quarantäne, bevor sie anfangs September das Training aufnehmen können. Die Vorbereitung beinhalten zwei Vorbereitungsturniere in Österreich und Deutschland sowie ein Freundschaftsspiel bei der Teampräsentation.

Im Moment erarbeiten die Vereinsverantwortlichen ein Konzept, unter welchen Bedingungen die Spiel anfangs Saison stattfinden werden.

VC Kanti trifft auf Litauerinnen

Bereits waren die Auslosungen im Europacup. Einen Monat früher als letzte Saison findet die erste Runde im Challenge Cup, bei dem sich die Schaffhauserinnen gemeldet hat, statt. Die gestrige Auslosung der 1/16 Finals ergab für den VC Kanti einen weitgehend unbekannten Gegner für die 1. Runde. Die Schaffhauserinnen treffen auf die Litauerinnen aus Kaunas. Das Hinspiel findet zu Hause vom 10. bis 12. ­November, das Rückspiel zwei Wochen später statt. Unter welchen Schutzmassnahmen die (Europacup-)Spiele und die Auslandreisen in diesem Herbst stattfinden können, wird sich in den nächsten Wochen weisen. Mit Aesch-Pfeffingen (Nitra/SVK) und Cheseaux (Alba Blaj/RUM) sind im Challenge Cup zwei weitere Schweizer Teams dabei. Im CEV Cup spielen NUC und Düdingen.

Infos: 


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Meisterfeiher nach 30 Jahren NLA?

Das ABC der improvisierten Aufstiegsfeier vom VC Kanti

Schaffhauser Nachrichten 11. März 1991

Die Aufsteigerinnen in die Nationalliga A, flankiert von ihren Baumeistern Carl Kick (links) und Heinz Looser: Barbara Walker, Annette Siegrist, Marlis Seiler, Regula Sengel, Claudia Gisi (stehend von links); Silvia Zuberbühler, Sandra Fuchs, Lizzi Wirz, Romana Bossi, Olivera Saric.

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Das Fernsehzeitalter ist auch in Schaffhausen angebrochen: TV-Mann Christian Luciani interviewt Carl Kick.


 

Festistmmung in der alten Kanthalle bei Kanti-Fans und Grils

 

Geld, Musik, Blumen, Wettbewerb und illustre Gäste beim Aufstiegsfest (mit von links): Christian Ritzmann, Präsident Heinz Looser und Stadtrat Werner Widmer mit Couvert; die Bull Riders mit Jan Hiermeyer (rechts); Captain Lizzi Wirz mit Volksbank-Direktor Karl Keller; Kanti-Vize Fredi Roth, Glücksfee Daniela Looser und Peter Neukomm (notarielle Aufsicht); Kadetten-Handballer Aleksander Vuga und Stefan Kellenberger.


Angefangen hat alles am Samstagnachmittag mit einem «normalen» Volleyballspiel zwischen dem VC Kanti und dem FC Luzern. Diesmal stand allerdings der Sport nur bedingt im Vordergrand, denn angesagt war wegen des Aufstieges in die Nationalliga A ein zu einer Aufstiegsfeier erweiterter Saisonapero.

Briefumschläge.
Mit leeren Händen kamen sie selbstverständlich nicht, die geladenen Gäste, in die in eine Festhalle umgewandelte alte Kantihalle. Stadtrat Werner Widmer überreichte dem Kanti-Präsidenten Heinz Looser einen Briefumschlag «mit einem vierstelligen Geldbetrag» drin, andere, vor allem Sponsoren, liessen sich auch nicht lumpen...

Chäschüechli.
Reissenden Absatz fanden die Chäschüechli, für die in der ersten Feststunde schon einmal eine Viertelstunde gewartet werden musste.

Discotime.
Als gegen 22.00 Uhr den «Bull-Riders» nach viereinhalbstündigem Auftritt der Schnauf ausgeht, zeigt sich die tanz- und bewegungsfreudige Festgemeinde nicht verlegen: Discotime ist angesagt, und (fast) alles macht mit Barbara Walker mit.

Euphorischer Sportfriihling.
Stadtrat Werner Widmer möchte in diesem Frühling wohl noch mehrere Aufstiegsfeiern besuchen. Jedenfalls sprach er in seiner Grussadresse von einem «euphorischen Sportfrühling». Meinte er damit die Kadetten und/ oder den FC Schaffhausen?

Fernsehen.
Einen grossen Auftritt hatte am Samstag die Crew des Schaffhauser Fernsehens, die bei Spiel und Feier zwar nicht live, aber doch immerhin mit Kamera und Tonschlepper dabei war. Schon erstaunlich, wie schnell sich der frühere «SN»- und jetzige Radio-Munot-Mann Christian Luciani in diesem neuen Medium zurechtfand.

Giggerig.
Polos Hofers «Giggerig» erlangte in der alten Kantihalle in der Version der Dreimann-Band Thomas Roost, Daniel Kirner und Christian Krebs, sanft begleitet von den «Bull-Riders», am meisten Lautstärke und Wiederholungen. Es konnte davon geträumt werden...

Handballer.
Bei den Kanti-Girls sind Handballer (sehr) gern gesehene Gäste. Allerdings scheinen derzeit die Pfader aus Neuhausen (Peter Pfeiffer, Dejan Mijuskovic usw.) höher im Kurs zu stehen als die Kadetten, die sich am Samstag erstmals diese Saison Volleyball - und vielleicht das Aufstiegsfest - ansehen durften...

Ideen.
Ideen, wie das Kanti-Kader nächste Saison aussehen soll, hat Heinz Looser einige, nur Namen sind noch tabu. Immerhin soll eine Luzerner Zeitung kürzlich von zwei nach Schaffhausen wechselnden Montana-Spielerinnen berichtet haben, war in der Gerüchteküche zu hören.

Jäckle.
Offiziell ist er nicht mehr im Amt, wenn's aber um Wichtiges geht, so ist Werner Jäckles Zuschauerzähl-Apparat unübertrefflich: 327 Kiebitze zählte der Pensionär beim Match.

Kick.
Kanti-Meistermacher Carl Kick war vor seinem ersten Fernsehinterview kaum nervöser als sonst bei Christian Ritzmann am Radio. Der «coole» Carl bestand die NLA-Feuertaufe glänzend...

Looser.
Um den Namen des anderen Kanti-Machers, Heinz Looser nämlich, kommt man in einem solchen ABC einfach nicht herum. Der Kanti-Präsident ist das «Mädchen für alles», der die Lokalitäten schon Wochen zuvor besichtigt und zur Geisterstunde auch die letzten Teppiche aufrollt.

Match.
Das Volleyballmatch gegen den FC Luzern endete im übrigen mit einem klaren 3:0-Sieg für den VC Kanti. 15:8,15:11 und 15:10 lauteten die Satzergebnisse in einem unterhaltsamen Saisonausklangspiel.

Nachschub.
Probleme mit dem Nachschub hatte die Festwirtschaft schnell einmal. Um 20.04 ging der Senf, um 21.30 Uhr der Weisswein aus.

Ovationen.
Sah man im sportlichen Teil kaum Ovationen, so kam das grosse Erwachen zum Ohrwurm «Countrv Road», improvisiert dargeboten von Dieter Toluzzi und Co. Erstmals erzitterten Stühle und Bänke, später folgte ja noch «Giggerig» ...

Prominenz.
Neben Stadtrat Werner Widmer kam auch Kurt Schönberger. Und FCS-Trainer Rolf Fringer genoss sichtlich Anschauungsunterricht im Feiern.

Qualität.
Qualität vor Quantität am Samstag. Grosse Fanmassen gab es am Samstag nicht, dafür wurde der Rahmen um so persönlicher, so dass Kanti-Passeuse Romana Bossi um 19.23 Uhr den Tanz eröffnen konnte.

Riders.
Bull-Riders heissen sie, Jan Hiermeyers stimmungsmachende Country-Boys, die den Laden auch in flaueren Zeiten ganz schön auf Trab hielten.

Saric.
Olivera Saric' Vater zeigte sich als umsichtiger Festwirt, der den Umsatz trotz ausgehender Ware bis zur letzten Minute hochhielt.

Tischtennis.
Ähnlich wie die Handballer entwickeln auch die Tischtennisspieler des TTC Neuhausen (zum Beispiel Martin Singer oder «SN»-Korrespondent Lucio Bugiantella) viel Sympathie für den Volleyballsport.

Unterschriften.
Gefragteste Unterschriften waren kaum diejenigen der Kanti-Girls, die sich mit riesigen Blumensträussen des Hauptsponsors Volksbank beschäftigt sahen, sondern vielmehr diejenige von Jan Hiermeyer auf seine CD «A man and his passion».

Vuga.
Dem Kadetten-Torjäger Aleksander Vuga passte die Kombination Volleyball/Fest für einmal optimal ins Vorbereitungsprogramm der Trainingspartie am Sonntag gegen Stans.

Wettbewerb.
Die Auslosung zum Wettbewerb war wohl eine abgekartete Sache, denn zwei «Insider» kamen zu Ehren, VBC-Präsident Edgar Mittler zum Früchtekorb und Kurt Fuchs, Vater der Kanti-Spielerin Sandra, zum Fernseher. Einzig der von Werner Jäckle spendierte Hauptpreis, ein Alpenrundflug für drei Personen, ging an Marcel Baumgartner, einen «Fremden».

Xenion.
Aus dem griechischen übersetzt, heisst Xenion Gastgeschenk. Ein solches in Form einer Flasche Wein und eines Wimpels brachte zu vorgerückter Stunde Pfader-Neuhausen-Präsident Matthias Freivogel an den erfreuten Kanti-Präsidenten.

Yvonne.
Die Passeuse des samstäglichen Gastclubs, Yvonne Steck vom FC Luzern, hielt es erstaunlich lange in Schaffhausen. Sie verliess die Halle erst, als sie Heinz Looser zu einem ersten Tänzchen überredet hatte.

Zu Ende.
Wie immer bei solchen Gelegenheiten, viel zu früh, fand die Fete gegen Mitternacht ein Ende, um andernorts vielleicht noch fortgesetzt zu werden. Dies entzieht sich jedoch unserer Kenntnis. - Aber prosit VC Kanti, auf die NLA! hcs.

PDF Schaffhauser Nachrichten

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Der steile Aufstieg an die Spitze

Zwei Volleyball-Talente Lara Hasler und Viviane Habegger haben Vergangenheit beim VBC Aadorf. Nun spielen sie beim NLA Spitzenteam Kanti Schaffhausen wieder zusammen, beide auf der Libera-Position. Werden nun aus Freundinnen Gegnerinnen? Der Landbote PDF

Viviane Habegger (links) und Lara Hasler wollen sich bei Kanti Schaffhausen pushen. Foto: Roger Metzger

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Dass der VBC Aadorf in der Volleyballszene einen guten Ruf geniesst, ist nicht neu. Auch nicht die Tatsache, dass vom NLB-Team regelmässig Spielerinnen den Sprung in die Nationalliga A schaffen. Vom Team der im März abgebrochenen Saison sind dies Vanessa Gwerder zu Groupe E Valtra sowie Viviane Habegger zu Kanti Schaffhausen. Bei Kanti trifft Habegger auf eine Volleyball-Freundin: Lara Hasler. Die beiden spielten in der Saison 2017/18 noch gemeinsam beim VBC Aadorf, ehe sich ihre Wege trennten. Nun sind sie wieder vereint, ohne es gewusst zu haben. Dass beide beim gleichen Verein unterschrieben hatten, erfuhren sie erst hinterher. Schaffhausen, das zusammen mit Aesch Pfeffingen und NUC (Neuchâtel) zu den drei Topteams der NLA zählt, setzt in der neuen Saison auf zwei junge Spielerinnen auf der Libera-Position. Kanti-Trainer Nicki Neubauer scheint das Potenzial der beiden Aadorferinnen nicht entgangen zu sein.


Nicht gegeneinander
Obschon sie nun wieder im gleichen Team spielen, sind sie im Prinzip Konkurrentinnen, da nur eine Libera auf dem Feld steht. Konfliktpotenzial? Beide winken ab. «Natürlich wollen beide spielen», sagen sie, «aber uns ist klar, dass es zwei Liberas braucht.» Sie sind auch ausserhalb der Sporthalle Freundinnen – dies soll auch so bleiben. «Gegeneinander zu spielen, geht auf die Dauer nicht gut», sagt Hasler. Habegger sieht es ebenso: «Keine soll sauer auf die andere sein, wenn diese spielt. Wir wollen als Team gewinnen, der internen Konkurrentin etwas Schlechtes zu wünschen, wäre falsch.» Und beide sind sich einig: «Wir können uns gegenseitig pushen.»


Verschiedene Wege
Parallelen gibt es bei der 18-jährigen Habegger und der drei Jahre älteren Hasler einige. Beide haben eine Sportschule besucht, beide haben eine kaufmännische Ausbildung absolviert. Beide spielen auf der Libera-Position. Beide sind ehrgeizig. Und dennoch verliefen ihre Karrieren bisher unterschiedlich. Gerade bei Habegger ist der Aufstieg geradezu kometenhaft. Aus Ellikon an der Thur stammend, spielte sie als Juniorin in Frauenfeld. 2014 wechselte sie zum VBC Aadorf, wo sie sich von der 2. Liga über die 1. Liga bis in die NLB hochspielte. In der wegen der Corona-Pandemie abrupt abgebrochenen Saison war sie trotz ihres jugendlichen Alters eine Leistungsträgerin. Dass sie jetzt schon einen Vertrag bei einem NLA-Spitzenteam erhält, hätte sie noch vor zwei Jahren nicht zu träumen gewagt. «Es ist wie ein Jackpot. Ich freue mich mega auf die neue Herausforderung», sagt sie und strahlt. Einen anderen Weg ging Lara Hasler. Die Aadorferin wechselte auf die Saison 2018/19 zu FranchesMontagnes in die oberste Klasse. «Es war wie ein Lehrjahr», sagt sie rückblickend. «Richtig angekommen in der NLA bin ich in der letzten Saison in Lugano.» Dort wurde sie etwas unverhofft zur Stammspielerin. Bei Kanti sei sie nun bereit für den nächsten Schritt.

 
Nationalteam und Ausland?
Obschon sie noch nicht viele Trainings absolviert haben, sind beide von der Professionalität in Schaffhausen angetan. Lara Hasler, die den Vergleich mit zwei anderen NLA-Teams hat, schwärmt vom hohen Niveau im Training. Mit einem Einjahresvertrag ausgestattet, wollen sie sich bei Kanti etablieren. Ein längerfristiges Engagement ist für beide denkbar, gerade für Hasler, die zwei Wanderjahre hinter sich hat und nun vom Elternhaus in Aadorf nach Frauenfeld umzieht. Sich beweisen bei einem NLASpitzenteam ist das vordergründige Ziel – damit aber nicht genug. Hasler und Habegger wollen sich mit guten Leistungen für das Nationalteam aufdrängen. Im Wissen, dass es ein langer Weg bis dorthin ist. Als Fernziel wäre da noch ein Engagement im Ausland. Für Habegger wäre dies «ein Traum», während es für Hasler nicht an erster Stelle steht. Sie hatte während ihrer Zeit bei Lugano schon Anfragen aus Italien, konkret wurde jedoch nichts. Später könnte ein Wechsel nach Deutschland oder Italien wieder ein Thema werden, während Habegger für Frankreich schwärmt. Als Libera, und das wissen beide, ist der Sprung ins Ausland schwierig. In der Regel werden Angriffsspielerinnen verpflichtet.
Roger Metzger Der Landbote

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Die ersten Trainings beim VC Kanti sind absolviert

Vor zwei Woche hat die Vorbereitung auf die Volleyball-NLA-Saison 2020/21 beim VC Kanti begonnen. Es ist die 30. Saison ohne Unterbruch in der höchsten Liga der Schweiz.

Nicki Neubauer, Viviane Habegger, Vivian Guyer, Lara Hasler, Kateřina Holásková, Matthias Lerch

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Es war für alle eine lange Zeit ohne Teamtraining. Die Spielerinnen des VC Kanti haben sich zwar individuell fit gehalten, aber für eine Teamsportlerin war das erste Training in der Halle der erste Höhepunkt in dieser Saison. Entsprechend motiviert und mit viel Engagement ging es denn auch beim VC Kanti letzte Woche zur Sache.

Wegen des Coronavirus waren alle internationalen Spiele abgesagt worden, ansonsten wäre Kantitrainer Nicki Neubauer zu dieser Zeit mit dem deutschen Nationalteam unterwegs. Dieser Umstand ermöglicht es dem Kanticoach, in Schaffhausen zu trainieren und einzelne Spielerinnen seines Teams in kleinen Trainingsgruppen gezielt zu fördern. Unterstützt werden die in Schaffhausen ansässigen Akteurinnen seit dieser Woche auch vom ehemaligen Assistenztrainer Ludwig Horvath – der Vorarlberger kann einfach nicht sein ganz ohne Volleyball. Die erste Phase der Vorbereitung geht dann Ende  Woche zu Ende. Neubauer wird derweil noch zwei Wochen mit den deutschen Frauen-Nationalteam trainieren. Es wird voraussichtlich der einzige Zusammenzug in diesem Sommer, da die Auflagen für ein Länderspiel für die jeweiligen Verbände derzeit nicht zu stemmen sind – mit dabei ist auch Kanti-Neuzugang Wiebke Silge.

Offizieller Trainingsbeginn beim VC Kanti mit dem vollständigen Kader ist am 1. September. Je nach Situation mit der Corona-Krise, werden die Spielerinnen bereits im Laufe des Monats August in Schaffhausen eintreffen, damit eventuelle Auflagen, vor allem für die US-Spielerinnen, bis Anfang September erfüllt werden können. (wschl)

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VC Kanti klassiert sich im 2. Rang

In der Saison 2019/2020 gibt es in den drei nationalen Ligen keine Meister. In der Nationalliga A und der 1. Liga gilt die Rangliste nach der Qualifikation, in der Nationalliga B diejenige zum Zeitpunkt des Meisterschaftsabbruchs.

Arlindo Miranda, Matthias Lerch, Korina Perkovac(2), Marija Smiljkovic(13), Kelsie Payne(8), Jessica Wagner(15), Vivian Guyer(10), Kateřina Holásková(11), Filiz Yürükalan(12), Claude Bührer, Nicki Neubauer

Laura Koutsogiannakis(17), Pia Leweling(7), Elisa Lohmann(14), Sara Pavlovic(16), Irina Kemmsies(5), Elisa Suriano(18)

 

Der VC Kanti spielte eine hervorragende Saison und klassiert sich mit 15 Siegen aus 18 Partien auf den ausgezeichneten zweiten Rang.

Herzliche Gratulation und vielen Dank für die vielen coolen Partien.

 

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Volleyball-Saison 2019/2020 ohne Meister und Aufsteiger

Keine Meistertitel, keine Aufsteiger und keine Absteiger in den nationalen Ligen: so die Wertung der Saison 2019/2020 nach dem Abbruch der Meisterschaften vom 13. März 2020. Die geplante Reduktion der Nationalliga B wird um ein Jahr auf die Saison 2021/2022 verschoben. Dies hat der Zentralvorstand von Swiss Volley entschieden.

In der Saison 2019/2020 gibt es in den drei nationalen Ligen keine Meister. In der Nationalliga A und der 1. Liga gilt die Rangliste nach der Qualifikation, in der Nationalliga B diejenige zum Zeitpunkt des Meisterschaftsabbruchs. In dieser Saison gibt es weder Auf- noch Absteiger zwischen der Nationalliga A, Nationalliga B und der 1. Liga. Einzig von der 2. Liga in die 1. Liga steigen die aufstiegsberechtigten und angemeldeten Teams auf, damit die Plätze in den 4 Gruppen besetzt sind.

«Wir haben bei allen Ligen darauf geachtet, dass sich die Entscheide auf sportliche Kriterien stützen und über alle Ligen und beide Geschlechter einheitlich sind. Konnten wir einen Aufsteiger oder Absteiger nicht sportlich fair bestimmen – so zum Beispiel, wenn am 13. März 2020 nicht alle Teams gleich viele Spiele gespielt hatten, wurde die Situation gemäss Saison 2019/2020 belassen Speziell ist die Lage für die Teams aus der 2. Liga, die sich für die Aufstiegsspiele angemeldet haben. Diese profitieren von freien Plätzen in der 1. Liga und können somit am grünen Tisch aufsteigen», erklärt Alessandro Raffaelli, Leiter Spielbetrieb bei Swiss Volley.

Die Entscheide in der 1. Liga haben eine Auswirkung auf die 2. Liga in den Regionen. Grundsätzlich können die Regionalverbände in den regionalen Ligen autonom entscheiden. Falls gewünscht, können sie sich aber auch an den Überlegungen der nationalen Ligen orientieren. Swiss Volley ist in engem Kontakt mit ihnen und bietet Unterstützung an.

Die geplante Reduktion der Nationalliga B von zwei Gruppen à 8 Teams auf eine Gruppe à 12 Teams wird erst in einem Jahr eingeführt. Und zu guter Letzt werden am Supercup die Cupfinalpartien nachgeholt. Der Zentralvorstand schafft mit all diesen Entscheiden die Basis dazu, dass Swiss Volley und die Clubs die Planung der Saison 2020/2021 in Angriff nehmen können. Insbesondere die Ranglisten der Nationalliga A sind für die Clubs notwendig, damit sie sich für die europäischen Wettbewerbe, die European Cups des CEV anmelden können. Der Modus für die Saison 2020/2021 und das Datum des Saisonstarts werden zu einem späteren Zeitpunkt kommuniziert.

Der CEO von Swiss Volley Werner Augsburger über die schwierige Entscheidungsfindung: «Es ist klar, dass die ‹perfekte› Lösung, die jedem einzelnen Club gerecht werden kann, nicht existiert. Und uns ist durchaus bewusst, dass die Ausgangslage für die nächste Saison teilweise sehr schwierig sein wird.»

Die Entscheide im Detail

Männer NLA: Es wird kein Meistertitel vergeben. Die Rangliste per Ende der Qualifikation gilt als offizielle Rangliste der Saison 2019/2020. Lutry-Lavaux Volleyball hat seinen Rückzug von der NLA in die NLB auf die Saison 2020/2021 hin bekanntgegeben.

Frauen NLA: Es wird kein Meistertitel vergeben. Die Rangliste per Ende der Qualifikation gilt als offizielle Rangliste der Saison 2019/2020. Die Barragespiele entfallen und Raiffeisen Volley Toggenburg als 10. platziertes Team steigt nicht ab. Die beiden NLB-Teams VBC Glaronia und Raiffeisen Volleya Obwalden, die sich für die NLA angemeldet hatten, verbleiben in der NLB.

Männer NLB: Weil die NLB-Meisterschaft nicht zu Ende gespielt wurde, wird die Reduktion der NLB von 2 x 8 Teams auf 1 x 12 Teams um ein Jahr auf die Saison 2021/2022 verschoben. In der Saison 2019/2020 haben 15 von möglichen 16 Teams gespielt. Lutry-Lavaux Volleyball wird den 16. Platz besetzen. Es gibt keinen Absteiger aus der NLB. Die drei letztplatzierten Teams, die bis zum Abbruch der Meisterschaft im Abstiegspool gespielt haben, verbleiben in der NLB. Zudem gibt es keinen Aufsteiger aus der 1. Liga.

Frauen NLB: Weil die NLB-Meisterschaft nicht zu Ende gespielt wurde, wird die Reduktion der NLB von 2 x 8 Teams auf 1 x 12 Teams um ein Jahr auf die Saison 2021/2022 verschoben. Es gibt keinen Absteiger aus der NLB. Die drei letztplatzierten Teams, die bis zum Abbruch der Meisterschaft im Abstiegspool gespielt haben, verbleiben in der NLB. Zudem gibt es keinen Aufsteiger aus der 1. Liga.

Männer 1. Liga: Auf die Saison 2020/2021 gibt es keine Absteiger aus der 1. Liga in die 2. Liga. Die 8 Teams aus der 2. Liga, die sich für die Aufstiegsspiele angemeldet haben, können aufgrund der freien Plätze trotzdem aufsteigen.

Frauen 1. Liga: Auf die Saison 2020/2021 gibt es keine Absteiger aus der 1. Liga in die 2. Liga. Von den 11 Teams aus der 2. Liga, die sich für die Aufstiegsspiele angemeldet haben, können aufgrund der freien Plätze maximal 7 aufsteigen. Das bedeutet, dass diese 7 Teams per Los bestimmt werden. Sollte ein ausgelostes Team verzichten, rückt das nächste ausgeloste Team automatisch nach.

Mobiliar Volley Cup: Die Teams, die sich für den Mobiliar Volley Cup Final 2020 qualifiziert haben, spielen am Supercup in der Mobiliar Arena in Gümligen gegeneinander: Viteos NUC – Sm’Aesch Pfeffingen bei den Frauen und LINDAREN Volley Luzern – Lausanne UC bei den Männern.

Weitere Informationen

–   Alessandro Raffaelli, Leiter Spielbetrieb von Swiss Volley, +41 79 748 87 06

  Schlussranglisten: NLA

1. Sm'Aesch Pfeffingen I 2. VC Kanti Schaffhausen I 3. Viteos NUC I 4. TS Volley Düdingen 5. VBC Cheseaux I 6. Volley Lugano I 7. ZESAR-VFM 8. Groupe E Valtra 9. Genève Volley 10. Raiffeisen Volley Toggenburg I

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